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Decken Vorteile von Daunen- und Federbetten

Was versteht man unter W?rmekomfort und Zudeckenkomfort einer Zudecke?

Der W?rmekomfort
Beim W?rmekomfort geht es um das W?rmebedürfnis, das individuell sehr stark variiert. Auch die ?u?eren Bedingungen k?nnen sehr unterschiedlich sein – mancher schl?ft lieber in einem kühlen Zimmer, mancher arbeitet und schl?ft in einem mehrfach genutzten (geheizten) Raum. Schlafende, die den Schlafraum nach M?glichkeit (tagsüber) kühl halten sollen, aber leicht frieren, k?nnen zum Ausgleich eine w?rmere Decke w?hlen.

Der W?rmekomfort
Beim W?rmekomfort geht es um das W?rmebedürfnis, das individuell sehr stark variiert. Auch die ?u?eren Bedingungen k?nnen sehr unterschiedlich sein – mancher schl?ft lieber in einem kühlen Zimmer, mancher arbeitet und schl?ft in einem mehrfach genutzten (geheizten) Raum. Schlafende, die den Schlafraum nach M?glichkeit (tagsüber) kühl halten sollen, aber leicht frieren, k?nnen zum Ausgleich eine w?rmere Decke w?hlen.


Der Zudeckenkomfort
Der Zudeckenkomfort bezieht sich auf den allgemeinen Komfort der Decke, insbesondere die Eigenschaften Leichtigkeit, Weichheit und Anschmiegsamkeit der Zudecke. Sie sind die grundlegenden Voraussetzungen für die ?W?rme ohne Gewicht“.
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Die Qualit?t des Inletts/der Einschütte und das Füllvolumen der Füllung sind wesentliche Kriterien zur Bestimmung des Zudeckenkomforts.

Das Inlett bzw. die Einschütte ist die Hülle, die die Daunenfüllung enth?lt. Sie ist daunendicht, sodass die Daunen nicht nach au?en dringen k?nnen. Au?erdem ist sie atmungsaktiv und sorgt für ein angenehmes Schlafklima. Hochwertige Inletts sind leichter und anschmiegsamer als einfache. Sie tragen also zu einem h?heren Zudeckenkomfort bei.

Daunen w?rmen hervorragend, ohne den Schlafenden zu belasten. Sie besitzen feinste Ver?stelungen, die sehr viel Luft einschlie?en und somit isolierend wirken. Ebenso leiten Daunen Feuchtigkeit schnell ab. Auf diese Weise sorgen Daunen für ein optimales Schlafklima.

Die Besonderheit der Daune, ein hohes Volumen einzunehmen und Luft einzuschlie?en – und das bei geringem Gewicht –, nennt man Füllvolumen. Je hochwertiger die Daune ist, desto gr??er ist auch das Füllvolumen.

Decken

Gibt es nur Bettdecken bis 155 x 220 cm?

Nein, auch gro?e Menschen müssen keine kalten Fü?e bekommen. Sie k?nnen Zudecken in allen gewünschten Gr??en erhalten. Sprechen Sie hierzu den Handel gezielt an.
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135 cm x 200 cm wird als Standardma? bezeichnet, darüber hinaus gibt es Komfortgr??en wie 155 x 200 bzw. 220 cm. cm wird dabei oft als Komfortgr??e bezeichnet. In der letzten Zeit setzt sich zunehmend 155 x 220 durch. Aber auch da gibt es zus?tzlich eine Vielzahl von Sonderma?en.
Nein, auch gro?e Menschen müssen keine kalten Fü?e bekommen. Sie k?nnen Zudecken in allen gewünschten Gr??en erhalten. Sprechen Sie hierzu den Handel gezielt an.
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135 cm x 200 cm wird als Standardma? bezeichnet, darüber hinaus gibt es Komfortgr??en wie 155 x 200 bzw. 220 cm. cm wird dabei oft als Komfortgr??e bezeichnet. In der letzten Zeit setzt sich zunehmend 155 x 220 durch. Aber auch da gibt es zus?tzlich eine Vielzahl von Sonderma?en. Für Paare, die sich gerne eine Bettdecke teilen, gibt es das Ma? 200 x 200 cm.
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W?rmeisolation Vorteile von Daunen- und Federbetten

Kann es unter Federbetten zu einem Hitzestau kommen?

Mit Federn und Daunen gefüllte Bettwaren sind immer in der Lage, temperaturausgleichend zu wirken. Die Vorstellung eines Hitzestaus mag auf das Bild des ?stramm gestopften Ballonbettes“ bei Wilhelm Busch zurückgehen. Eine wissenschaftliche Untersuchung zum Mikroklima in der Betth?hle hat jedoch ergeben, dass nicht einmal unter einem Federbett ein Hitzestau auftritt, geschweige denn unter einer von Natur aus leichten Daunendecke.
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Mit Federn und Daunen gefüllte Bettwaren sind immer in der Lage, temperaturausgleichend zu wirken. Die Vorstellung eines Hitzestaus mag auf das Bild des ?stramm gestopften Ballonbettes“ bei Wilhelm Busch zurückgehen. Eine wissenschaftliche Untersuchung zum Mikroklima in der Betth?hle hat jedoch ergeben, dass nicht einmal unter einem Federbett ein Hitzestau auftritt, geschweige denn unter einer von Natur aus leichten Daunendecke.
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Steppformen Decken

Karo-Step-Bett, Kassettendecke usw. – was sind die Unterschiede?

Der Typ der Bettdecke wird wesentlich durch die Steppung bestimmt. Sie dient zum einen dazu, die Füllung zu fixieren – ihr Verrutschen soll erschwert oder sogar ganz verhindert werden.
Zum anderen wird mit der Steppung die W?rme-Isolation beeinflusst: Bei Sommerbetten beispielsweise wird Gewebe auf Gewebe gen?ht: Es werden absichtlich Kühlzonen erzeugt.
Der Typ der Bettdecke wird wesentlich durch die Steppung bestimmt. Sie dient zum einen dazu, die Füllung zu fixieren – ihr Verrutschen soll erschwert oder sogar ganz verhindert werden.
Zum anderen wird mit der Steppung die W?rme-Isolation beeinflusst: Bei Sommerbetten beispielsweise wird Gewebe auf Gewebe gen?ht: Es werden absichtlich Kühlzonen erzeugt. Dagegen verhindern bei den dicker gefüllten Winterbetten Stege, zwischen oberer und unterer Stoffplatte eingen?hte Stoffstreifen, die Entstehung von solchen K?ltezonen.
Auch die Optik spielt bei den verschiedenen Varianten der Stepptechniken eine gro?e Rolle.
Nur das klassische Oberbett, auch Ballonbett genannt, besitzt keine Steppung.
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  • Oberbett: Bei dieser Art von Bettdecke, auch Ballonbett genannt, befindet sich das gesamte Füllgut in einer nicht unterteilten Hülle. Es gibt keine Steppung und somit auch keine Aufteilung der Füllung in verschiedene Kammern.
    Diese klassische Bettdecken-Form hat zwar an Bedeutung gegenüber den Flachdecken verloren, ist aber nach wie vor erh?ltlich.
    Als ?Plumeau“ wurde ursprünglich ein kleines Oberbett von ca. 130 x 130 cm bezeichnet. Zuweilen wird der Begriff aber auch für das althergebrachte gr??ere Oberbett ohne Steppung (Ballonbett) verwendet.
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  • Karo-Step-Bett: Schmale unterbrochene Stegb?nder, abwechselnd in L?ngs- und Querrichtung eingen?ht, sorgen dafür, dass die Füllung nicht verrutscht.
    Die Bewegungsm?glichkeit der Daunen- und/oder Federnfüllung ist gebremst: Ein Verrutschen der Füllung ist erschwert, aber nicht v?llig ausgeschlossen. Durch Verstreichen innerhalb der Zudecke kann man die Füllung wunschgem?? verteilen.
    Dadurch, dass die Innenstege keine geschlossenen Kammern bilden, muss nicht jede Kammer einzeln gefüllt werden.
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  • Einziehdecke: Bei dieser Decke wird die Hülle in zahlreiche kleine Karos abgesteppt. Das verhindert zuverl?ssig, dass die Füllung wandern kann. Ober- und Unterstoff werden in diesem Falle direkt – also ohne Stege – aufeinandergen?ht.

    ? Beispiel einer Dauneneinziehdecke.
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  • Kassettendecke (Stegdecke): Dabei handelt es sich um eine Zudecke, bei der zwischen der oberen und unteren Stoffplatte in den Karo-N?hten durchgehende Stegb?nder eingen?ht sind. Auf diese Weise hat die Zudecke an jeder Stelle die erwünschte H?he (Dicke), und es k?nnen keine sogenannten K?ltebrücken entstehen.

    Es entstehen einzelne Kammern, deren Zahl variabel ist. Die Decke kann z.B. 3 x 4 oder 4 x 6 Kammern besitzen.
    Durch die Unterteilung in einzelne Kammern ist ein Verrutschen der Füllung unm?glich. Jede Kammer wird einzeln gefüllt.
    Je nach W?rmebedarf k?nnen die Stege von 2 cm bis zu 15 cm hoch sein, um die gewünschte Isolationswirkung (gering z.B. für eine Sommerdecke, hoch dagegen für eine Winterdecke) zu erzielen.

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    Beispiele von Kassettendecken.?
  • Vier-Jahreszeiten-Bett: Es besteht aus zwei Einziehdecken unterschiedlicher Füllmenge: einer leichteren Zudecke für den Sommer und einem w?rmeren übergangsbett für den Frühling bzw. für den Herbst. Werden die Einzeldecken zusammengefügt (beispielsweise durch Druckkn?pfe, Rei?verschluss oder Klettband), entsteht die w?rmste Decke, die Winterdecke.

    ? Beispiel einer Vier-Jahreszeiten-Decke.
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Federn Daunen Decken Vorteile von Daunen- und Federbetten

Wann ist es eine Daunendecke, wann ein Federbett?

Eine Daunendecke muss mindestens 60 % Daunen enthalten. Decken mit einem geringeren Daunenanteil werden als Federbetten bezeichnet. Das ist in der europ?ischen Norm EN 13186 vorgeschrieben.
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Eine Daunendecke muss mindestens 60 % Daunen enthalten. Decken mit einem geringeren Daunenanteil werden als Federbetten bezeichnet. Das ist in der europ?ischen Norm EN 13186 vorgeschrieben.
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W?rmeisolation Decken

Warum haben Bettdecken aus Federn und Daunen ein so gutes Mikroklima?

W?hrend des Schlafes unter einer mit Federn und/oder Daunen gefüllten Zudecke wird schnell eine angenehme W?rme aufgebaut. Die aufgenommene K?rperfeuchtigkeit wird kontinuierlich abtransportiert, und die verbleibende Restfeuchte wird beim t?glichen Lüften schnell abgeführt.
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Mit Daunen und Federn gefüllte Bettdecken sind in der Lage, bei einem niedrigen Füllgewicht eine hohe W?rme-Isolation zu erreichen.
W?hrend des Schlafes unter einer mit Federn und/oder Daunen gefüllten Zudecke wird schnell eine angenehme W?rme aufgebaut. Die aufgenommene K?rperfeuchtigkeit wird kontinuierlich abtransportiert, und die verbleibende Restfeuchte wird beim t?glichen Lüften schnell abgeführt.
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Mit Daunen und Federn gefüllte Bettdecken sind in der Lage, bei einem niedrigen Füllgewicht eine hohe W?rme-Isolation zu erreichen. Das geringe Gewicht der Decke ist ein für den Schlafkomfort ?u?erst bedeutsamer Einflussfaktor – die Decke soll den Schlafenden w?rmen, nicht belasten.
Ein weiteres wichtiges Kriterium für das Klima in der Betth?hle ist die Luftfeuchtigkeit. Federn- und daunengefüllte Bettwaren sind sehr gut in der Lage, die K?rperfeuchtigkeit aufzunehmen und so weiterzuleiten, dass diese vom Schlafenden nicht als unangenehm empfunden wird.
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Eine wissenschaftliche Untersuchung hat das günstige Mikroklima von Feder- und Daunenbetten best?tigt. Auch die Vorstellung von einem ?Hitzestau“ unter Federbetten wurde widerlegt.
Im Rahmen einer wissenschaftlichen Untersuchung, die 1992 an der Universit?t Kiel durchgeführt wurde, wurde vor allem untersucht, welche Einflüsse die Bettdecke auf das Mikroklima in der Betth?hle hat.
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Bei Tests mit Versuchspersonen wurden 14 Bettdecken untersucht, die das g?ngige Angebot an Bettdecken wiedergeben – sowohl im Hinblick auf das verwendete Material (z.B. Füllungen aus Tierhaar, Seide, Synthetik, Federn und Daunen) als auch in Bezug auf die Füllmenge.
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Für diese Versuche wurden drei Gruppen von Versuchspersonen ausgew?hlt: schwach, mittel und stark schwitzende Schl?fer. Auf diese Weise konnte das gesamte Spektrum der Anforderungen des Menschen an eine Bettdecke erfasst werden.
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Vor allem wurde untersucht, ob die Behauptung stimmt, dass unter Federbetten ein ?Hitzestau" entsteht.
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Ein Hitzestau ist durch eine Erh?hung der Kerntemperatur des Menschen charakterisiert. Der Schlafende beginnt unangemessen zu schwitzen. Die Zudecke w?re also in diesem Fall nicht in der Lage, in geeigneter Form temperaturausgleichend zu wirken.
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Die durchgeführten Tests mit verschiedenen Zudecken konnten jedoch eindeutig zeigen, dass zu hohe Temperaturen in der Betth?hle unter normalen Schlafraumbedingungen bei keinem Füllmaterial – auch nicht bei Federbetten – auftreten.
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Daunen Decken

Warum sind Decken aus Eiderdaunen so teuer?

Eiderdaunen sind besonders hochwertige Daunen. Sie stammen von den seltenen Eiderenten, die an den Küsten der n?rdlichen Meere wild leben. Sie stehen unter Naturschutz. Eiderdaunen müssen nach der Brut aus den verlassenen Nestern gesammelt werden.
Die Eiderdaune ist fast doppelt so füllkr?ftig wie die feinste G?nsedaune: Ein Kilogramm hat rund 500 000 Eiderdaunen, aber nur rund 300 000 G?nsedaunen. Eiderdaunen sind noch leichter und feiner als G?nse- oder Entendaunen. Eiderdaunen haben eine naturbraune Farbe.
Eiderdaunen sind besonders hochwertige Daunen. Sie stammen von den seltenen Eiderenten, die an den Küsten der n?rdlichen Meere wild leben. Sie stehen unter Naturschutz. Eiderdaunen müssen nach der Brut aus den verlassenen Nestern gesammelt werden.
Die Eiderdaune ist fast doppelt so füllkr?ftig wie die feinste G?nsedaune: Ein Kilogramm hat rund 500 000 Eiderdaunen, aber nur rund 300 000 G?nsedaunen. Eiderdaunen sind noch leichter und feiner als G?nse- oder Entendaunen. Eiderdaunen haben eine naturbraune Farbe. Sie haben Seltenheitswert und sind schwierig zu verarbeiten – daraus resultieren entsprechend hohe Preise.
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Die Eiderente lebt überwiegend in Island, Gr?nland und den n?rdlichsten Regionen von Kanada. Sie brütet in Boden- oder Felsmulden und polstert das Nest und ihr Gelege mit den selbst ausgezupften Eiderdaunen aus.
Als Vogelart, die vom Aussterben bedroht ist, stehen diese Tiere unter Naturschutz. Eiderenten k?nnen nicht gezüchtet werden.
Nachdem die Jungv?gel das Nest verlassen haben, werden die Eiderdaunen eingesammelt. Nur fachlich gut geschultes Personal erh?lt die Erlaubnis, nach der Brutzeit auf die Felsen zu klettern und die Daunen aus den Nestern zu nehmen. Das Angebot ist demgem?? knapp, die Nachfrage aber gro? (Saudi-Arabien, Japan).
Die Eiderdaunen besitzen eine besonders hohe W?rme-Isolation. Sie sind besonders gro? und haben zahllose Ver?stelungen. Trotz ihrer Gr??e sind sie aber noch leichter und feiner als normale G?nse- oder Entendaunen. Die Beinchen der Eiderdaunen sind gekr?uselt und bilden an ihren Enden H?kchen, an denen die Daunen sich gegenseitig festhalten. Würden sie kein zusammenh?ngendes Polster bilden, würde der Wind sie einzeln aus dem Nest blasen.
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Diese ?klettige“ Struktur der Eiderdaunen erschwert allerdings ihre Verarbeitung enorm. Bettwaren aus Eiderdaunen müssen von Hand gereinigt und verarbeitet werden.
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Weiterführende Informationen im Internet:

Decken

Was ist die richtige Gr??e für die Bettdecke?

Die Zudecke sollte mindestens 20 cm l?nger sein, als Ihre K?rpergr??e betr?gt. Ist sie kürzer, ist ein erholsamer Schlaf wegen kalter Fü?e in den meisten F?llen nicht m?glich.
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Auch die Breite der Zudecke sollte nicht zu knapp bemessen sein: In jedem Fall ist die Komfortgr??e von 155 x 220 cm zu empfehlen.
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Darüber hinaus sind Zudecken auch in übergr??en und Sonderformaten erh?ltlich.
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Die Zudecke sollte mindestens 20 cm l?nger sein, als Ihre K?rpergr??e betr?gt. Ist sie kürzer, ist ein erholsamer Schlaf wegen kalter Fü?e in den meisten F?llen nicht m?glich.
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Auch die Breite der Zudecke sollte nicht zu knapp bemessen sein: In jedem Fall ist die Komfortgr??e von 155 x 220 cm zu empfehlen.
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Darüber hinaus sind Zudecken auch in übergr??en und Sonderformaten erh?ltlich.
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Decken Kissen

Was ist für mich die richtige Bettdecke – das richtige Kissen?

Eine geeignete Bettdecke ist eine wichtige Voraussetzung für erholsamen Schlaf. Es gibt allerdings verschiedene Schlaftypen: Manche Menschen schwitzen schneller als andere. Manche m?gen vielleicht eher das althergebrachte Oberbett – das Ballonbett – als eine flache Zudecke. Da gilt es die geeignete Zudecke und/oder Kissen herauszufinden.
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Zwei grundlegende Eigenschaften pr?gen eine Bettware, sei es nun Zudecke oder Kissen:
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  • Das Material, mit dem sie gefüllt ist.
Eine geeignete Bettdecke ist eine wichtige Voraussetzung für erholsamen Schlaf. Es gibt allerdings verschiedene Schlaftypen: Manche Menschen schwitzen schneller als andere. Manche m?gen vielleicht eher das althergebrachte Oberbett – das Ballonbett – als eine flache Zudecke. Da gilt es die geeignete Zudecke und/oder Kissen herauszufinden.
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Zwei grundlegende Eigenschaften pr?gen eine Bettware, sei es nun Zudecke oder Kissen:
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  • Das Material, mit dem sie gefüllt ist.
    Dazu z?hlen auf der einen Seite Naturstoffe: z.B. Daunen und Federn, Wollfasern (Schafschurwolle, Kamelhaar, Kaschmir), Baumwolle und Wildseide,auf der anderen Seite synthetische Fasern (z.B. Microfaser, Hohlfaser, Kunstfaser aus St?rke).
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  • Die Form, die man ihr gegeben hat.
    Da die Bedürfnisse der Benutzer einer Zudecke individuell sehr verschieden sein k?nnen und da unterschiedliche Verwendungszwecke (Sommerbett, Winterbett) berücksichtigt werden müssen, sind die unterschiedlichsten Bettwarentypen entwickelt worden. So unterscheidet man zum Beispiel Ballonbetten, Karo-Step-Betten und Kassettendecken.
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Aus beiden Komponenten, Material und Konstruktion, ergeben sich unz?hlige Kombinationen, bei der jeder Schl?fer das Passende finden kann.
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Vorteile von Daunen- und Federbetten

Was sind die Vorteile von Daunen- und Federbetten?

  • ??Ma?schneiderung“
    Beim Kauf der passenden Bettware ist ganz entscheidend, welche Anforderungen der Schlafende an die Decke stellt. Daunen- und federngefüllte Bettwaren lassen sich ganz individuell im Hinblick auf spezielle Bedürfnisse herstellen. Durch Variationen der Deckengr??e, des Füllgewichtes und z.B. der Steppung kann das Bett ?ma?geschneidert” werden.

    Dabei spielen u.a. das individuelle W?rmebedürfnis und die Anforderungen an das Komfortverhalten der Zudecke (Gewicht, Anschmiegsamkeit) eine Rolle.
  • ??Ma?schneiderung“
    Beim Kauf der passenden Bettware ist ganz entscheidend, welche Anforderungen der Schlafende an die Decke stellt. Daunen- und federngefüllte Bettwaren lassen sich ganz individuell im Hinblick auf spezielle Bedürfnisse herstellen. Durch Variationen der Deckengr??e, des Füllgewichtes und z.B. der Steppung kann das Bett ?ma?geschneidert” werden.

    Dabei spielen u.a. das individuelle W?rmebedürfnis und die Anforderungen an das Komfortverhalten der Zudecke (Gewicht, Anschmiegsamkeit) eine Rolle.
    Für Menschen, die nachts leicht frieren oder auch bei niedrigen Temperaturen bei ge?ffnetem Fenster schlafen wollen, ist beispielsweise eine Bettdecke aus Daunen, verarbeitet mit Innenstegen (Kassettendecke), für den Winter ideal. Für den Sommer empfiehlt sich eine leichte Daunendecke, verarbeitet mit Punktstepp.

    Daunen bieten für den menschlichen Schlafkomfort ideale Voraussetzungen: Sie haben ein geringes Gewicht und besitzen eine hervorragende Klimaregulierung. W?hrend des Schlafes wird schnell eine angenehme W?rme aufgebaut, und die aufgenommene K?rperfeuchtigkeit wird kontinuierlich abtransportiert.
  • Geringes Gewicht
    Federn von Wassergeflügel (G?nse und Enten) besitzen eine gro?e Füllkraft, also die F?higkeit, sich ?aufzubauschen“. Noch gr??er ist die Füllkraft bei Daunen.

    In einer Daunendecke werden mit den Daunen isolierende Luftpolster eingeschlossen. Diese Luftpolster sorgen für die W?rme-Isolation. Der Anteil der Luft verringert das Gewicht der Decke im Verh?ltnis zum Volumen, das sie ausfüllt. Auf diese Weise k?nnen Federn- und besonders Daunendecken bei geringem Gewicht eine hohe W?rmehaltung erzielen.
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  • Gro?e W?rme-Isolation
    Die isolierende Wirkung einer Bettdecke h?ngt haupts?chlich ab von

    - dem Füllmaterial (z.B. Daunen und Federn)
    Durch die Qualit?t der Füllung und das Verh?ltnis Daune – Feder l?sst sich der Grad der W?rme-Isolation beeinflussen. Je h?her der Daunenanteil, desto gr??er die Füllkraft und damit die W?rme-Isolation.
    Besonders beliebt sind aus diesem Grund Zudecken gefüllt mit einer Zusammensetzung aus 90 % Daunen und 10 % Federn.
    Bei Kopfkissen empfiehlt sich eine Federn-Daunen-Mischung, weil die Federn für die notwendige Stützfunktion sorgen.

    - dem Füllgewicht (in Gramm)
    Das Gewicht der Füllung (in Gramm) kann je nach Einsatzzweck variiert werden. Mit einem jeweils unterschiedlichen Füllgewicht lassen sich Zudecken für den Sommer und den Winter herstellen. Zusammen mit der Konstruktionsart (Steppung) entstehen so Decken, die sich den individuellen Anforderungen des Schlafenden anpassen.
    Das Gewicht für eine Sommerdaunendecke liegt bei etwa 200 g, das für eine sehr warme Kassetten-Winterdecke bei rund 1000 g (jeweils Gr??e 135 x 200 cm).

    - der Steppung (z.B. mit oder ohne Innenstege).
    Die Konstruktion der Zudecke wird durch die Art der Steppung wesentlich gepr?gt. Sie reicht vom klassischen Oberbett (Ballonbett) ohne Steppung bis zur Kassettendecke mit Stegen. Je nach Steppung werden K?ltezonen bewusst erzeugt (für Sommerbetten) oder gezielt ausgeschaltet (für Winterbetten).

    - dem Bauschverhalten, also der F?higkeit der Füllung, die Luft zu binden, da diese Luftpolster für das Isolationsverm?gen der Decke ?u?erst wichtig sind. Diese so genannte Füllkraft ist bei der Daune am gr??ten.

    - der Anschmiegsamkeit
    Damit bezeichnet man die F?higkeit der Decke, sich den Formen des Schlafenden und seinen Bewegungen flie?end anzupassen. Da jeder Mensch im Verlauf der Nacht mehrmals seine Schlaflage wechselt, ist es wichtig, dass sich die Decke immer wieder anpasst. Schlafst?rend kann eine ?Tunnelbildung“ wirken, wodurch kalte Au?enluft in die Betth?hle und damit an den K?rper des Schlafenden gelangen kann.
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  • Günstiges Mikroklima
    Daunen- und federngefüllte Bettwaren sind sehr gut in der Lage, die K?rperfeuchtigkeit, die jeder Mensch abgibt – auch wenn er nicht zum Schwitzen neigt –, aufzunehmen und an die Umgebung weiterzuleiten.