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01.07.2020

BTE: Modebranchen bleiben Corona-Verlierer

W?hrend viele Einzelhandelsbranchen nach Ende des Lockdowns die w?hrend der erzwungenen Gesch?ftsschlie?ung verlorenen Ums?tze aufholen konnten, bleiben der Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel weiterhin die gro?en Verlierer der Corona-Krise. Nach den aktuell vorgelegten Zahlen des Statistischen Bundesamtes fiel der Umsatz des ?station?ren Einzelhandels mit vorwiegend Textilien, Bekleidung, Schuhe und Lederwaren“ im Mai erneut stark, und zwar um 22,5 Prozent. ?Aufgelaufen per Ende Mai liegen die Mode-, Schuh- und Lederwarengesch?fte beim Umsatz sogar um durchschnittlich 32,4 Prozent unter dem Vorjahr“, so Prof. Dr. Siegfried Jacobs von der Hauptgesch?ftsführung der Handelsverb?nde Textil und Schuhe.

W?hrend viele Einzelhandelsbranchen nach Ende des Lockdowns die w?hrend der erzwungenen Gesch?ftsschlie?ung verlorenen Ums?tze aufholen konnten, bleiben der Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel weiterhin die gro?en Verlierer der Corona-Krise. Nach den aktuell vorgelegten Zahlen des Statistischen Bundesamtes fiel der Umsatz des ?station?ren Einzelhandels mit vorwiegend Textilien, Bekleidung, Schuhe und Lederwaren“ im Mai erneut stark, und zwar um 22,5 Prozent. ?Aufgelaufen per Ende Mai liegen die Mode-, Schuh- und Lederwarengesch?fte beim Umsatz sogar um durchschnittlich 32,4 Prozent unter dem Vorjahr“, so Prof. Dr. Siegfried Jacobs von der Hauptgesch?ftsführung der Handelsverb?nde Textil und Schuhe.

Wie dramatisch die Situation im Outfithandel nach wie vor ist, zeigt der Vergleich mit anderen Non-Food-Branchen. Einrichtungs- und Elektrogesch?fte liegen nach einer Aufholjagd beim Umsatz Ende Mai nur noch knapp unter Vorjahr, der gesamte Online-Handel hat in den ersten fünf Monaten sogar um 17,5 Prozent zugelegt. ?Die Textil-, Schuh- und Lederwarengesch?fte haben dagegen nach ersten Hochrechnungen auch im Juni weiter an Umsatz verloren und sind damit weit von einer Normalit?t entfernt“, wei? Prof. Jacobs.

Vor diesem Hintergrund ist es verst?ndlich, dass manche Outfit-Gesch?fte die Senkung der MwSt. aktuell nicht an die Kunden weitergeben. Denn sie brauchen diese Einsparung, um ihre eigene Existenz zu sichern - ?hnlich wie die ebenfalls stark betroffene Gastronomie. Jacobs: ?Dies ist auch ein kleiner Beitrag zum Erhalt attraktiver Innenst?dte, die immer noch erheblich unter der Corona-Krise leiden“.

Ohnehin profitierten die Kunden w?hrend der vielerorts schon gestarteten ersten Reduzierungs-Phase von den saisonüblichen Rabatten. ?Durch die aktuellen Preisnachl?sse und Kundenkarten-Rabatte wir die MwSt.-Senkung überkompensiert“, konstatiert Jacobs.

Quelle:

BTE/BDSE/BLE/VDB

01.07.2020

Hochschule Niederrhein: Folgen von Corona für N?herinnen

Hochschule Niederrhein: Online-Veranstaltung zu Folgen von Corona für N?herinnen in Produktionsl?ndern
?
Das EthNa Kompetenzzentrum (Ethik, Nachhaltigkeit) der Hochschule Niederrhein l?dt am 7. Juli um 12 Uhr zu einer digitalen Veranstaltung über die Corona-Folgen für Textilarbeiterinnen und Textilarbeitern und die Verantwortung der Unternehmen ein.

Unter den Folgen der Corona-Krise leiden nicht nur die Modegesch?fte hier, sondern vor allem die N?herinnen und N?her in den Produktionsl?ndern. Was k?nnen und sollten Unternehmen leisten, um die Folgen für die Besch?ftigten vor Ort abzumildern? Unter welchen Bedingungen werden Textilien hergestellt und welche Verantwortung haben internationale Unternehmen dabei? Mit diesen Fragen besch?ftigt sich das EthNa Kompetenzzentrum in dem Online-Format.

Andriko Otang vom Trade Union Rights Center (TURC) berichtet aus erster Hand von den aktuellen Problemen der N?herinnen aus Indonesien. TURC ist eine indonesische Nichtregierungsorganisation (NGO) mit Sitz in Jakarta. Sie setzt sich für faire L?hne, Sicherheit am Arbeitsplatz und ein Krankenversicherungssystem für Arbeiterinnen und Arbeitern ein.

Hochschule Niederrhein: Online-Veranstaltung zu Folgen von Corona für N?herinnen in Produktionsl?ndern
?
Das EthNa Kompetenzzentrum (Ethik, Nachhaltigkeit) der Hochschule Niederrhein l?dt am 7. Juli um 12 Uhr zu einer digitalen Veranstaltung über die Corona-Folgen für Textilarbeiterinnen und Textilarbeitern und die Verantwortung der Unternehmen ein.

Unter den Folgen der Corona-Krise leiden nicht nur die Modegesch?fte hier, sondern vor allem die N?herinnen und N?her in den Produktionsl?ndern. Was k?nnen und sollten Unternehmen leisten, um die Folgen für die Besch?ftigten vor Ort abzumildern? Unter welchen Bedingungen werden Textilien hergestellt und welche Verantwortung haben internationale Unternehmen dabei? Mit diesen Fragen besch?ftigt sich das EthNa Kompetenzzentrum in dem Online-Format.

Andriko Otang vom Trade Union Rights Center (TURC) berichtet aus erster Hand von den aktuellen Problemen der N?herinnen aus Indonesien. TURC ist eine indonesische Nichtregierungsorganisation (NGO) mit Sitz in Jakarta. Sie setzt sich für faire L?hne, Sicherheit am Arbeitsplatz und ein Krankenversicherungssystem für Arbeiterinnen und Arbeitern ein.

Der Jurist Johannes Norpoth ist Koordinator der zivilgesellschaftlichen Akteure im Bündnis für nachhaltige Textilien. Er geht in der Online-Diskussion auf die Rolle der Unternehmen in der Krise ein und thematisiert, wie diese für strukturelle Probleme sorgen. Die Veranstaltungssprache ist Englisch.

Die Veranstaltung findet über das Kommunikationstool Zoom statt.
Link zur Registrierung: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_6ZknOGyOTrad33G48hbH0w

Weitere Informationen:
Hochschule Niederrhein
Quelle:

Hochschule Niederrhein

Neuer Epson Dye-Sublimationsdrucker setzt h?here Produktionsstandards (c) Epson Deutschland GmbH
Der erste Epson 195 cm (76,8 Zoll) breit druckende SureColor SC-F10000 wurde prim?r den Einsatz in anspruchsvollen Anwendungen der Textilbranche konzipiert.
01.07.2020

Neuer Epson Dye-Sublimationsdrucker setzt h?here Produktionsstandards

  • Zuverl?ssiger, schneller SureColor SC-F10000 bietet Textilbranche reproduzierbar hohe Druckqualit?t
  • Neuer Epson Dye-Sublimationsdrucker setzt h?here Produktionsstandards

Meerbusch – Epson stellt mit dem SureColor SC-F10000 seinen ersten 76,8 Zoll breit druckenden Gro?formatdrucker vor. Der SC-F10000 ist ein neu entwickelter Sublimationsdrucker für Textilproduzenten mit besonders hohen Ansprüche an Produktivit?t, Geschwindigkeit und Zuverl?ssigkeit. Zu den zahlreichen Arbeitsbereichen der neuen Maschine z?hlen die Produktion von Modeartikeln, Sportbekleidung, M?bel, Werbeartikel und Soft-Signage. Der neue Epson SureColor SC-F10000 ist ab September 2020 im qualifizierten Fachhandel verfügbar.

  • Zuverl?ssiger, schneller SureColor SC-F10000 bietet Textilbranche reproduzierbar hohe Druckqualit?t
  • Neuer Epson Dye-Sublimationsdrucker setzt h?here Produktionsstandards

Meerbusch – Epson stellt mit dem SureColor SC-F10000 seinen ersten 76,8 Zoll breit druckenden Gro?formatdrucker vor. Der SC-F10000 ist ein neu entwickelter Sublimationsdrucker für Textilproduzenten mit besonders hohen Ansprüche an Produktivit?t, Geschwindigkeit und Zuverl?ssigkeit. Zu den zahlreichen Arbeitsbereichen der neuen Maschine z?hlen die Produktion von Modeartikeln, Sportbekleidung, M?bel, Werbeartikel und Soft-Signage. Der neue Epson SureColor SC-F10000 ist ab September 2020 im qualifizierten Fachhandel verfügbar.

Frank Schenk, Leiter Commercial and Industrial Printing der Epson Deutschland GmbH, erkl?rt: ?Im Sublimationssektor erwarten Kunden von ihren Maschinen schnelle Auftragsbearbeitung, eine hohe Leistung sowie reproduzierbar qualitativ hochwertige Ergebnisse. Mit diesen Anforderungen im Hinterkopf haben wir einen Dye-Sublimationsdrucker für Industrieanwendungen entwickelt, der unserer Meinung nach neue Standards setzt. Der SC-F10000 bietet den h?chsten Durchsatz aller Epson Gro?formatdrucker und ist mit vier neuen PrecisionCore Micro TFP-Druckk?pfen und besonders gro?en, auch im Betrieb nachfüllbaren Tintentanks ausgestattet. Damit bleiben Unternehmen immer einsatzbereit. Die Schaffung innovativer L?sungen liegt in den Genen von Epson und dies ist einer der Momente, in denen wir in Bezug auf Produktivit?t im Sublimationsmarkt erneut die Messlatte h?her legen.“

Wichtige Produktmerkmale des Epson SureColor SC-F10000:

  • ??? Druckgeschwindigkeit von bis zu 255 m2/h 2
  • ??? Neue PrecisionCore Micro TFP-Druckk?pfe
  • ??? Epson Precision Dot-Technologie(Kombiniert drei ausgefeilte Technologien für h?chste Druckqualit?t: neues Halbtonverfahren, LUT- und Micro-Wave-Technology)
  • ??? Einfache Medieneinrichtung(Bedienung von vorne oder von hinten)
  • ??? überprüfbare Medienführungdank eingebauter Kamera
  • ??? Verbesserte Trockunungseinheit(für geringeren Tintendurchschlag und zur Vermeidung von Falten)
  • ??? Funktion zur automatischen überwachung der Medienspannung(Advanced Auto Tension Control, Ad-ATC) für genaue und stabile Medienzufuhr
  • ??? Gro?e Tintentanks (Bulk):10 Liter oder 3 Liter Volumen, w?hrend des Betriebes austauschbar
  • ??? Vom Bediener austauschbare Teile
  • ??? Benutzerfreundlichkeit des Tintensystems(einfache Montage, bodenbasiert, Sensor für Restbeh?lter)
  • ??? Pr?zise Papierführung
  • ??? Kürzere Reinigungszeit mit neu entwickeltem Hochdrucksystem
  • ??? Neu entwickeltes 9 Zoll LCD-Touchpanel für intuitive Bedienung

Bei dem SC-F10000 kommen alle relevanten Komponenten aus einer Hand. Damit erhalten Anwender eine besonders zuverl?ssige Maschine, denn Druckk?pfe, Tinte, Firmware und Treibersoftware wurden von Epson selbst entwickelt und perfekt aufeinander abgestimmt.

Fortrac Systems (c) HUESKER Synthetic GmbH
30.06.2020

HUESKER pr?sentiert Frontl?sungen für nachhaltige Stützbauwerke

HUESKER Synthetics Fortrac Systems bietet ab sofort alle Systeml?sungen mit Fortrac bewehrter Erde unter einem Dach: Fortrac Nature, Fortrac Gabion, Fortrac Block und Fortrac Panel. Fortrac Systems sind Erdbauwerke wie Stützkonstruktionen oder -w?nde aus Geokunststoff (Fortrac) bewehrter Erde. Herzstück eines jeden Bewehrte-Erde-Systems ist ein Erdk?rper, der durch den lagenweisen Einbau von Fortrac Geogittern bewehrt wird.

Durch den modularen Aufbau von Fortrac Systems stehen vier Frontl?sungen (Facings) zur Verfügung: Fortrac Nature, Fortrac Block, Fortrac Panel und Fortrac Gabion. Die Facings übernehmen dabei nicht nur gestalterische, sondern auch funktionelle oder statisch unterstützende Funktionen.

HUESKER Synthetics Fortrac Systems bietet ab sofort alle Systeml?sungen mit Fortrac bewehrter Erde unter einem Dach: Fortrac Nature, Fortrac Gabion, Fortrac Block und Fortrac Panel. Fortrac Systems sind Erdbauwerke wie Stützkonstruktionen oder -w?nde aus Geokunststoff (Fortrac) bewehrter Erde. Herzstück eines jeden Bewehrte-Erde-Systems ist ein Erdk?rper, der durch den lagenweisen Einbau von Fortrac Geogittern bewehrt wird.

Durch den modularen Aufbau von Fortrac Systems stehen vier Frontl?sungen (Facings) zur Verfügung: Fortrac Nature, Fortrac Block, Fortrac Panel und Fortrac Gabion. Die Facings übernehmen dabei nicht nur gestalterische, sondern auch funktionelle oder statisch unterstützende Funktionen.

Neben Stütz- und Schwergewichtsw?nden wie zum Beispiel Brückenwiderlager, sind Hangsicherungen, aber auch Steilb?schungen und Erddruckf?nger wie übersteile B?schungen oder Stützmauern im Wasser m?glich. Das begrünbare Facing Fortrac Nature fügt sich in die Landschaft ein und bietet zus?tzlich kleinen V?geln und Insekten Schutz. Die Frontausführung Fortrac Gabion wird besonders dort eingesetzt, wo erh?hte L?rmschutzanforderungen (schallabsorbierend bis L?rmschutzkategorie A 3) erfüllt werden müssen. Statt klassischer Mauern setzt Fortrac Block von edel anmutender bis rustikaler Optik architektonische Akzente. Durch den Einsatz hochwertiger PVA Geogitter kann es direkt an sulfathaltigen Gew?ssern und in alkalischen, bindigen B?den errichtet werden. Fortrac Panel wird vor allem dort eingesetzt, wo kurze Bauzeiten und eine Alternative zu klassischen Betonl?sungen gefordert sind. Durch den Wegfall aufwendiger Gründungen, die einfache Bewehrte-Erde-Bauweise und den Einsatz vorkonfektionierter Betonfertigteile, ist das System schnell einsatzf?hig.

Weitere Informationen:
Huesker Stützbauwerke
Quelle:

HUESKER Synthetic GmbH

Hochschule Niederrhein: Textilstudierende erhalten F?rderpreise  (c) Hochschule Niederrhein
Marc Hübener und Melissa Wenning
30.06.2020

Hochschule Niederrhein: Textilstudierende erhalten F?rderpreise

Jeweils 6000 Euro erhalten zwei Studierende der Hochschule Niederrhein für ihre Abschlussarbeiten im Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik. Ausgezeichnet wurden sie von der Wilhelm-Lorch-Stiftung, die jedes Jahr im Rahmen des Forums TextilWirtschaft Preise an die bundesweit besten Abschlussarbeiten in der Textilwirtschaft vergibt sowie einzelne Hochschulprojekte f?rdert. In diesem Jahr fiel die feierliche Verleihung aus. Die Auszeichnungen gibt es dennoch.

?Wir begrü?en es sehr, dass die Preise trotz der gegenw?rtigen Situation vergeben wurden und sind stolz darauf, dass unsere Absolventinnen und Absolventen erneut so gut abgeschnitten haben“, sagt Professor Dr. Lutz Vossebein, Dekan des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik.

Jeweils 6000 Euro erhalten zwei Studierende der Hochschule Niederrhein für ihre Abschlussarbeiten im Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik. Ausgezeichnet wurden sie von der Wilhelm-Lorch-Stiftung, die jedes Jahr im Rahmen des Forums TextilWirtschaft Preise an die bundesweit besten Abschlussarbeiten in der Textilwirtschaft vergibt sowie einzelne Hochschulprojekte f?rdert. In diesem Jahr fiel die feierliche Verleihung aus. Die Auszeichnungen gibt es dennoch.

?Wir begrü?en es sehr, dass die Preise trotz der gegenw?rtigen Situation vergeben wurden und sind stolz darauf, dass unsere Absolventinnen und Absolventen erneut so gut abgeschnitten haben“, sagt Professor Dr. Lutz Vossebein, Dekan des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik.

In der Kategorie Technik und Mode gewann Melissa Wenning, Absolventin des Masterstudiengangs Textile Produkte, mit einer Untersuchung darüber, wie sich biologisch abbaubares Polyester für den Einsatz in Berufsbekleidung nutzen l?sst. Die 28-j?hrige Duisburgerin erstellte die Arbeit in Kooperation mit dem Berufsbekleidungsproduzenten Weitblick, weshalb die Ergebnisse vertraulich sind. ?Der Einsatz dieses Polyesters würde sowohl Vorteile als auch Nachteile haben“, sagt sie.

Bereits zwei Wochen nach ihrem Masterabschluss zog sie um nach Neckarsulm, wo sie als Qualit?tsentwicklerin für Accessoires und Bademode bei Lidl arbeitet. Das F?rderpreisgeld, das zu Fortbildungszwecken genutzt werden soll, m?chte sie für ein MBA-Fernstudium nutzen.

In der Kategorie Wirtschaft überzeugte Marc Hübener mit einer Arbeit über das Erfolgsmodell der US-Marke Supreme, die es ohne gro?e Werbe-Aufwendungen schafft, eine hohe Begehrlichkeit zu erzeugen. In seiner Masterarbeit, die im Bereich Management of Textile Trade and Technology geschrieben hat, stellte der 28-J?hrige fest: ?Ein wesentlicher Faktor für den Erfolg ist die gewollte Verknappung“.

Hübener stammt aus Schw?bisch Hall, studierte den Bachelor in Albstadt-Sigmaringen und zog für das Master-Studium nach M?nchengladbach. Inzwischen ist wieder zurück in Süddeutschland, wo er in Rosengarten bei Prime Solution Asia arbeitet, ein auf Athleisure, Outdoor und W?sche spezialisiertes Unternehmen. Als Projekt-Manager kümmert er sich um das Business Development.

Die renommierte Wilhelm-Lorch-Stiftung geht auf den 1966 verstorbenen Gründer des Fachverlags und der Textilwirtschaft Wilhelm Lorch zurück und zeichnet jedes Jahr Nachwuchskr?fte und Hochschulprojekte aus. In diesem Jahr wurden insgesamt 86.000 Euro verausgabt. Zum 1. September 2020 übernimmt Professorin Dr. Maike Rabe, Leiterin des Forschungsinstituts für Textil und Bekleidung der Hochschule Niederrhein, das Amt der Stiftungsratsvorsitzenden.

Quelle:

Hochschule Niederrhein
University of Applied Sciences

26.06.2020

Neue Dachmarke bei SAUERESSIG

Im Zuge einer internen Reorganisation launcht die Matthews International Corporation die neue Dachmarke SAUERESSIG Group. Darunter werden ab sofort alle Aktivit?ten aus den Gesch?ftsbereichen Packaging, Surfaces, Rollers, Engineering und Elastomers zusammengefasst.

Als ein international führender Anbieter von Dienstleistungen entlang der Druckvorstufe sowie von Rotationswerkzeugen für Tiefdruck- und Pr?geanwendungen, Flexodruck und Sondermaschinenbau, verfügt das Unternehmen über Expertise in fünf unterschiedlichen Gesch?ftsfeldern, die als eigene Submarken unter dem Dach der SAUERESSIG Group auftreten.

Die Neustrukturierung der Gesch?ftsbereiche zieht eine Anpassung bestehender Marken nach sich: So wird das amerikanische Unternehmen FROST ganzheitlich dem Bereich SAUERESSIG Packaging angeschlossen. Jegliche Aktivit?ten aus dem Bereich Oberfl?chenveredelung, bislang unter der Marke SAUERESSIG UNGRICHT, werden zu SAUERESSIG Surfaces.

Im Zuge einer internen Reorganisation launcht die Matthews International Corporation die neue Dachmarke SAUERESSIG Group. Darunter werden ab sofort alle Aktivit?ten aus den Gesch?ftsbereichen Packaging, Surfaces, Rollers, Engineering und Elastomers zusammengefasst.

Als ein international führender Anbieter von Dienstleistungen entlang der Druckvorstufe sowie von Rotationswerkzeugen für Tiefdruck- und Pr?geanwendungen, Flexodruck und Sondermaschinenbau, verfügt das Unternehmen über Expertise in fünf unterschiedlichen Gesch?ftsfeldern, die als eigene Submarken unter dem Dach der SAUERESSIG Group auftreten.

Die Neustrukturierung der Gesch?ftsbereiche zieht eine Anpassung bestehender Marken nach sich: So wird das amerikanische Unternehmen FROST ganzheitlich dem Bereich SAUERESSIG Packaging angeschlossen. Jegliche Aktivit?ten aus dem Bereich Oberfl?chenveredelung, bislang unter der Marke SAUERESSIG UNGRICHT, werden zu SAUERESSIG Surfaces.

Zudem werden die beiden SCHAWK! Standorte in Vreden und Grenzach-Wyhlen vollumf?nglich in die neue Dachmarke integriert und zukünftig als SAUERESSIG Elastomers am Markt auftreten. Alle weiteren nationalen und internationalen Standorte von SCHAWK! bleiben von diesem Schritt unberührt.

Die neue Dachmarke fasst zwar die Submarken unter sich zusammen, doch das bestehende SAUERESSIG Logo bleibt.

Weitere Informationen:
SAUERESSIG UNGRICHT SAUERESSIG
Quelle:

Matthews International GmbH

Die Frühjahr/Sommer Kollektion 2021 von EDUARD DRESSLER (c) EDUARD DRESSLER
EDUARD DRESSLER aNZUG
25.06.2020

Die Frühjahr/Sommer Kollektion 2021 von EDUARD DRESSLER

  • THE NEW CASUAL ELEGANCE

?Seit Jahren verwenden wir den Running Gag: Das wird die anspruchsvollste Saison ?ever“, doch dafür haben wir die anspruchsvollste Kollektion erstellt. Diese Aussage erh?lt in diesen Tagen eine besondere Wahrheit, denn von der ersten These ist auszugehen und von der zweiten sind wir überzeugt“, erl?utert Dieter Reinert, Gesch?ftsführer von EDUARD DRESSLER.

Die Frühjahr/Sommer Kollektion 2021 von EDUARD DRESSLER steht für die perfekte Inszenierung von casualisierten Looks in Verbindung mit traditioneller Schneiderkunst. Dem Leitkonzept ?Tailor Made & Casual Inspired“ folgend, wurde sie konsequenter und fokussierter weiterentwickelt.

  • THE NEW CASUAL ELEGANCE

?Seit Jahren verwenden wir den Running Gag: Das wird die anspruchsvollste Saison ?ever“, doch dafür haben wir die anspruchsvollste Kollektion erstellt. Diese Aussage erh?lt in diesen Tagen eine besondere Wahrheit, denn von der ersten These ist auszugehen und von der zweiten sind wir überzeugt“, erl?utert Dieter Reinert, Gesch?ftsführer von EDUARD DRESSLER.

Die Frühjahr/Sommer Kollektion 2021 von EDUARD DRESSLER steht für die perfekte Inszenierung von casualisierten Looks in Verbindung mit traditioneller Schneiderkunst. Dem Leitkonzept ?Tailor Made & Casual Inspired“ folgend, wurde sie konsequenter und fokussierter weiterentwickelt.

Inspiriert von der baltischen Stadt Vilnius, die mit ihrer italienischen Architektur und ihrem farbenfrohen Stadtbild zu Recht als die ?italienische Seele des Nordens“ bezeichnet wird, treffen Tradition und Moderne aufeinander – Werte, die den Kern der Marke und die SMART CASUAL TAILORING Kollektion widerspiegeln. Bei Accessoires und Futterstoffen sind Formen der Stadt als graphische Elemente umgesetzt zu sehen. Aussagestarke Materialien, Formen und Farben transportieren Leichtigkeit, Komfort und Performance. Helle, frische und zugleich optimistische T?ne sorgen dabei für optische Kaufanreize und reichen von Beere kombiniert mit einem hellen Beige bis hin zu Grau mit Akzenten von Dunkelbraun und Hellblau.

Im Anzugbereich dominieren markante Optiken und Strukturen, die dem Kenner eine gro?e Auswahl an Alternativen zu uni-nahen Mustern bieten. Im Look – zurückhaltend und auff?llig zugleich – bestechen feine Mischungen aus edlen und dezenten Bildern. Das All-In-One Paket bietet dem Handel die? M?glichkeit, den Grad der Casualisierung individuell zusammenzustellen. Dadurch entsteht eine neue Flexibilit?t bei der Auswahl der Sortimente.

Mit der Ausweitung der Sakkokompetenz im Bereich ?Create your Look“ etabliert sich das Herrenjackett mit seiner Vielfalt an Farben und variablen Kombinationsm?glichkeiten zum Key Look der Saison. Gezeigt werden Wolle-Leinen Sakkos mit leichten, sommerlichen Bundfaltenhosen aus Leinen oder auch l?ssigen Jogpants aus Baumwoll-Mischungen. Kombiniert mit luftigen Leinen- oder Popeline-Hemden in sommerlichen Farben entstehen perfekte Looks im Casual Style. Sakkos aus Jersey und Wolle sowie ganzj?hrige und saisonale NOS-Artikel runden das Angebot ab.

Casualisierte Sakkoformen, Hybridsakkos, ultraleichte Hemdendsakkos sowie die bew?hrten C-Pieces lassen die Bereiche Tailoring und Outerwear weiter zusammenwachsen. Goretex, Seersucker, velours?hnliche und superleichte Baumwoll-Stretch Qualit?ten bestimmen das Warenbild. Der klassische Trenchcoat erf?hrt ein Update und etabliert sich als transsaisonaler Mantel.

Auch bei der Hose zeigt sich die Casualisierung: egal ob konfektionierte Hose, Chino oder Jogpant. Die Modelle sind l?ssig, gepflegt und zeigen sich jetzt verst?rkt mit Bundfalte und mehr Weite. Strick, Wirk, Hemden, Polo- & T-Shirts aus feinsten italienischen Qualit?ten in frischen Farben stehen für maximale Elastizit?t und Formstabilit?t und komplementieren den Look. Die aufeinander abgestimmten Krawatten und Einstecktücher lassen unter anderem das baltische Stadtmuster erkennen und runden gemeinsam mit der Auswahl an Gürteln den Total Look im Stil der Marke perfekt ab.

CELEBRATE LIFE COLLECTION – CL . COLLECTION

Outfits für die besonderen sommerlichen Momente – sie zeigen sich differenzierter in der Ausrichtung, konsequenter in der Stilistik. Die ?Celebrate Life Collection“ offeriert dem Mann ein breites Spektrum im Styling der Looks und in der Kombination der Outfits. Im Zusammenspiel mit den Farben Beige und Hellblau sowie Schwarz und Rosé entstehen l?ssige, ungezwungene, dem Anlass entsprechende Looks.

QUALITY AND RESPONSIBILITY

Sozialvertr?gliche Arbeitsbedingungen, respektvoller Umgang mit Ressourcen, Verantwortung gegenüber unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern ist seit jeher die Leitlinie des Handelns. Verantwortung ist für uns daher kein Trend, sondern eine gelebte Philosophie, die das Unternehmen pr?gt und deren Ausbau ein Wegweiser für die Zukunft ist. Insbesondere bei der Auswahl unserer Stofflieferanten setzen wir auf Partner, die besonders verantwortungsvoll und zukunftsorientiert produzieren. Mit der Lanificio DRAGO aus Biella haben wir einen solchen Partner gefunden, der traditionelle italienische Werte modern und innovativ interpretiert. Mit ressourcenschonenden Techniken und modernster Webproduktion ist es DRAGO gelungen, die typisch italienische, klassische Stilistik aufzubrechen und den Oberstoffen eine Casualisierung zu verleihen, die wir für unsere Kollektionen sehr sch?tzen.

Die exklusive auf dem Anspruch h?chster Schneiderkunst aufgebaute Herrenmodemarke EDUARD DRESSLER steht seit 1929 für ?Finest Menswear“. Im Einklang mit Werten wie Handwerkskunst, Eleganz und Kultiviertheit setzt ein international arbeitendes Designerteam neue Impulse. Für EDUARD DRESSLER arbeiten mehr als 300 Mitarbeiter, alle Kollektionen werden auf eigenen Produktionsb?ndern gefertigt. Seit 2004 geh?rt das in Gro?ostheim, Bayern, ans?ssige Unternehmen zur Brinkmann-Gruppe und firmiert als Dressler Bekleidungswerke Brinkmann GmbH & Co. KG. Die 1947 gegründete bugatti holding Brinkmann GmbH & Co. KG hat ihren Sitz in Herford, Westfalen.

Wilhelm-Lorch-Stiftung zeichnet ITA-Absolventin und ein Projekt am ITA aus (c) Wilhelm-Lorch-Stiftung
Wilhelm-Lorch-Stiftung-F?rderpreistr?gerbild 2020 (Ricarda Wissel: Reihe 1, erste von rechts, Simon Kammler, Reihe 4, erster von rechts), Wilhelm-Lorch-Stiftung-F?rderpreistr?gerbild 2020 (Ricarda Wissel: Reihe 1, erste von rechts, Simon Kammler, Reihe 4, erster von rechts)
25.06.2020

Wilhelm-Lorch-Stiftung zeichnet ITA-Absolventin und ein Projekt am ITA aus

Kohlenstoffdioxid-basierte Faser für den Klimaschutz und interdisziplin?re Ausbildung mit neuartigem Smart Textiles-Prüfstand

Die Wilhelm-Lorch-Stiftung mit Sitz in Frankfurt am Main zeichnet am 25. Juni 2020 ein Projekt des Instituts für Textiltechnik der RWTH Aachen University, kurz ITA, aus und vergibt einen F?rderpreis an die ITA-Absolventin Ricarda Wissel. Sie wird für ihre herausragende Bachelor-Arbeit ?Anwendung von elastischen Garnen aus thermoplastischem Polyurethan auf Kohlenstoffdioxid-Basis in Strümpfen“ mit einem F?rderpreisgeld für eine fachspezifische Weiterbildung pr?miert. Das ITA erh?lt den Projektf?rderpreis für das Projekt ?Smart Textiles – eine interdisziplin?re Ausbildung zur F?rderung wissenschaftlicher Nachwuchskr?fte in Zukunftstechnologien“, das der ITA-Promovend Simon Kammler bei der Wilhelm-Lorch-Stiftung eingereicht hatte.
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Kohlenstoffdioxid-basierte Faser aus Industrieabf?llen tr?gt zum Klimaschutz bei

Kohlenstoffdioxid-basierte Faser für den Klimaschutz und interdisziplin?re Ausbildung mit neuartigem Smart Textiles-Prüfstand

Die Wilhelm-Lorch-Stiftung mit Sitz in Frankfurt am Main zeichnet am 25. Juni 2020 ein Projekt des Instituts für Textiltechnik der RWTH Aachen University, kurz ITA, aus und vergibt einen F?rderpreis an die ITA-Absolventin Ricarda Wissel. Sie wird für ihre herausragende Bachelor-Arbeit ?Anwendung von elastischen Garnen aus thermoplastischem Polyurethan auf Kohlenstoffdioxid-Basis in Strümpfen“ mit einem F?rderpreisgeld für eine fachspezifische Weiterbildung pr?miert. Das ITA erh?lt den Projektf?rderpreis für das Projekt ?Smart Textiles – eine interdisziplin?re Ausbildung zur F?rderung wissenschaftlicher Nachwuchskr?fte in Zukunftstechnologien“, das der ITA-Promovend Simon Kammler bei der Wilhelm-Lorch-Stiftung eingereicht hatte.
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Kohlenstoffdioxid-basierte Faser aus Industrieabf?llen tr?gt zum Klimaschutz bei

Der ITA-Wissenschaftler Dr.-Ing. Pavan Manvi hat am ITA einen Schmelzspinnprozess zur Herstellung eines Garns aus kohlenstoffdioxid-basiertem thermoplastischem Polyurethan entwickelt. Die ITA-Studentin Ricarda Wissel setzte in ihrer Bachelorarbeit erstmals das am ITA ausgesponnene Garn erfolgreich in einem textilen Endprodukt ein. In Zusammenarbeit mit der Firma FALKE und Dr. Manvi, die Frau Wissels Arbeit betreut haben, wurde mithilfe des Garns eine Socke hergestellt (s. Abbildung ?FALKE-Socke mit Kohlenstoffdioxid-Filamenten“).

Durch die Wiederverwendung von Kohlenstoffdioxid aus Industrieabf?llen als Rohstoff für Textil- und Bekleidungsprodukte wird die Kohlenstoffdioxid-Bilanz verbessert und tr?gt so direkt zum Klimaschutz bei. Der F?rderpreis der Wilhelm-Lorch-Stiftung ist mit 6.000 € für die fachspezifische Weiterbildung von Frau Wissel dotiert.

Interdisziplin?re Ausbildung mit Entwicklung eines neuartigen Messstandes für zukunftsweisendes Forschungsfeld ?Smart Textiles“

Die Entwicklung von Textilien mit digitalen Zusatzfunktionen, sogenannten ?Smart Textiles“, gelten als zukunftsweisendes Forschungsfeld. ITA-Doktorand Simon Kammler hat in seine Projekteinreichung ein Konzept für eine Vorlesungsreihe zu Smart Textiles am ITA vorgestellt und entwickelt einen neuartigen Messstand zur Messung der Kapazit?t und Leitf?higkeit von Fasern. Das Projekt wird von der Wilhelm-Lorch-Stiftung mit einem Preisgeld in H?he von 10.000 Euro gef?rdert.

Smart Textiles erm?glichen die Interaktion des Textils mit der Umgebung und dem menschlichen Anwender. Daher sind sie heute in vielen Bereichen des Alltags wie Sport, Gesundheit, Wohnen, Leben und Mobilit?t gefragt und bieten v?llig neue praktische L?sungsans?tze. In Kombination mit digitalen vernetzten Diensten versprechen Smart Textiles Unterstützung und Innovation in fast allen Situationen des t?glichen Lebens.

Mit der Konzeption einer neuen Vorlesungsreihe unterstützt Simon Kammler das ITA in seinem Ziel, den wissenschaftlichen Nachwuchs bestm?glich auszubilden. Im Vordergrund steht dabei das Vermitteln von weitreichenden interdisziplin?ren Kompetenzen, um Herausforderungen aktueller Forschungsfelder meistern zu k?nnen.

Hintergrund:

Die Wilhelm-Lorch-Stiftung f?rdert besonders begabte Nachwuchskr?fte aus allen Bereichen der Textil- und Modebranche. Ihr Zweck ist die F?rderung der fachspezifischen Aus- und Weiterbildung sowie die F?rderung von Projekten an Hochschulen, Akademien und Berufsschulen, die sich durch nachhaltige Vermittlung innovativer Lerninhalte in Wissenschaft und Forschung auszeichnen. Insgesamt wurden in 2020 dreizehn F?rderpreise vergeben. Aufgrund der Corona-Krise musste das Forum der TextilWirtschaft, in dessen Rahmen die F?rderpreisverleihung sonst stattfindet, in 2020 leider ausfallen.

24.06.2020

VPK Group investiert in FlexoCleanerBrush? von Baldwin Technology

  • Neues System reinigt Druckplatten für Wellpappe automatisch in weniger als vier Minuten

Die VPK Group, Marktführer für Wellpappenverpackungen, hat kürzlich einen FlexoCleanerBrush der Baldwin Technology Company Inc. installiert. Dieses neue System, das Wellpappen-Druckplatten automatisch in weniger als vier Minuten reinigt und trocknet, wurde in die moderne 2,1 Meter breite 6-Farben G?pfert Ovation High Board Line von VPK im neuen Hochregalwerk des Unternehmens in Halden, Norwegen, eingebaut.

Beim FlexoCleanerBrush-System verwendet eine in jeder Druckeinheit installierte Inline-Reinigungsstation eine Bürste, die über die gesamte Breite jeder Druckplatte l?uft. In Kombination mit einem Pr?zisionssprühauftragssystem verteilt der FlexoCleanerBrush eine Mischung aus etwa fünf Prozent Reinigungsmittel und Wasser gleichm??ig über die sich drehende Platte und reinigt so sanft deren Oberfl?che. Die Platten werden dann durch das integrierte Luftmesser getrocknet. Die Reinigungszyklen k?nnen über das Bedienfeld des FlexoCleanerBrush oder über die integrierte G?pfert-Mensch-Maschine-Schnittstelle gesteuert werden.

  • Neues System reinigt Druckplatten für Wellpappe automatisch in weniger als vier Minuten

Die VPK Group, Marktführer für Wellpappenverpackungen, hat kürzlich einen FlexoCleanerBrush der Baldwin Technology Company Inc. installiert. Dieses neue System, das Wellpappen-Druckplatten automatisch in weniger als vier Minuten reinigt und trocknet, wurde in die moderne 2,1 Meter breite 6-Farben G?pfert Ovation High Board Line von VPK im neuen Hochregalwerk des Unternehmens in Halden, Norwegen, eingebaut.

Beim FlexoCleanerBrush-System verwendet eine in jeder Druckeinheit installierte Inline-Reinigungsstation eine Bürste, die über die gesamte Breite jeder Druckplatte l?uft. In Kombination mit einem Pr?zisionssprühauftragssystem verteilt der FlexoCleanerBrush eine Mischung aus etwa fünf Prozent Reinigungsmittel und Wasser gleichm??ig über die sich drehende Platte und reinigt so sanft deren Oberfl?che. Die Platten werden dann durch das integrierte Luftmesser getrocknet. Die Reinigungszyklen k?nnen über das Bedienfeld des FlexoCleanerBrush oder über die integrierte G?pfert-Mensch-Maschine-Schnittstelle gesteuert werden.

Das FlexoCleanerBrush-System bietet eine effiziente Reinigung w?hrend des Drucklaufs und eine schnelle Reinigung am Ende des Auftrags, zus?tzlich erm?glicht es dem Bediener, trockene Platten aus der Maschine zu entfernen, ohne dass das Risiko besteht, dass die Platten nach dem Zurücksetzen in das Plattenregalsystem zusammenkleben. Dies tr?gt dazu bei, einen h?heren Durchsatz an Boards, geringere Ausfallzeiten und eine sicherere Arbeitsumgebung zu gew?hrleisten, indem der Kontakt des Bedienpersonals mit Klemmstellen, beweglichen Teilen und Chemikalien vermieden wird.

Weitere Informationen:
Baldwin Technology Company Inc. Baldwin
Quelle:

Baldwin Technology Company Inc.

Werner M. Dornscheidt verl?sst Düsseldorfer Messe nach fast 37 Jahren (c) Messe Düsseldorf, Andreas Wiese
24.06.2020

Werner M. Dornscheidt verl?sst Düsseldorfer Messe nach fast 37 Jahren

  • Wolfram N. Diener tritt am 1. Juli 2020 die Nachfolge als Messechef an
  • Erhard Wienkamp und Bernhard J. Stempfle im Team der Gesch?ftsführung

Nach knapp 17 Jahren als Vorsitzender der Gesch?ftsführung – und insgesamt rund 37 Jahren im Unternehmen – legt Werner M. Dornscheidt sein Amt am 30. Juni 2020 nieder. ?Messe, das ist mein Leben“, sagt der scheidende CEO. ?Zusammen mit meinem Team haben wir in all den Jahren das aufgebaut, was dem Unternehmen heute zu Gute kommt. Die Rahmenbedingungen sind zwar aktuell schwierig, doch es tut gut, ?mein‘ Unternehmen in besten H?nden zu wissen. Die Mannschaft arbeitet bereits an einem Neustart und entwickelt weitere digitale Erg?nzungen, damit die Messe Düsseldorf auch in Zukunft das erfolgreiche, angesehene Unternehmen bleibt, das sie heute ist. Meinen Beitrag habe ich geleistet.“

  • Wolfram N. Diener tritt am 1. Juli 2020 die Nachfolge als Messechef an
  • Erhard Wienkamp und Bernhard J. Stempfle im Team der Gesch?ftsführung

Nach knapp 17 Jahren als Vorsitzender der Gesch?ftsführung – und insgesamt rund 37 Jahren im Unternehmen – legt Werner M. Dornscheidt sein Amt am 30. Juni 2020 nieder. ?Messe, das ist mein Leben“, sagt der scheidende CEO. ?Zusammen mit meinem Team haben wir in all den Jahren das aufgebaut, was dem Unternehmen heute zu Gute kommt. Die Rahmenbedingungen sind zwar aktuell schwierig, doch es tut gut, ?mein‘ Unternehmen in besten H?nden zu wissen. Die Mannschaft arbeitet bereits an einem Neustart und entwickelt weitere digitale Erg?nzungen, damit die Messe Düsseldorf auch in Zukunft das erfolgreiche, angesehene Unternehmen bleibt, das sie heute ist. Meinen Beitrag habe ich geleistet.“

Profitables, subventionsfreies Wirtschaften und finanzielle Stabilit?t sind zwei Markenzeichen der ?ra Dornscheidt. Die Messe Düsseldorf Gruppe schloss das letzte volle Gesch?ftsjahr unter seiner Führung mit einem Umsatzanstieg von 28,7 Prozent auf 378,5 Millionen Euro (Vorjahr: 294 Millionen Euro). Der Konzerngewinn nach Steuern hat sich 2019 mit 56,6 Millionen Euro mehr als verdoppelt (Vorjahr: 24,3 Millionen Euro). 2004 übernahm Dornscheidt die Unternehmensführung bei einer Rendite der Messe Düsseldorf Gruppe von 6,4 Prozent und einer Eigenkapitalquote 34,4 Prozent. Die Rendite steig zuletzt auf 14,8 Prozent und die Eigenkapitalquote auf 66 Prozent.

All dies, so die Messegesellschaft, seien beste Voraussetzungen, um die Auswirkungen der Corona-Pandemie abzufedern. Wolfram N. Diener ist seit 2018 operativer Gesch?ftsführer bei der Messe Düsseldorf und wird zum 1. Juli 2020 den Vorsitz der Gesch?ftsführung übernehmen. Erhard Wienkamp (Gesch?ftsführung Messen) und Bernhard J. Stempfle (Gesch?ftsführung Finanzen, Technik, Digitale Strategie & Kommunikation) werden die Unternehmensführung vervollst?ndigen.

Weitere Informationen:
Messe Düsseldorf
Quelle:

Messe Düsseldorf

24.06.2020

Südwesttextil und AFBW: Bei Masken herrscht der ?Wilde Westen“

Kritik an mangelnder Marktüberwachung – gef?hrliche Regelverst??e bei Kindermasken

Durch die Corona-Krise wurden Schutzmasken zur Mangelware. Schnell machten Meldungen die Runde, dass es in Deutschland nicht ausreichend Schutzmaterialien für alle geben wird. Viele deutsche Hersteller haben auf eine Renaissance der textilen Herstellung in Deutschland gesetzt und sind in die Produktion der unterschiedlichen Maskentypen eingestiegen. Nun setzt vielerorts Ernüchterung ein. Denn es herrscht unfairer Wettbewerb, so die Kritik des Wirtschafts- und Arbeitgeberverbands Südwesttextil und des Netzwerks AFBW, die zusammen über 300 Unternehmen der Textil- und Bekleidungsindustrie vertreten.

In Deutschland hergestellte Produkte unterliegen hohen Qualit?tsansprüchen und Normen. Zum Teil müssen die Produkte aufwendig zertifiziert werden. ?Da wundert es schon, dass viele ausl?ndische Produkte, vornehmlich aus Asien, diese Normen und Standards anscheinend nicht einhalten“, so AFBW-Gesch?ftsführerin Ulrike M?ller. Zwar gebe es auch für importierte Schutztextilien Regeln und Vorgaben, diese würden aber offensichtlich nicht nachhaltig genug überprüft.

Kritik an mangelnder Marktüberwachung – gef?hrliche Regelverst??e bei Kindermasken

Durch die Corona-Krise wurden Schutzmasken zur Mangelware. Schnell machten Meldungen die Runde, dass es in Deutschland nicht ausreichend Schutzmaterialien für alle geben wird. Viele deutsche Hersteller haben auf eine Renaissance der textilen Herstellung in Deutschland gesetzt und sind in die Produktion der unterschiedlichen Maskentypen eingestiegen. Nun setzt vielerorts Ernüchterung ein. Denn es herrscht unfairer Wettbewerb, so die Kritik des Wirtschafts- und Arbeitgeberverbands Südwesttextil und des Netzwerks AFBW, die zusammen über 300 Unternehmen der Textil- und Bekleidungsindustrie vertreten.

In Deutschland hergestellte Produkte unterliegen hohen Qualit?tsansprüchen und Normen. Zum Teil müssen die Produkte aufwendig zertifiziert werden. ?Da wundert es schon, dass viele ausl?ndische Produkte, vornehmlich aus Asien, diese Normen und Standards anscheinend nicht einhalten“, so AFBW-Gesch?ftsführerin Ulrike M?ller. Zwar gebe es auch für importierte Schutztextilien Regeln und Vorgaben, diese würden aber offensichtlich nicht nachhaltig genug überprüft.

So unterliegt eine Mund-Nasen-Maske beispielsweise der klaren Kennzeichnungspflicht, da es ein Kleidungstück und keine Schutzausrüstung ist. Aktuell b?ten deutsche Discounter und Online-H?ndler dennoch falsch deklarierte Mund-Masken-Masken an, bei denen die Artikelbezeichnung oder die Produktbeschreibung fehlerhaft sei, zum Beispiel wenn sie als ?Schutzmaske“ bezeichnet und beworben würden. Zu einem ernsten Problem wird dies auch bei Kindermasken. Besonders die Befestigung der Maske bietet Anlass zur Beschwerde. Verst??e gegen Normen und Vorgaben sind hier keine Seltenheit. Auf diversen Online-Plattformen findet man Masken, die gebunden werden – was nicht erlaubt ist.

Seit Dezember 2014 gibt es eine aktualisierte Fassung der Europ?ischen Norm DIN 14682 (Sicherheit von Kinderbekleidung). Danach sind im Kopf-, Nacken- und oberen Brustbereich von Kleidungsstücken für junge Kinder (jünger als 7 Jahre) keine funktionellen Kordeln und Zugb?nder erlaubt. Die neue Norm beinhaltet jetzt nicht mehr nur den Kapuzen- und Halsbereich auf der K?rperfrontseite, sondern den gesamten Kopf-, Nacken- und oberen Brustbereich inklusive der entsprechenden Bereiche auf der K?rperrückseite. Bei den Definitionen von Kordeln, Zugb?ndern, Schultertr?gern und Nackenb?ndern wurde erg?nzt, dass diese auch aus elastischem Material bestehen k?nnen.

Bei Kleidung für Kinder zwischen 7 und 14 Jahren sollten im Kapuzen- und Halsbereich keine Kordeln, die eine bestimmte L?nge überschreiten oder Zugb?nder, die lose Enden haben, eingesetzt werden. Kordeln im Kapuzen- und Halsbereich sollten nicht elastisch sein, au?er Schultertr?ger und Nackenverschlüsse. Auch sollte Kinderbekleidung keine Kordeln oder Zugb?nder (auch hier gibt es genaue L?ngenvorgaben) mit freien Enden im Brust- und Taillenbereich haben. ?Masken für Kinder, die gebunden werden, sind ein absoluter Regelversto? und stellen ein Risiko dar“, so Südwesttextil-Hauptgesch?ftsführer Peter Haas.

Seine Verbandsmitglieder, die sich an die Vorgaben halten, fragten sich, warum diese Artikel überhaupt im Markt ankommen und warum diese nicht von den staatlichen Kontrolleuren aus den Regalen geholt werden. ?Im Moment ist der Ehrliche der Dumme“, so Haas. Es dürfe aber nicht sein, dass heimische Hersteller, die sich an die aufw?ndigen Standards hielten, mit Anbietern konkurrieren müssten, die diese Standards missachteten und dabei sogar Risiken für Kinder in Kauf n?hmen.

Weitere Informationen:
Coronavirus Corona Mund-Nasen-Masken
Quelle:

Verband der Südwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie – Südwesttextil e.V.

24.06.2020

BVMed: Unterstützung zum Aufbau strategischer Medizinprodukte-Reserve

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat der Bundesregierung und der Europ?ischen Kommission im Rahmen der deutschen EU-Ratspr?sidentschaft eine enge Zusammenarbeit beim Aufbau einer europaweiten strategischen Reserve für Medizinprodukte angeboten.

"Wir stehen für smarte L?sungen bereit. Wir k?nnen die Herausforderung durch die intelligente Nutzung bestehender Lagerkapazit?ten mit einem rotierenden System meistern", so BVMed-Gesch?ftsführer Dr. Marc-Pierre M?ll. Die vorhandenen Lagerkapazit?ten unter anderem der Hersteller k?nnten online vernetzt und intelligent gesteuert werden. "Das System ist kostengünstig, schnell umsetzbar und für den Katastrophenschutz sehr effizient." Zudem spricht sich der BVMed für einen "europ?ischen Pandemieplan" aus, um innerhalb Europas eine erneute Schlie?ung der Grenzen zu verhindern.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat der Bundesregierung und der Europ?ischen Kommission im Rahmen der deutschen EU-Ratspr?sidentschaft eine enge Zusammenarbeit beim Aufbau einer europaweiten strategischen Reserve für Medizinprodukte angeboten.

"Wir stehen für smarte L?sungen bereit. Wir k?nnen die Herausforderung durch die intelligente Nutzung bestehender Lagerkapazit?ten mit einem rotierenden System meistern", so BVMed-Gesch?ftsführer Dr. Marc-Pierre M?ll. Die vorhandenen Lagerkapazit?ten unter anderem der Hersteller k?nnten online vernetzt und intelligent gesteuert werden. "Das System ist kostengünstig, schnell umsetzbar und für den Katastrophenschutz sehr effizient." Zudem spricht sich der BVMed für einen "europ?ischen Pandemieplan" aus, um innerhalb Europas eine erneute Schlie?ung der Grenzen zu verhindern.

Hintergrund der BVMed-Initiative ist, dass in der Sitzung des Koalitionsausschusses vom 3. Juni 2020, in der Besprechung der Bundeskanzlerin mit den L?ndern am 17. Juni 2020 und auch auf europ?ischer Ebene das Thema Aufbau einer strategischen Reserve von pers?nlicher Schutzausrüstung und Medizinprodukten für die Intensivmedizin auf der Tagesordnung steht.

Aus Sicht des deutschen MedTech-Verbandes hat die COVID-19-Krise gezeigt, dass Deutschland und die EU Gefahr laufen, sich abh?ngig zu machen, wenn sich die Produktion wichtiger Güter des medizinischen Bedarfs auf nur wenige au?ereurop?ische L?nder konzentriert. "Um dies anzugehen, muss die EU zun?chst zusammen mit den Herstellern etwaige Schwachstellen in den Lieferketten untersuchen. Um zukünftige Engp?sse zu vermeiden, sollte die EU zudem ihren Vorrat an medizinischer Ausrüstung erweitern und den Mitgliedsstaaten zur Verfügung stellen, die ihn ben?tigen", so M?ll. Der BVMed-Vorschlag: Eine europ?ische strategische Reserve von Medizinprodukten kann durch eine intelligente Nutzung und eine Onlinesteuerung der bestehenden Lagerkapazit?ten aufgebaut werden. "Probleme mit der Haltbarkeit der Produkte gibt es dann nicht, weil die Lager regelm??ig umgeschlagen werden", so der BVMed.

W?hrend der Corona-Pandemie kam es zudem zu zahlreichen Lieferengp?ssen bei Rohstoffen, die für die Herstellung vieler Medizinprodukte und Arzneimittel zwingend erforderlich sind. Ein Aufbau einer strategischen Rohstoff-Reserve durch Medizinprodukte- und Arzneimittelhersteller für mehrere Monate bedeute aus BVMed-Sicht einen vergleichsweise geringen Aufwand und überschaubare Lagerkosten. Für die einmaligen Zusatzkosten, die durch den initialen Aufbau der Reserven entstehen, k?nnte ein Ausgleichsmechanismus gefunden werden.

Erforderlich h?lt der BVMed auch die Bereithaltung eines intensivmedizinischen Produktportfolios für mehrere Monate. "Von staatlicher Seite muss in Abstimmung mit medizinischen Fachgesellschaften und den Herstellern ein intensivmedizinisches Produktportfolio definiert und für einen zu bestimmenden Zeitraum bereitgehalten werden, das über pers?nliche Schutzausrüstung hinausgeht", fordert der BVMed. Dabei k?nnte in Vertr?gen zwischen Bund und Herstellern vereinbart werden, vorab definierte Produkte und Mengen für eine bestimmte Reichweite dauerhaft im Bestand der jeweiligen Hersteller vorzuhalten.

BVMed-Gesch?ftsführer Dr. Marc-Pierre M?ll: "Die Unternehmen verfügen über Kompetenz und etablierte Logistikprozesse, um Gesundheitseinrichtungen kontinuierlich und zuverl?ssig mit ben?tigten Medizinprodukten und Arzneimitteln zu beliefern. Darüber hinaus findet damit nach dem Prinzip first-in-first-out eine nachhaltige und ressourcenschonende Umw?lzung der Best?nde statt, ohne dass eine Vernichtung nach Ablauf von Verfallsdaten bei einigen Produkten notwendig würde."

Weitere Informationen:
BVMed
Quelle:

BVMed - Bundesverband Medizintechnologie e.V.

23.06.2020

Mimaki startet Live-Veranstaltungsreihe (Juni, Juli, August)

  • Kommunikation mit Kunden und F?rderung neuer Gesch?ftsm?glichkeiten nach der COVID-19-Krise

Mimaki Europe, ein führender Hersteller von Tintenstrahldruckern und Schneidesystemen, hat die Ausrichtung einer dreiteiligen virtuellen Veranstaltungsreihe – ?Mimaki Live Series“ – bekannt gegeben. Mit diesen Veranstaltungen m?chte das Unternehmen Kunden unterstützen, die nach Inspirationen und Ratschl?gen zur Wiederbelebung ihres Gesch?fts nach der COVID-19-Krise suchen.

Aufbauend auf dem Erfolg seines ?Virtual Print Festival“ im M?rz und April dieses Jahres hat Mimaki ein Programm für drei marktorientierte virtuelle Veranstaltungen zusammengestellt:

  • Kommunikation mit Kunden und F?rderung neuer Gesch?ftsm?glichkeiten nach der COVID-19-Krise

Mimaki Europe, ein führender Hersteller von Tintenstrahldruckern und Schneidesystemen, hat die Ausrichtung einer dreiteiligen virtuellen Veranstaltungsreihe – ?Mimaki Live Series“ – bekannt gegeben. Mit diesen Veranstaltungen m?chte das Unternehmen Kunden unterstützen, die nach Inspirationen und Ratschl?gen zur Wiederbelebung ihres Gesch?fts nach der COVID-19-Krise suchen.

Aufbauend auf dem Erfolg seines ?Virtual Print Festival“ im M?rz und April dieses Jahres hat Mimaki ein Programm für drei marktorientierte virtuelle Veranstaltungen zusammengestellt:

  • 1. Veranstaltung: Werbetechnik (Sign Graphics) – 30. Juni 2020
  • 2. Veranstaltung: Textildruck (Textiles) – 14. Juli 2020
  • 3. Veranstaltung: Industriedruck (Industrial Printing) – 27. August 2020

Jede Veranstaltung wird Vertretern von Mimaki, Kunden und Anbietern eine Plattform für Gespr?che über die Auswirkungen der COVID-19-Krise auf das Gesch?ft ihres Unternehmens und der Branche insgesamt sowie für den Austausch von Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolgsgeschichten geben. Die Veranstaltungen finden auf Englisch statt.

Auf dem Programm der Mimaki Live-Veranstaltungen stehen Podiumsdiskussionen, Meinungsbefragungen, Live-Chats sowie Frage-und-Antwort-Runden, die zu intensiven Gespr?chen über aktuelle Themen anregen und den Austausch von Informationen und Ratschl?gen innerhalb der Print-Community f?rdern sollen.

?Diese noch nie dagewesene Zeit hat die Art unserer Gesch?ftst?tigkeit ver?ndert, m?glicherweise sogar auf lange Sicht“, erkl?rt Danna Drion, Senior Marketing Manager bei Mimaki Europe. ?Als Industrie müssen wir jetzt unbedingt neue Wege zur Kommunikation und Netzwerkpflege finden. Dafür bieten virtuelle Veranstaltungen, wie die Mimaki Live Series, eine gute Gelegenheit. Wir freuen uns auf den intensiven Dialog mit unseren Kunden und Partnern und auf anregende, wichtige Gespr?che über die Zukunft unserer Industrie.“

Auf www.mimakieurope.com/mimaki-live-event kann man sich für die Mimaki Live-Veranstaltungsreihe anmelden.

Weitere Informationen:
Mimaki
Quelle:

Mimaki

(c) TITK e.V.; Dr. Rolf-Egbert Grützner
Dr. Rolf-Egbert Grützner
23.06.2020

TITK e.V.: Dr. Rolf-Egbert Grützner neuer Vorstandsvorsitzender

Das Thüringische Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung Rudolstadt e.V. (TITK) hat einen neuen Vorstandsvorsitzenden: Bei seiner jüngsten Zusammenkunft w?hlte der gemeinnützige Tr?gerverein Dr. Rolf-Egbert Grützner in das Ehrenamt. Der BASF-Manager aus Rudolstadt war bereits viele Jahre Vorstandsmitglied und direkt nach Wiedergründung des Instituts 1991 selbst in leitender Funktion am TITK.

?Für mich ist es eine Ehre und eine gro?e Freude, diese Aufgabe zu übernehmen, weil ich eine besondere Beziehung zu diesem Haus habe“, sagte Grützner nach seiner Wahl am 17. Juni in der Mitgliederversammlung. Er habe das Institut im Jahr 1991 quasi mit gegründet. Bis 1998 war er stellvertretender Leiter der Kunststoff-Forschung.

Das Thüringische Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung Rudolstadt e.V. (TITK) hat einen neuen Vorstandsvorsitzenden: Bei seiner jüngsten Zusammenkunft w?hlte der gemeinnützige Tr?gerverein Dr. Rolf-Egbert Grützner in das Ehrenamt. Der BASF-Manager aus Rudolstadt war bereits viele Jahre Vorstandsmitglied und direkt nach Wiedergründung des Instituts 1991 selbst in leitender Funktion am TITK.

?Für mich ist es eine Ehre und eine gro?e Freude, diese Aufgabe zu übernehmen, weil ich eine besondere Beziehung zu diesem Haus habe“, sagte Grützner nach seiner Wahl am 17. Juni in der Mitgliederversammlung. Er habe das Institut im Jahr 1991 quasi mit gegründet. Bis 1998 war er stellvertretender Leiter der Kunststoff-Forschung.

Seit 2005 ist Dr. Grützner Mitglied des TITK-Vorstandes, seit 2003 leitete er auch den wissenschaftlichen Beirat des Instituts. In seiner neuen Funktion als Vorstandsvorsitzender m?chte er dazu beitragen, dass das TITK seine erfolgreiche Arbeit fortführen und sich weiter profilieren kann. Und dass die permanent notwendige Anpassung an ver?nderte Rahmenbedingungen auch künftig gut gelingt. ?Besonders bemerkenswert ist für mich, welche Pionierarbeit das TITK bei der Unterstützung von Start-ups und eigenen Ausgründungen leistet, um Forschungsergebnisse direkt in wirtschaftlichen Nutzen umzusetzen“, betont Grützner. ?Ich würde mich freuen, wenn sich hier w?hrend meiner Amtszeit weitere M?glichkeiten ergeben würden.“

?Mit Dr. Grützner führt nun ein langj?hriger G?nner und Unterstützer unseres Instituts den Verein“, zeigte sich TITK-Direktor Benjamin Redlingsh?fer h?chst zufrieden über die Wahl. ?Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und die Fortführung dieser Erfolgsstory ?Made in Schwarza‘“, so Redlingsh?fer. Einen herzlichen Dank sprach er Alfred Weber aus. Der frühere Direktor der Kreissparkasse Saalfeld-Rudolstadt und langj?hrige Vize-Chef des TITK e.V. hatte den Vorsitz Ende Januar übergangsweise übernommen, nachdem der TITK-Gründervater und Vorsitzende Dr. Horst Bürger im Alter von 86 Jahren verstorben war. Alfred Weber bleibt auch künftig Mitglied des fünfk?pfigen Vereinsvorstands. Als neue stellvertretende Vorsitzende des TITK e.V. wurden Andreas Krey (Erfurt) und Andreas Wüllner (München) gew?hlt. Zum neuen Leiter des wissenschaftlichen Beirats wurde Prof. Dr. Thomas Heinze (Jena) berufen.

Weitere Informationen:
TITK
Quelle:

TITK e.V.

Enormes Interesse an virtueller interpack von Markt- und Innovationsführer Sappi (c) Sappi Europe
Sappi lud vom 06. Mai bis zum 31. Mai erfolgreich zur virtuellen interpack 2020 ein.
23.06.2020

Enormes Interesse an virtueller interpack von Markt- und Innovationsführer Sappi

Nachhaltige L?sungen, die überzeugen ?

Mit über 6.500 Besuchern und über 2.000 Teilnehmern bei insgesamt 720 Minuten Live-Pr?sentations-Sessions und vielen Interessenten im Live-Info-Chat war die virtuelle interpack-Messe von Sappi ein enormer Erfolg. Dabei pr?sentierte Sappi Neuentwicklungen, Ausblicke sowie sein aktuelles Portfolio im Bereich Packaging and Speciality Papers. Neben weiteren Interaktionsm?glichkeiten nutzten die Besucher flei?ig die M?glichkeit, mit dem Sales-Team in Kontakt zu kommen.

Nachhaltige L?sungen, die überzeugen ?

Mit über 6.500 Besuchern und über 2.000 Teilnehmern bei insgesamt 720 Minuten Live-Pr?sentations-Sessions und vielen Interessenten im Live-Info-Chat war die virtuelle interpack-Messe von Sappi ein enormer Erfolg. Dabei pr?sentierte Sappi Neuentwicklungen, Ausblicke sowie sein aktuelles Portfolio im Bereich Packaging and Speciality Papers. Neben weiteren Interaktionsm?glichkeiten nutzten die Besucher flei?ig die M?glichkeit, mit dem Sales-Team in Kontakt zu kommen.

  • Für die Verpackung der Zukunft: nachhaltiges und hochwertiges Papier
  • Zweite Generation Barrierepapiere schützt Ware bei Lebensmittelverpackungen optimal
  • Treffen den Nerv der Zeit: vollst?ndig recyclebare Verpackungen

Unter dem Motto ?Pro Planet: PaperPackaging – welcome to the new pack-age“ stellte der Marktführer in Sachen Functional Paper Packaging bei seiner virtuellen interpack 2020 zahlreiche M?glichkeiten vor, um Food- oder Non-Food-Produkte in nachhaltiges und gleichzeitig hochwertiges Papier zu verpacken. Damit leistet das Unternehmen seinen Beitrag zu den UN-Nachhaltigkeitszielen. Mit der Sappi-Guard-Familie zeigte Sappi Barrierepapiere, die zus?tzliche Spezialbeschichtungen oder Laminierungen überflüssig machen und sich im Paperstream recyceln lassen. Sie sorgen mit integrierten Barrieren dafür, dass die Produktqualit?t von Lebensmitteln und anderen Waren erhalten bleibt. Auf der virtuellen Messe feierte au?erdem die zweite Generation der Barrierepapiere Premiere, die noch ?kologischer ist. Ein weiterer Schwerpunkt der virtuellen interpack waren siegelf?hige Papiere und solche für unterschiedliche flexible Verpackungsanwendungen von Lebensmitteln und Non-Food-Produkten.

Natürlich dreht es sich bei der Messe auch um das Thema Nachhaltigkeit: Algro Nature trifft als heimkompostierbares Papier den Nerv der Zeit nach vollst?ndig recyclebaren Verpackungen. Damit ist und bleibt Sappi seinem Anspruch treu, seinen Kunden immer noch ?kologischere L?sungen zum Wohle von Mensch und Umwelt zu pr?sentieren.

?Wir waren vom Erfolg unserer ersten virtuellen interpack überw?ltigt, freuen uns aber im Frühjahr 2021 wieder auf die direkten Kontakte in Düsseldorf“, stimmt Thomas Kratochwill, Vice President Sales & Marketing Packaging and Speciality Papers von Sappi Europe auf die verschobene interpack ein.

Quelle:

Marketing Communications Specialist Speciality Papers
Sappi Europe

22.06.2020

BVMed-Mitgliederversammlung: "MedTech-Branche ist mittelst?ndisch gepr?gt, flexibel und innovationsstark"

Die Medizinprodukte-Branche ist "mittelst?ndisch gepr?gt, flexibel und innovationsstark, was alleine dadurch zum Ausdruck kommt, dass 9 Prozent des Umsatzes wieder in Forschung und Entwicklung investiert werden." Das sagte der Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung, Staatssekret?r Thomas Barei? MdB auf der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Medizintechnologie, BVMed, am 19. Juni 2020 in Berlin. "Der Mittelstand ist unser starker Anker in der Wirtschaft, auch weil die Unternehmen oftmals familiengeführt sind und langfristig Verantwortung übernehmen", so der Wirtschaftspolitiker vor rund 100 MedTech-Unternehmen in Berlin und am Computer per Livestream.

Thomas Barei? ist seit dem 1. April 2020 der neue Beauftragte der Bundesregierung für den Mittelstand, Bundestagsabgeordneter aus Baden-Württemberg und Mitglied im CDU-Bundesvorstand.

Die Medizinprodukte-Branche ist "mittelst?ndisch gepr?gt, flexibel und innovationsstark, was alleine dadurch zum Ausdruck kommt, dass 9 Prozent des Umsatzes wieder in Forschung und Entwicklung investiert werden." Das sagte der Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung, Staatssekret?r Thomas Barei? MdB auf der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Medizintechnologie, BVMed, am 19. Juni 2020 in Berlin. "Der Mittelstand ist unser starker Anker in der Wirtschaft, auch weil die Unternehmen oftmals familiengeführt sind und langfristig Verantwortung übernehmen", so der Wirtschaftspolitiker vor rund 100 MedTech-Unternehmen in Berlin und am Computer per Livestream.

Thomas Barei? ist seit dem 1. April 2020 der neue Beauftragte der Bundesregierung für den Mittelstand, Bundestagsabgeordneter aus Baden-Württemberg und Mitglied im CDU-Bundesvorstand.

Nach der COVID-19-Krise sei es wichtig, wieder zu marktwirtschaftlichen Prinzipien zurückzukehren und den staatlichen Einfluss zurückzuschrauben. "Wir müssen l?ngerfristig denken, um aus der Krise gest?rkt hervorgehen zu k?nnen", mahnte Barei?. Dazu geh?re es, die steuerlichen Rahmenbedingungen zu verbessern, die Energiekosten zu stabilisieren und Entbürokratisierung und Vereinfachung voranzutreiben. Barei? verwies vor den MedTech-Unternehmen zudem darauf, dass ein Drittel des Gesamtpakets der Bundesregierung zur Bew?ltigung der Corona-Krise in neue Technologien, in künstliche Intelligenz und in das Gesundheitssystem investiert werde. Bei der notwendigen Digitalisierung müsse man "mehr tun für Infrastruktur und Anwendung".

Der BVMed-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan hatte auf die besondere Bedeutung des MedTech-Mittelstands hingewiesen. "93 Prozent der Unternehmen unserer Branche haben weniger als 250 Mitarbeiter. Die KMUs sind also bei uns der Normalfall. Es gibt alleine 13.000 Kleinstunternehmen mit rund 60.000 Besch?ftigten. Die Branche besch?ftigt in Deutschland insgesamt über 215.000 Menschen. Alleine in den letzten 5 Jahren sind über 12.000 neue Stellen geschaffen worden." Lugan forderte vor allem innovationsfreundliche Rahmenbedingungen ein. "Dazu geh?ren schlanke und schnelle Prozesse und ein konsequenter Abbau an bürokratischen Hemmnissen."

Weitere Informationen:
BVMed
Quelle:

BVMed - Bundesverband Medizintechnologie e.V.
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Einweg statt mehrweg - von der Coronakrise zur Müllkrise? (c) DTV
Andreas Schumacher, Gesch?ftsführer des DTV
22.06.2020

Einweg statt mehrweg - von der Coronakrise zur Müllkrise?

Es scheint, dass Einweg in Corona-Zeiten eine Renaissance erlebt. Wegwerfen hat Hochkonjunktur. Einwegmasken finden sich inzwischen schon in den Weltmeeren. Viele textile Mehrwegprodukte erfüllen die gleichen Hygieneanforderungen. Der Deutsche Textilreinigungs-Verband e.V. (DTV) weist darauf hin, dass aus falsch verstandenen Hygiene-Anforderungen die Wegwerf-Mentalit?t wieder in Mode kommen k?nnte. Mehrwegprodukte – speziell aus wiederverwendbaren Textilien – bieten viele Umweltvorteile gegenüber Wegwerf- beziehungsweise Einwegprodukten und sind dabei mindestens genauso hygienisch, so der DTV.

Egal ob Wegwerf-Umh?nge beim Fris?r, Einweg-Servietten im Restaurant, Papierhandtücher in Waschr?umen oder Einweg-OP-Textilien – die Corona-Krise führt zum Vormarsch l?ngst als umweltfeindlich anerkannter Einwegprodukten. Ein Ergebnis der Corona-Krise sind also wachsende Müllberge und mehr Umweltverschmutzung. Der nachhaltige Umgang mit knappen Ressourcen und die Umsetzung der umweltpolitischen Ziele darf nicht vernachl?ssigt werden, fordert der Deutsche Textilreinigungs-Verband (DTV) in einem Positionspapier.

Es scheint, dass Einweg in Corona-Zeiten eine Renaissance erlebt. Wegwerfen hat Hochkonjunktur. Einwegmasken finden sich inzwischen schon in den Weltmeeren. Viele textile Mehrwegprodukte erfüllen die gleichen Hygieneanforderungen. Der Deutsche Textilreinigungs-Verband e.V. (DTV) weist darauf hin, dass aus falsch verstandenen Hygiene-Anforderungen die Wegwerf-Mentalit?t wieder in Mode kommen k?nnte. Mehrwegprodukte – speziell aus wiederverwendbaren Textilien – bieten viele Umweltvorteile gegenüber Wegwerf- beziehungsweise Einwegprodukten und sind dabei mindestens genauso hygienisch, so der DTV.

Egal ob Wegwerf-Umh?nge beim Fris?r, Einweg-Servietten im Restaurant, Papierhandtücher in Waschr?umen oder Einweg-OP-Textilien – die Corona-Krise führt zum Vormarsch l?ngst als umweltfeindlich anerkannter Einwegprodukten. Ein Ergebnis der Corona-Krise sind also wachsende Müllberge und mehr Umweltverschmutzung. Der nachhaltige Umgang mit knappen Ressourcen und die Umsetzung der umweltpolitischen Ziele darf nicht vernachl?ssigt werden, fordert der Deutsche Textilreinigungs-Verband (DTV) in einem Positionspapier.

?Einwegprodukte sind in Zeiten von Plastikmüllinseln im Meer, Klimakrise und steigendem Ressourcenverbrauch der falsche Ansatz“, sagt Andreas Schumacher, Gesch?ftsführer des Branchenverbandes. ?Mehrweg und Kreislaufprodukte sind auch in Corona-Zeiten das Gebot der Stunde. Professionell gepflegte, hygienisch aufbereitete und wiederverwendbare Textilien belasten die Umwelt weit weniger als Einwegprodukte und erfüllen die gleichen Hygieneanforderungen“.

Mehrweg ist aktiver Umweltschutz

?Ein wichtiger Schlüsselfaktor für den Schutz von Umwelt und Ressourcen ist die Lebens-dauer von Produkten. Wiederverwenden, reparieren, recyceln und wieder zurück in den Kreislauf – das ist das Ziel“, so Schumacher. Wiederverwendbare Textilprodukte k?nnen statt nur einmal bis zu 100 mal eingesetzt und aufbereitet werden. ?Mehrwegl?sungen sind zudem nicht nur nachhaltig, sondern st?rken auch die regionale Wirtschaft und sichern Arbeitspl?tze vor Ort. Anstatt Wegwerf-Produkte aus der Ferne zu importieren, sollten Texti-lien über regionale Dienstleister beschafft und aufbereitet werden“, fordert Schumacher. Weit gereiste und unn?tig verpackte Einwegprodukte mit Lieferketten quer durch die ganze Welt sind anf?llig für Lieferunterbrechungen in Pandemiesituationen – wie zuletzt die Versorgungsengp?sse bei Einweg-Masken und Schutzausrüstungen gezeigt haben. Regional aufgestellte Textildienstleister gew?hrleisten kurze Transportwege, sorgen für weniger Verpackungsmaterial und sichern die kontinuierliche Versorgung auch im Pandemiefall.

Grüner Neuanfang nach Corona

Aktuell schnüren Regierungen in ganz Europa Hilfspakete für die Unterstützung der Wirtschaft. Zugleich wird darüber diskutiert, wie das geschehen soll. W?hrend der Corona-Pandemie rückt die Klimakrise in den Hintergrund, der geplante "Green Deal" und der Aktions-plan Kreislaufwirtschaft der EU liegen quasi auf Eis. Doch gerade jetzt biete sich die Chance, die Wirtschaft klimafreundlich wiederaufzubauen, so der DTV. Textildienstleister tragen mit wiederverwendbaren und reparierbaren Textilprodukten einen wesentlichen Beitrag zur Ressourcenschonung und Umweltschutz bei. In einem gemeinsamen Positionspapier mit dem Europ?ischen Dachverband für Textil-Leasing, der European Textile Services Association (ETSA), fordert der DTV den wirtschaftlichen Neuanfang nach Corona zu nutzen, um das Kreislaufwirtschaftsmodell des Textilservice zu st?rken und zum Standard bei der Beschaffung von Textilien zu machen.

Hygienedienstleister für viele Branchen

?Die textilen Dienstleister waren schon vor Corona zuverl?ssige Experten für Hygiene. Durch die Aufbereitung durch professionelle Textilreiniger ist die Hygiene in gleichem Ma?e sichergestellt, wie bei Einwegprodukten. Wenn wir also die Wahl haben zwischen hygienischen Kreislaufprodukten und hygienischen Wegwerfprodukten: Wie sollte dann die Wahl ausse-hen?”, so Schumacher.

Professionelle Textildienstleister beliefern t?glich Kunden aus den unterschiedlichsten Berei-chen – von Krankenh?usern über Pflegeheime bis hin zu Hotellerie, Industrie, Handel, Handwerk und Privatkunden – mit sauberer und hygienisch aufbereiteter Berufskleidung und vie-len anderen Textilen. Millionen von Berufst?tigen, Krankenh?usern, Hotels und Pflegeeinrichtungen sind auf die textilen Dienstleister angewiesen. Zu den Produkten geh?ren Mehrweg-Schutztextilien, wie z.B. OP-Textilien und -Masken oder Schutzausrüstung, Tisch-, Bett- und Frottierw?sche und nicht zuletzt die Stoffhandtuchspender oder auch Mund-Nase-Masken.

18.06.2020

CHT Gruppe führt antivirale Textilbehandlung in der Textilindustrie ein

  • Wirksame antivirale Behandlung auf verschiedenen Stoffen durch HeiQ Viroblock
  • Nach 30 Minuten keine infekti?sen Viren mehr
  • Für vielseitige textile Schutzanwendungen

CHT kooperiert mit HeiQ im Rahmen der weltweiten Einführung von HeiQ Viroblock by CHT in der Textilindustrie. HeiQ Viroblock by CHT geh?rt weltweit zu den ersten Textiltechnologien, deren Wirksamkeit gegen SARS-CoV-2 im Labor nachgewiesen wurde. Es handelt sich um eine Textilbehandlung für den industriellen Einsatz, die Textilien mit antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften ausstattet. Die Kombination aus antimikrobieller Silbertechnologie und Vesikeltechnologie vernichtet umhüllte Viren einschlie?lich Coronaviren in kurzer Zeit. Die Wirksamkeit wurde bereits gegen das Coronavirus 229E, einen anderen Virusstamm aus der Familie der Coronaviren, getestet.

  • Wirksame antivirale Behandlung auf verschiedenen Stoffen durch HeiQ Viroblock
  • Nach 30 Minuten keine infekti?sen Viren mehr
  • Für vielseitige textile Schutzanwendungen

CHT kooperiert mit HeiQ im Rahmen der weltweiten Einführung von HeiQ Viroblock by CHT in der Textilindustrie. HeiQ Viroblock by CHT geh?rt weltweit zu den ersten Textiltechnologien, deren Wirksamkeit gegen SARS-CoV-2 im Labor nachgewiesen wurde. Es handelt sich um eine Textilbehandlung für den industriellen Einsatz, die Textilien mit antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften ausstattet. Die Kombination aus antimikrobieller Silbertechnologie und Vesikeltechnologie vernichtet umhüllte Viren einschlie?lich Coronaviren in kurzer Zeit. Die Wirksamkeit wurde bereits gegen das Coronavirus 229E, einen anderen Virusstamm aus der Familie der Coronaviren, getestet.

Die jüngsten Tests mit dem SARS-CoV-2-Virus wurden von Forschern des Doherty Instituts durchgeführt, einem Joint Venture zwischen der Universit?t von Melbourne und dem Royal Melbourne Hospital, einer international renommierten Einrichtung, die Forschung, Lehre, Gesundheitswesen und Referenzlabordienste, Diagnostikdienste und klinische Versorgung im Bereich Infektionskrankheiten und Immunit?t verbindet.

Das Forschungsprojekt beinhaltete einen Desinfektionstest, der die reale Wechselwirkung von kleinen Aerosoltr?pfchen, die Kleidung kontaminieren, simulierte. Eine bestimmte Konzentration des SARS-CoV-2-Virus wurde hierbei 30 Minuten lang mit dem Probengewebe in Kontakt gebracht. Anschlie?end wurde eine Messung der verbleibenden infekti?sen SARS-CoV-2-Viren durchgeführt. Die mit HeiQ Viroblock by CHT behandelte Gewebeprobe wies nach 30 Minuten keine infekti?sen Viren mehr auf.

Das Ergebnis zeigte eine Reduktion des SARS-CoV-2-Virus um 99,99% im Vergleich zur Inokulumkontrolle.

Weitere Informationen:
CHT Germany GmbH CHT Germany
Quelle:

CHT Germany GmbH

18.06.2020

Befristete USt-Reduzierung: BVMed fordert Klarheit für Hilfsmittelversorgung

Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat den GKV-Spitzenverband aufgefordert, den bürokratischen Aufwand der zeitlich befristeten Umsatzsteuer-Absenkung für die Hilfsmittel-Leistungserbringer zu reduzieren.

"Die kurzfristige und zeitlich befristete Umsatzsteuerabsenkung ab dem 1. Juli 2020 bedeutet für die MedTech-Unternehmen einen erheblichen Umstellungs- und Mehraufwand", so BVMed-Gesch?ftsführer Dr. Marc-Pierre M?ll. Der BVMed spricht sich deshalb für begleitende Ma?nahmen aus, um die Umsetzung m?glichst unbürokratisch zu vollziehen. "Für den Bereich der Hilfsmittel-Versorgungen und -Abrechnungen sehen wir den GKV-Spitzenverband in der Verantwortung, handhabbare Umsetzungsregelungen zu schaffen", sagt BVMed-Hilfsmittelexpertin Juliane Pohl.

Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat den GKV-Spitzenverband aufgefordert, den bürokratischen Aufwand der zeitlich befristeten Umsatzsteuer-Absenkung für die Hilfsmittel-Leistungserbringer zu reduzieren.

"Die kurzfristige und zeitlich befristete Umsatzsteuerabsenkung ab dem 1. Juli 2020 bedeutet für die MedTech-Unternehmen einen erheblichen Umstellungs- und Mehraufwand", so BVMed-Gesch?ftsführer Dr. Marc-Pierre M?ll. Der BVMed spricht sich deshalb für begleitende Ma?nahmen aus, um die Umsetzung m?glichst unbürokratisch zu vollziehen. "Für den Bereich der Hilfsmittel-Versorgungen und -Abrechnungen sehen wir den GKV-Spitzenverband in der Verantwortung, handhabbare Umsetzungsregelungen zu schaffen", sagt BVMed-Hilfsmittelexpertin Juliane Pohl.

Die vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuer wird von den in der Interessengemeinschaft Hilfsmittelversorgung (IGHV) zusammengeschlossenen Hersteller- und Leistungserbringerverb?nden, wie dem BVMed, grunds?tzlich begrü?t. Allerdings sorgt die ab 1. Juli bis 31. Dezember 2020 geltende Ma?nahme im Rahmen der Hilfsmittelversorgung und -abrechnung für immense Aufw?nde auf Seiten der Leistungserbringer. "Die befristete Umsatzsteuerabsenkung bedeutet für die Hilfsmittel-Leistungserbringer und Homecare-Unternehmen einen enormen bürokratischen und finanziellen Mehraufwand. S?mtliche Vertr?ge und insbesondere die Abrechnungssysteme müssen vorübergehend angepasst werden", so Pohl. "Vor allem aber braucht es Klarheit, wie sich die Steueranpassungen in den Genehmigungs- und Abrechnungsprozessen abbilden lassen." Die Krankenkassenseite müsse deshalb gemeinsame Regeln schaffen, die die bestehenden Unklarheiten beheben und dabei den Aufwand für alle Beteiligten m?glichst gering halten.

Insbesondere sei aus Sicht der Hilfsmittel-Unternehmen sicherzustellen, dass ungekl?rte, diffuse oder variierende technische oder administrative Umsetzungs-Anforderungen nicht zu Absetzungen der Versorgung führen – "beispielsweise wenn aufgrund abweichender Steuers?tze der genehmigte Kostenvoranschlag von der Abrechnung abweicht. Oder wenn mehrmonatige Abrechnungen aufgrund variierender Steuers?tze gesplittet durchgeführt werden müssten, obwohl sie eventuell vertraglich anders vereinbart sind", erkl?rt Pohl. Für derlei F?lle sind aus Sicht des BVMed einheitliche Umsetzungshinweise durch den GKV-Spitzenverband erforderlich. Regelungsbedarf sieht der BVMed zudem bei der Umsetzung monatsübergreifender Versorgungen, die sich über einen Zeitraum erstrecken, in denen unterschiedliche Steuers?tze gelten.

Weitere Informationen:
BVMed Umsatzsteuer
Quelle:

BVMed - Bundesverband Medizintechnologie e.V.

? Bremer Baumwollb?rse
Stephanie Silber
18.06.2020

Bremer Baumwollb?rse: Vorstand w?hlt Stephanie Silber zur Pr?sidentin

  • Satzungsgem?? fanden anl?sslich der 146. ordentlichen Generalversammlung der Bremer Baumwollb?rse am 18. Juni die Neuwahlen des Pr?sidiums statt.

Mit Stephanie Silber (40) w?hlte der Vorstand erstmals eine Frau zur Pr?sidentin.

Stephanie Silber ist langj?hrige Gesch?ftsführerin der Otto Stadtlander GmbH, einem international vernetzten Bremer Baumwollhandelsunternehmen mit langer Tradition und 100-j?hriger Geschichte.

Der bisherige Pr?sident Jens D. Lukaczik (54), gesch?ftsführender Gesellschafter des in Bremen ans?ssigen, global operierenden Dienstleistungs- und Serviceunternehmens Cargo Control Germany GmbH & Co. KG geh?rt dem Pr?sidium jetzt als Vizepr?sident an. Auch Ernst Grimmelt (53), gesch?ftsführender Gesellschafter der auf Innovation und Nachhaltigkeit setzenden Spinnerei und Weberei Velener Textil GmbH in Velen, Nordrhein-Westfalen bleibt Vizepr?sident. Das gleiche gilt für Fritz A. Grobien (62), der viele Jahre Erfahrung im Baumwollhandel mitbringt und gesch?ftsführender Gesellschafter der Albrecht, Müller-Pearse & Co. Trade (GmbH & Co.) KG, Bremen ist.

  • Satzungsgem?? fanden anl?sslich der 146. ordentlichen Generalversammlung der Bremer Baumwollb?rse am 18. Juni die Neuwahlen des Pr?sidiums statt.

Mit Stephanie Silber (40) w?hlte der Vorstand erstmals eine Frau zur Pr?sidentin.

Stephanie Silber ist langj?hrige Gesch?ftsführerin der Otto Stadtlander GmbH, einem international vernetzten Bremer Baumwollhandelsunternehmen mit langer Tradition und 100-j?hriger Geschichte.

Der bisherige Pr?sident Jens D. Lukaczik (54), gesch?ftsführender Gesellschafter des in Bremen ans?ssigen, global operierenden Dienstleistungs- und Serviceunternehmens Cargo Control Germany GmbH & Co. KG geh?rt dem Pr?sidium jetzt als Vizepr?sident an. Auch Ernst Grimmelt (53), gesch?ftsführender Gesellschafter der auf Innovation und Nachhaltigkeit setzenden Spinnerei und Weberei Velener Textil GmbH in Velen, Nordrhein-Westfalen bleibt Vizepr?sident. Das gleiche gilt für Fritz A. Grobien (62), der viele Jahre Erfahrung im Baumwollhandel mitbringt und gesch?ftsführender Gesellschafter der Albrecht, Müller-Pearse & Co. Trade (GmbH & Co.) KG, Bremen ist.

?Wie die ganze Welt, k?mpft auch die Baumwollindustrie mit den Auswirkungen der Covid-19 Pandemie, deren Ausma?e sich erst noch zeigen werden“, sagte die neue Pr?sidentin anl?sslich ihrer Wahl. ?Umso wichtiger ist es, die Zusammenarbeit, den Informationsaustausch aber vor allem auch das Verst?ndnis zwischen den Baumwollproduzenten, den Baumwollh?ndlern und Baumwollverarbeitern zu f?rdern. Die Bremer Baumwollb?rse steht mit allen diesen Segmenten in enger Verbindung und kann durch ihre Bedeutung in der textilen Kette in dieser schwierigen Situation unterstützen. Ich freue mich darauf, als Pr?sidentin der Bremer Baumwollb?rse diese Herausforderung mitzugestalten.“?

Roland Stelzer neu im Vorstand

W?hrend der Generalversammlung fanden die Neuwahlen des Vorstandes statt. Neu vertreten im nun vergr??erten Vorstand der Baumwollb?rse ist Roland Stelzer, Gesch?ftsführer des Unternehmens Gebr. Elmer & Zweifel GmbH & Co. KG, Bempflingen.

Weitere Mitglieder im Vorstand sind Hannes Drolle, Getzner Textil AG, Bludenz/?sterreich, Jean-Paul Haessig, RCMA Asia PTE LTD, Singapur, Henning Hammer, Otto Stadtlander GmbH, Bremen, in Shanghai verantwortlich für das Asiengesch?ft, Jan Kettelhack, Hch. Kettelhack GmbH + Co. KG, Rheine, Konrad Schr?er, Setex-Textil GmbH, Hamminkeln-Dingden, Peter Spoerry, Spoerry 1886 AG, Flums, auch in der Funktion als Vertreter der Schweizer Textilindustrie sowie Axel Trede, Cotton Service International GmbH, Bremen. Als beratendes Mitglied ist Manfred Kern als Repr?sentant der Vereinigung Textilindustrie ?sterreich im Vorstand vertreten.

Ein besonderes Spezifikum der Bremer Baumwollb?rse: Die Mitglieder des Vorstands und des Pr?sidiums geh?ren überwiegend Unternehmen aus verschiedenen Bereichen der Baumwollbeschaffungskette wie Handel, Verarbeitung und Dienstleistung an. Dadurch verfügt der Rohstoffverband über Zugang zu einem umfassenden Netzwerk sowie globalen Informationsressourcen innerhalb des weltweiten Baumwolltextilsektors.

Aufgrund der aktuellen Kontaktbeschr?nkungen konnte die Generalversammlung in diesem Jahr nicht wie üblich als Pr?senzveranstaltung in Bremen stattfinden. Die erforderlichen Abstimmungen der ordentlichen Mitglieder der Bremer Baumwollb?rse wurden im Vorfeld durch schriftliche Stimmabgabe durchgeführt. Der alte und neue Vorstand hielt seine Sitzungen als Webmeeting ab.

Weitere Informationen:
Bremer Baumwollb?rse
Quelle:

Bremer Baumwollb?rse