Aus der Branche

Zurücksetzen
26 Ergebnisse
Produktionskapazit?ten für europ?ische Versorgung von Schutzausrüstungen erweitert (c) Oerlikon
Die bislang in Europa für Atemschutzmasken zur Verfügung stehenden Kapazit?ten werden überwiegend auf Anlagen von Oerlikon Nonwoven produziert. >> Bilder herunterladen Innovatec nimmt zweite Meltblown-Anlage von Oerlikon Nonwoven in Betrieb
03.12.2020

Produktionskapazit?ten für europ?ische Versorgung von Schutzausrüstungen erweitert

Neumünster/Troisdorf – In diesem Jahr ging vor wenigen Tagen bereits die zweite neu ausgelieferte Meltblown-Anlage von Oerlikon Nonwoven im modernen Maschinenpark von Innovatec in Betrieb. Der Vlieshersteller aus Troisdorf in Nordrhein-Westfalen produziert damit ab sofort Polypropylen-Filtervliese insbesondere für Schutzmasken, die seit Ausbruch der Corona-Pandemie zunehmend nachgefragt werden und deren inl?ndische Herstellung von der deutschen Bundesregierung gef?rdert wird. Dabei unterstützt die hocheffiziente Meltblown-Technologie der Oerlikon Nonwoven aus Neumünster die Fertigung dieser wirkungsstarken Filtermedien.

?Bereits im Juni 2020 lieferte Oerlikon Nonwoven eine erste, sogenannte Doppelbalken-Anlage an Innovatec“, berichtet Rainer Straub, Head of Oerlikon Nonwoven. Zusammen mit der zweiten Produktionslinie k?nne das Troisdorfer Unternehmen die bisherige Filtervliesproduktionskapazit?t nun fast verdoppeln. Das nordrhein-westf?lische Unternehmen verfügt jetzt über Fertigungskapazit?ten für Filtermedien, die für die Herstellung von bis zu 2,5 Milliarden OP-Filtermasken oder für eine Milliarde h?her wirksame FFP2-Masken pro Jahr verwendet werden k?nnen.

Neumünster/Troisdorf – In diesem Jahr ging vor wenigen Tagen bereits die zweite neu ausgelieferte Meltblown-Anlage von Oerlikon Nonwoven im modernen Maschinenpark von Innovatec in Betrieb. Der Vlieshersteller aus Troisdorf in Nordrhein-Westfalen produziert damit ab sofort Polypropylen-Filtervliese insbesondere für Schutzmasken, die seit Ausbruch der Corona-Pandemie zunehmend nachgefragt werden und deren inl?ndische Herstellung von der deutschen Bundesregierung gef?rdert wird. Dabei unterstützt die hocheffiziente Meltblown-Technologie der Oerlikon Nonwoven aus Neumünster die Fertigung dieser wirkungsstarken Filtermedien.

?Bereits im Juni 2020 lieferte Oerlikon Nonwoven eine erste, sogenannte Doppelbalken-Anlage an Innovatec“, berichtet Rainer Straub, Head of Oerlikon Nonwoven. Zusammen mit der zweiten Produktionslinie k?nne das Troisdorfer Unternehmen die bisherige Filtervliesproduktionskapazit?t nun fast verdoppeln. Das nordrhein-westf?lische Unternehmen verfügt jetzt über Fertigungskapazit?ten für Filtermedien, die für die Herstellung von bis zu 2,5 Milliarden OP-Filtermasken oder für eine Milliarde h?her wirksame FFP2-Masken pro Jahr verwendet werden k?nnen.

Der nach eigenen Angaben führende Produzent von Meltblown-Maskenvlies in Europa ist für die Aufstockung seiner Anlagenkapazit?ten am F?rderprogramm ?Vliesproduktion“ der deutschen Bundesregierung beteiligt und erhielt deswegen bereits Besuch von deutschen Spitzenpolitikern wie Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Nordrhein-Westfalens Ministerpr?sident Armin Laschet. Gemeinsam wollen Politik und Wirtschaft sicherstellen, dass die Produktionskapazit?ten für Schutzausrüstungen in Deutschland weiter wachsen und vor allem kritische Lieferketten auf nationaler bzw. europ?ischer Ebene sichergestellt werden. Dazu tragen Unternehmen wie Innovatec und Oerlikon Nonwoven aktiv bei.

Quelle:

Oerlikon

Lenzing reports improved results in the third quarter and remains strategically on course (c) Lenzing
Lenzing reports improved results in the third quarter and remains strategically on course
04.11.2020

Lenzing zeigt deutliche Verbesserung im 3. Quartal und bleibt strategisch voll auf Kurs

  • Deutliche Verbesserung im 3. Quartal nach COVID-19-bedingtem Einbruch am Fasermarkt
  • Ma?nahmen zur strukturellen Ergebnisverbesserung zeigen Wirkung
  • Umsetzung strategischer Investitionsprojekte schreitet weiterhin planm??ig voran
  • Hygiene Austria setzt Wachstum fort – erfolgreicher Fokus auf zertifizierte Schutzmasken
  • Gewinn des ?sterreichischen Staatspreises für Innovation mit LENZING? Web Technology

Lenzing – Die Lenzing Gruppe reagierte in den ersten drei Quartalen 2020 erfolgreich mit einem breiten Ma?nahmenpaket auf das ?u?erst schwierige Marktumfeld mit erh?htem Preis- und Mengendruck infolge der COVID-19-Krise und bleibt strategisch voll auf Kurs. Die Zusammenarbeit mit Partnern entlang der Wertsch?pfungsketten wurde verst?rkt und die Produktionsmengen wurden dem Bedarf agil und flexibel angepasst. Um den Effekt der unter Druck geratenen Faserpreise und Fasernachfrage zu mindern, intensivierte Lenzing au?erdem die Ma?nahmen zur strukturellen Ergebnisverbesserung und konnte die Betriebskosten dadurch signifikant senken.

  • Deutliche Verbesserung im 3. Quartal nach COVID-19-bedingtem Einbruch am Fasermarkt
  • Ma?nahmen zur strukturellen Ergebnisverbesserung zeigen Wirkung
  • Umsetzung strategischer Investitionsprojekte schreitet weiterhin planm??ig voran
  • Hygiene Austria setzt Wachstum fort – erfolgreicher Fokus auf zertifizierte Schutzmasken
  • Gewinn des ?sterreichischen Staatspreises für Innovation mit LENZING? Web Technology

Lenzing – Die Lenzing Gruppe reagierte in den ersten drei Quartalen 2020 erfolgreich mit einem breiten Ma?nahmenpaket auf das ?u?erst schwierige Marktumfeld mit erh?htem Preis- und Mengendruck infolge der COVID-19-Krise und bleibt strategisch voll auf Kurs. Die Zusammenarbeit mit Partnern entlang der Wertsch?pfungsketten wurde verst?rkt und die Produktionsmengen wurden dem Bedarf agil und flexibel angepasst. Um den Effekt der unter Druck geratenen Faserpreise und Fasernachfrage zu mindern, intensivierte Lenzing au?erdem die Ma?nahmen zur strukturellen Ergebnisverbesserung und konnte die Betriebskosten dadurch signifikant senken.

N?here Informationen entnehmen Sie bitte dem Dokument anbei

Quelle:

Lenzing Aktiengesellschaft

 OETI pr?sentiert: “INSPECTED QUALITY für Mund-Nasen Masken” @ OETI
INSPECTED QUALITY für MUND-NASEN MASKEN
02.11.2020

OETI pr?sentiert: “INSPECTED QUALITY für Mund-Nasen Masken”

  • viel mehr als eine zuverl?ssige Produktkennzeichnung
  • Neues Label für Mund-Nasen-Masken (Community Masks)

Mit “INSPECTED QUALITY für MUND-NASEN MASKEN“ bietet OETI seit kurzem eine zuverl?ssige Produktkennzeichnung und unterstützt Unternehmen dabei parallel in der Produktentwicklung.

Mit dem Label “INSPECTED QUALITY für MUND-NASEN MASKEN“ werden Masken auf Funktionalit?t und Schadstoffe geprüft. Das Label basiert auf den Vorgaben des Workshop-Agreements CWA 17553. Beim Agreement handelt es sich um einen Leitfaden für Mindest-Anforderungen sowie Prüf- und Verwendungs-methoden von sogenannten ?Community Masks“. Er wurde im Juni 2020 vom unabh?ngigen Europ?ischen Komitee für Normung (insgesamt 34 CEN-Mitgliedsstaaten) herausgegeben.

Damit stellt das OETI Gesch?ftskunden sowie Verbrauchern ein zuverl?ssiges Label zur Verfügung, welchem die Sicherheit eines unabh?ngigen, von externer Stelle erstellten Workshop-Agreements zu Grunde liegt.

Herausforderungen im Produktionsprozess

  • viel mehr als eine zuverl?ssige Produktkennzeichnung
  • Neues Label für Mund-Nasen-Masken (Community Masks)

Mit “INSPECTED QUALITY für MUND-NASEN MASKEN“ bietet OETI seit kurzem eine zuverl?ssige Produktkennzeichnung und unterstützt Unternehmen dabei parallel in der Produktentwicklung.

Mit dem Label “INSPECTED QUALITY für MUND-NASEN MASKEN“ werden Masken auf Funktionalit?t und Schadstoffe geprüft. Das Label basiert auf den Vorgaben des Workshop-Agreements CWA 17553. Beim Agreement handelt es sich um einen Leitfaden für Mindest-Anforderungen sowie Prüf- und Verwendungs-methoden von sogenannten ?Community Masks“. Er wurde im Juni 2020 vom unabh?ngigen Europ?ischen Komitee für Normung (insgesamt 34 CEN-Mitgliedsstaaten) herausgegeben.

Damit stellt das OETI Gesch?ftskunden sowie Verbrauchern ein zuverl?ssiges Label zur Verfügung, welchem die Sicherheit eines unabh?ngigen, von externer Stelle erstellten Workshop-Agreements zu Grunde liegt.

Herausforderungen im Produktionsprozess

Unsere Erfahrungswerte im Testen von Community Masks, zeigten, dass bei den zwei wichtigsten Produkteigenschaften Filtrationseffizienz und Atmungsaktivit?t, derzeit nur 10% der getesteten Masken alle Anforderungen erfüllen. Daher ist es wichtig jede einzelne Entwicklungs-Phase zu testen, um sicher zu stellen, dass das Endprodukt die Anforderungen erfüllt. Eine Neu-Entwicklung ist zeitaufw?ndig und teuer. Darüber hinaus sind die dazu ben?tigten Prüfger?te teuer.

OETI’s Know-how im Entwicklungsprozess

Das OETI testet daher die einzelnen Phasen des Entwicklungsprozesses für Gesch?ftskunden, damit die richtige Wahl für Materialen und die bei der Herstellung der Masken verwendeten Prozesse getroffen werden kann. Gro?er Vorteil dabei ist, dass Teile des Produktes, die bereits w?hrend des Entwicklungsprozesses getestet wurden und die Anforderungen nachweislich erfüllen, nicht erneut getestet werden müssen. Auch werden – abh?ngig von der Art der Zertifizierung – vorzertifizierte Teile des Produkts ebenfalls anerkannt (z.B. STANDARD 100 by OEKO-TEX?)

Was wird getestet und welche Art von Masken werden getestet?

“INSPECTED QUALITY FüR MUND-NASEN MASKEN” legt, zum einen, bestimmte Kriterien zum Schutz des Tr?gers vor Schadstoffen fest. Zweitens hilft es, die orale übertragung zu verringern, indem verhindert wird, dass das Virus durch kontaminierte H?nde in Nase oder Mund gelangt. Abschlie?end tr?gt die gem?? CWA 17553 getestete Maske dazu bei, das Risiko andere durch Sprechen, Niesen und Husten zu infizieren zu verringern.

Die Zertifizierung umfasst Funktionstests wie Atmungsaktivit?t oder Schrumpfverhalten sowie Tests auf Schadstoffe wie Formaldehyd und verbotene Arylamine.

Die Kennzeichnung gilt für alle Einweg- und wiederverwendbaren Mund-Nasen-Masken, die nicht unter die Vorschriften für Schutzausrüstung oder Medizinprodukte fallen.

Antivirale und antibakterielle zwissCLEAN? Masken von zwissTEX (c) zwissTex
zwissCLEAN MASK BASIC
21.10.2020

Antivirale und antibakterielle zwissCLEAN? Masken von zwissTEX

Mit den zwissCLEAN? Masken ist zwissTEX Vorreiter unter den Herstellern antiviraler und antibakterieller Mund-Nasen-Masken. Denn anders als konventionelle Modelle eliminieren sie dank modernster Textiltechnologien aktiv und hochwirksam Viren und Bakterien. M?glich macht dies eine umweltschonende Rezeptur ohne Einsatz von Silber und Zink, mit der das Textil veredelt wird. ?Diese unterbricht physikalisch die Zellmembran der Viren und Bakterien - so ist keine Resistenzentwicklung m?glich. Auf diese Weise sind innerhalb kürzester Zeit 99,9 Prozent der Viren und Bakterien eliminiert“, sagt Maximilian Sch?nflie? – Business Development Manager von zwissTEX.

Mit den zwissCLEAN? Masken ist zwissTEX Vorreiter unter den Herstellern antiviraler und antibakterieller Mund-Nasen-Masken. Denn anders als konventionelle Modelle eliminieren sie dank modernster Textiltechnologien aktiv und hochwirksam Viren und Bakterien. M?glich macht dies eine umweltschonende Rezeptur ohne Einsatz von Silber und Zink, mit der das Textil veredelt wird. ?Diese unterbricht physikalisch die Zellmembran der Viren und Bakterien - so ist keine Resistenzentwicklung m?glich. Auf diese Weise sind innerhalb kürzester Zeit 99,9 Prozent der Viren und Bakterien eliminiert“, sagt Maximilian Sch?nflie? – Business Development Manager von zwissTEX.

Die zwissCLEAN MASK BASIC eignet sich besonders dann, wenn über einen l?ngeren Zeitraum hinweg eine Maske getragen werden soll - ob für die Schule, Konzerte, Messebesuche oder Flugreisen. ?Das Besondere an unserer zwissCLEAN MASK BASIC ist, dass sie aufgrund des atmungsf?rdernden Materials problemlos bis zu 12 Stunden aufbehalten werden kann“, so Sch?nflie?. ?Mit ihr ist selbst Schlafen m?glich. Und anders als Einwegmasken kann sie bis zu 10 Mal bei 30 Grad gewaschen werden. Eine sortenreine Entsorgung ist ebenfalls m?glich.“

Zum t?glichen Schutz beim Einkaufen, für ?ffentliche Verkehrsmittel, bei Gesch?ftsterminen oder ?hnlichem empfiehlt sich die zwissCLEAN MASK COMFORT. Diese besteht aus einem dreilagigen Aufbau und kombiniert einen effizienten antiviralen Schutz mit einem langfristigen Tragekomfort. Das Obermaterial sowie das integrierte Vlies f?rdern die Sicherheit vor Viren und Bakterien. Das Untermaterial aus Bio-Baumwolle gew?hrleistet ein dauerhaft angenehmes Gefühl auf der Haut. Die Maske kann bis zu 30 Mal gewaschen werden, ersetzt dadurch bis zu 210 Einwegmasken und spart somit nachhaltig Ressourcen ein.

Weitere Informationen:
zwissCLEAN zwissTex Mund-Nasen-Masken
Quelle:

zwissTex

Mit der PFAFF 4520 haben Ingenieure und Techniker von PFAFF eine vollautomatische, CE-konforme Maskenanlage für die Herstellung von mehrlagigen Einweg-Mund-und-Nasenmasken (MNS-Masken) konzipiert (c) PFAFF
PFAFF 4520: Vollautomatische Maskenanlage
05.10.2020

PFAFF 4520: Vollautomatische Maskenanlage

Mit der PFAFF 4520 haben Ingenieure und Techniker von PFAFF eine vollautomatische, CE-konforme Maskenanlage für die Herstellung von mehrlagigen Einweg-Mund-und-Nasenmasken (MNS-Masken) konzipiert, welche die Anforderungen an ein "deutsches Engineering" in einmaliger Weise erfüllt. In dem Produkt stecken nicht? nur 150 Jahre Kompetenz beim Verbinden von textilen Materialien, sondern auch geballtes Know-how der Marken PFAFF INDUSTRIAL und KSL in den Bereichen Prozesssteuerung, Automatisierung und Robotik.

Die PFAFF 4520 ist eine eine solide und ausgereifte Produktionslinie (MADE IN GERMANY), welche eine extrem prozesssichere Arbeitsweise garantiert. In Zeiten von Covid-19 ist es wichtig auf das richtige Betriebsmittel für die Maskenfertigung zu setzen, um kostenintensive Nachjustierungen bzw. eine unn?tige Zweit-Investition zu vermeiden.

Fakten der PFAFF 4520:

Mit der PFAFF 4520 haben Ingenieure und Techniker von PFAFF eine vollautomatische, CE-konforme Maskenanlage für die Herstellung von mehrlagigen Einweg-Mund-und-Nasenmasken (MNS-Masken) konzipiert, welche die Anforderungen an ein "deutsches Engineering" in einmaliger Weise erfüllt. In dem Produkt stecken nicht? nur 150 Jahre Kompetenz beim Verbinden von textilen Materialien, sondern auch geballtes Know-how der Marken PFAFF INDUSTRIAL und KSL in den Bereichen Prozesssteuerung, Automatisierung und Robotik.

Die PFAFF 4520 ist eine eine solide und ausgereifte Produktionslinie (MADE IN GERMANY), welche eine extrem prozesssichere Arbeitsweise garantiert. In Zeiten von Covid-19 ist es wichtig auf das richtige Betriebsmittel für die Maskenfertigung zu setzen, um kostenintensive Nachjustierungen bzw. eine unn?tige Zweit-Investition zu vermeiden.

Fakten der PFAFF 4520:

-?? ?Maskengr??e: 175 x 95 mm
-?? ?Produktionsleistung: 3.500 - 4.000 Masken pro Stunde
-?? ?1-, 2- oder 3- lagige Verarbeitung (Filter-/Vliesstoffe)
-?? ?SPS-Steuerung der gesamten Maskenanlage
-?? ?Ultraschall-Schwei?komponenten von deutschen Herstellern
-?? ?Schutzumhausung zum Arbeitsschutz der Bedienperson
-?? ?Verpackungsstation (auf Anfrage)
-?? ?Druckstation für personalisierte Masken (auf Anfrage)

Starkes Maschinenkonzept, starker Pre- und After-Sales:

Das Kundenmaterial (Vlies- oder ?hnliches Filtermaterial) und die gewünschte Anzahl der Lagen (1-, 2-, 3-lagig) werden von PFAFF-Ingenieuren auf die jeweilige Maschine abgestimmt. Nach Fertigstellung wird die Maschine im Kundenbetrieb "Ready to production" aufgebaut bzw. installiert.? Um eine schnelle Service-Reaktionszeit im After-Sales und dadurch eine max. Ausbringung zu gew?hrleisten, werden die PFAFF-Vertriebspartner (weltweit) in den Service & Support eingebunden.

(c) vti
28.09.2020

Ostdeutsche Textil- und Bekleidungsbranche k?mpft mit den Folgen der Corona-Krise

Die überwindung der Corona-Krise war das bestimmende Thema w?hrend Jahresmitgliederversammlung des Verbandes der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e. V. (vti) am 24. Sept. 2020 in Crimmitschau. Der ursprünglich für das Frühjahr geplante Branchentreff fand – krisenbedingt - erstmals in der Verbandsgeschichte mit mehrmonatiger Versp?tung statt. Im ?ffentlichen Teil der Versammlung begrü?ten die Mitglieder und Partner des vti Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (siehe Statement des Staatsministers unten).

Die überwindung der Corona-Krise war das bestimmende Thema w?hrend Jahresmitgliederversammlung des Verbandes der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e. V. (vti) am 24. Sept. 2020 in Crimmitschau. Der ursprünglich für das Frühjahr geplante Branchentreff fand – krisenbedingt - erstmals in der Verbandsgeschichte mit mehrmonatiger Versp?tung statt. Im ?ffentlichen Teil der Versammlung begrü?ten die Mitglieder und Partner des vti Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (siehe Statement des Staatsministers unten).

?Zahlreiche Unternehmen der ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie traf und trifft die Corona-Krise hart“, konstatierte vti-Vorstandsvorsitzender Thomas Lindner in seiner Begrü?ungsansprache. ?Nach vorl?ufiger Annahme gehen wir davon aus, dass der Branchenumsatz per Ende August 2020 um rund 20 Prozent unter dem im Vergleichszeitraum von 2019 liegt.“ Dies sei ein seit den 1990er Jahren nie dagewesener Einbruch. Von der Krise besonders stark betroffen seien Zulieferer für den Fahrzeug-, Schiff- und Flugzeugbau sowie Hersteller von Heimtextilien und Mode bzw. Bekleidung. Bislang h?tten die von der Bundesregierung verl?ngerten Kurzarbeiterregelungen einen gr??eren Aderlass in den Belegschaften verhindert. Das Kurzarbeitergeld bezeichnete Thomas Lindner als die wirksamste aller Unterstützungsma?nahmen für die kleinen und mittelst?ndischen Unternehmen.

Breiten Raum widmete der ehrenamtlich an der vti-Spitze sowie als Vizepr?sident des Gesamtverbandes textil+mode e. V., Berlin, t?tige Gesch?ftsführer der Strumpfwerk Lindner GmbH, Hohenstein-Ernstthal, der Frage, wie künftig die Versorgung mit systemrelevanten Medizin- und Gesundheitstextilien aus hiesiger Produktion sichergestellt werden kann. In diesem Zusammenhang unterbreitete er Vorschl?ge zur ?nderung des ?ffentlichen Vergaberechts: Wenn im internationalen Preiswettbewerb heimische Produzenten gegenüber Anbietern aus Asien oder Osteuropa eine Chance erhalten sollen, müssten künftig Kriterien wie globale Transportwege, der CO2-Verbrauch sowie die Nachhaltigkeit in die Vergabekriterien aufgenommen werden, so Thomas Lindner.? Er dankte dem Freistaat Sachsen für die Unterstützung des Firmen- und Forschungsclusters ?health.textil“, in dem mittlerweile rund 30 Firmen und Institute mitwirken. Ein Ergebnis dieser vom vti koordinierten Zusammenarbeit sei die kommende Woche, am 29. September 2020, in Chemnitz stattfindende Leistungsschau mit Gesundheits- und Schutztextilien von Herstellern aus Sachsen und Thüringen, zu der potenzielle Auftraggeber aus Bereichen wie Klinik, Pflege und Polizei erwartet werden.

Martin Dulig, S?chsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, wandte sich mit einem Gru?wort an die Textilunternehmer; w?rtlich sagte er: ?Die s?chsische Textil- und Bekleidungsindustrie hat mit viel Kraft, Kreativit?t und Innovationsgeist die Herausforderungen der Corona-Krise gemeistert. Viele s?chsische Firmen haben binnen kürzester Zeit Mund-Nasen-Masken für den Alltagsgebrauch sowie hoch wirksame textile Schutzprodukte entwickelt, regionale Kooperations- und Lieferketten aufgebaut, investiert und Kapazit?ten für die Serien?produktion geschaffen. Die Krise zeigt uns deutlich, wie wichtig Netzwerke und regionale Wertsch?pfungsketten sind. Ein verl?sslicher Partner war hier insbesondere das Netzwerk ?health.textil 4.0‘, welches wir als Wirtschaftsministerium als erstes Netzwerk nach der neuen GRW-Richtlinie für Cluster und Netzwerke der Wirtschaft seit 2017 gef?rdert haben. Gern unterstützen wir daher auch das Anschlussprojekt des vti ?health.textil cross border‘ bis zum Jahr 2023 mit knapp 200.000 Euro, damit in Kooperation mit tschechischen Partnern auch zukünftig innovative L?sungen im Bereich der Gesundheitstextilien geschaffen werden.? Auch das S?chsische Textilforschungsinstitut e.V. Chemnitz (STFI), ein Mitgliedsunternehmen des vti, erh?lt heute einen F?rderbescheid vom S?chsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Mit Mitteln der Landestechnologief?rderung und mit einem GRW-Investitionszuschuss wird der Aufbau eines Forschungs-, Entwicklungs- und Beratungszentrums für Schutzausrüstungen gegen Infektionserreger unterstützt, um die dringend ben?tigten Prüfkapazit?ten zur Zertifizierung von FFP-Masken zur Bew?ltigung der Corona-Pandemie zu schaffen.“
?
?Zukunft braucht Herkunft. 500 Jahre Industriekultur in Sachsen“ lautete der Titel des Gastvortrages von Katja Margarethe Mieth, Direktorin der Landesstelle für Museumswesen an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.? Im Anschluss nutzen die Versammlungsteilnehmer die M?glichkeit zu individuellen Gespr?chen sowie zum Besuch der vom vti konzipierten Sonderschau ?Textil?Zukunft!“ in der historischen Tuchfabrik Gebr. Pfau des S?chsischen Industriemuseums. Wie vti-Vorsitzender Thomas Lindner betonte, handelt sich bei dieser attraktiven Ausstellung um die erste derartige ?ffentlich zug?ngliche Exposition mit Hightech-Textilien aus Sachsen.

Weitere Informationen:
vti Coronavirus
Quelle:

vti-pressedienst / Verband der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e. V. (vti)

Coating expertise brings sustainable comfort and convenience to the face mask (c) A. Monforts Textilmaschinen GmbH & Co. KG
The masks are based on 100% woven cotton and the active ingredients in the finish are a reaction mass of titanium dioxide and silver chloride
21.09.2020

Coating expertise brings sustainable comfort and convenience to the face mask

  • Gorilla Protect is a new company formed in May this year to promote the Catus face mask – a major leap forward in the effectiveness of personal protection products that are available to consumers in the fight against Covid-19.
  • Behind Catus and the new company is Nova Textil, the established fabric finishing company based in Grefrath, Germany, and now run by father and son team Rainer and Oliver Hurtz.

Single stenter

Rainer Hurtz founded Nova Textil with a single Monforts Montex stenter and just five employees in 1999 and has steered its constant development and growth over the past twenty years.

“Our initial focus was on the coating of mainly glass fibre fabrics, awnings and sun protection products for outdoor furnishings,” he said. “We had a great customer who was providing us with so many orders that by 2005 we took the decision to order a second Montex stenter, in a special configuration. This also allowed us to enter the market for blackout and digital printing fabrics. We’ve had a great ongoing relationship with Monforts from the beginning.”

  • Gorilla Protect is a new company formed in May this year to promote the Catus face mask – a major leap forward in the effectiveness of personal protection products that are available to consumers in the fight against Covid-19.
  • Behind Catus and the new company is Nova Textil, the established fabric finishing company based in Grefrath, Germany, and now run by father and son team Rainer and Oliver Hurtz.

Single stenter

Rainer Hurtz founded Nova Textil with a single Monforts Montex stenter and just five employees in 1999 and has steered its constant development and growth over the past twenty years.

“Our initial focus was on the coating of mainly glass fibre fabrics, awnings and sun protection products for outdoor furnishings,” he said. “We had a great customer who was providing us with so many orders that by 2005 we took the decision to order a second Montex stenter, in a special configuration. This also allowed us to enter the market for blackout and digital printing fabrics. We’ve had a great ongoing relationship with Monforts from the beginning.”

A third Montex stenter line was installed at the company’s Grefrath plant in 2015, by which time the company had grown to 40 people and a major new market had opened up in the supply of fabrics for promotional materials at exhibitions and trade shows.

“We had a fantastic two years in 2018 and 2019 and everything was going great for the first three months of this year, but in April it all came crashing down,” said Oliver Hurtz. “Coronavirus put an end to trade shows in 2020, which had a very serious impact on our business.”

At the same time, however, the company was exploring the potential of a new biocidal product from one of its chemicals suppliers which has both antiviral and antimicrobial properties.

Filtration

“We had already been producing coated fabrics for hot gas filtration and realised that in combination with this new microporous coating we had the basis for a very effective single-layer face mask,” Rainer said. “Achieving this with a single layer product rather than the usual three has resulted in a significant advance in comfort for the wearer and because the mask is able to disinfect itself and helps regulate humidity, it can be worn a number of times without needing to be washed, for greater convenience. It only needs to be washed when it gets dirty and can also be washed up to twenty times without losing its properties, which has to be preferable to single-use disposables.”

Catus face masks are based on 100% woven cotton and the active ingredients in the finish are a reaction mass of titanium dioxide and silver chloride certified to ISO 20743 for their antibacterial effect, and to ISO 18184 for their antiviral effect.

They are proven to? eliminate over? 99.99% of the human coronavirus 229 E, with the multiplication of microorganisms such as germs and bacteria prevented by the biostatic action of silver salts and viruses destroyed by oxygen-releasing substances and a mechanism that attacks their fatty envelope. The virus membrane loses its cholesterol content and the virus is inactivated.

Colours

Gorilla Protect next plans to make the masks available in four colours – black, Bordeaux, olive and grey – and is also working on colour branding and printing labels.

“It’s not possible to print on the surface of the mask after it has been coated, but its is possible for volume orders to be printed before the treatment,” Oliver Hurtz said.

“Face masks are going to become an established part of life in the West like they are in Asia and need to be as comfortable and convenient as possible for the wearer,” his father concluded. “With these things in mind, we believe Catus is a significant step forward.”

zwissTEX erweitert das antivirale und antibakterielle zwissCLEAN? Sortiment um zwissCLEAN MASK BASIC (c) zwissTEX GmbH
zwissCLEAN MASK BASIC
10.09.2020

zwissCLEAN? Sortiment wird erweitert

zwissTEX erweitert das antivirale und antibakterielle zwissCLEAN? Sortiment um zwissCLEAN MASK BASIC

zwissTEX erweitert das zwissCLEAN? Sortiment um eine BASIC Maske, welche sich besonders dann eignet, wenn über einen l?ngeren Zeitraum hinweg eine Maske getragen werden soll - ob für die Schule, Konzerte, Messebesuche oder Flugreisen. ?Das Besondere an unserer zwissCLEAN MASK BASIC ist, dass sie aufgrund des atmungsf?rdernden Materials problemlos bis zu 12 Stunden aufbehalten werden kann“, so Maximilian Sch?nflie? – Business Development Manager von zwissTEX. ?Mit ihr ist selbst Schlafen m?glich. Und anders als Einwegmasken kann sie bis zu 10 Mal bei 30 Grad gewaschen werden. Eine sortenreine Entsorgung ist ebenfalls m?glich.“

zwissTEX erweitert das antivirale und antibakterielle zwissCLEAN? Sortiment um zwissCLEAN MASK BASIC

zwissTEX erweitert das zwissCLEAN? Sortiment um eine BASIC Maske, welche sich besonders dann eignet, wenn über einen l?ngeren Zeitraum hinweg eine Maske getragen werden soll - ob für die Schule, Konzerte, Messebesuche oder Flugreisen. ?Das Besondere an unserer zwissCLEAN MASK BASIC ist, dass sie aufgrund des atmungsf?rdernden Materials problemlos bis zu 12 Stunden aufbehalten werden kann“, so Maximilian Sch?nflie? – Business Development Manager von zwissTEX. ?Mit ihr ist selbst Schlafen m?glich. Und anders als Einwegmasken kann sie bis zu 10 Mal bei 30 Grad gewaschen werden. Eine sortenreine Entsorgung ist ebenfalls m?glich.“

Mit den zwissCLEAN? Masken ist zwissTEX Vorreiter unter den Herstellern antiviraler und antibakterieller Mund-Nasen-Masken. Denn anders als konventionelle Modelle eliminieren sie dank modernster Textiltechnologien aktiv und hochwirksam Viren und Bakterien. M?glich macht dies eine umweltschonende Rezeptur ohne Einsatz von Silber und Zink, mit der das Textil veredelt wird. ?Diese unterbricht physikalisch die Zellmembran der Viren und Bakterien - so ist keine Resistenzentwicklung m?glich. Auf diese Weise sind innerhalb kürzester Zeit 99,9 Prozent der Viren und Bakterien eliminiert“, sagt Sch?nflie?.
Zum t?glichen Schutz beim Einkaufen, für ?ffentliche Verkehrsmittel, bei Gesch?ftsterminen oder ?hnlichem empfiehlt sich die zwissCLEAN MASK COMFORT. Diese besteht aus einem dreilagigen Aufbau und kombiniert einen effizienten antiviralen Schutz mit einem langfristigen Tragekomfort. Das Obermaterial sowie das integrierte Vlies f?rdern den Schutz vor Viren und Bakterien. Das Untermaterial aus Bio-Baumwolle gew?hrleistet ein dauerhaft angenehmes Gefühl auf der Haut. Die Maske kann bis zu 30 Mal gewaschen werden, ersetzt dadurch bis zu 210 Einwegmasken und spart somit nachhaltig Ressourcen ein.

Das zwissCLEAN? Sortiment wird kontinuierlich erweitert. ?Wir planen neben der Maskenproduktion die Herstellung antiviraler und antibakterieller Handschuhe“, so Sch?nflie?. ?Die Testphase l?uft bereits und in den n?chsten Wochen werden wir mit der Produktion der Handschuhe starten.“

Weitere Informationen:
zwissTex GmbH Mund-Nase-Maske
Quelle:

zwissTEX GmbH

VDMA: Masken-Produktion: Ohne Textilmaschinen l?uft nichts (c) VDMA Textilmaschinen
21.07.2020

VDMA: Masken-Produktion: Ohne Textilmaschinen l?uft nichts

  • Schutzmasken, Alltagsmasken, Desinfektionstücher und OP-Kittel sind in Zeiten von Corona gefragte Güter.
  • Bei ihrer Herstellung stehen Textilmaschinen am Anfang der Produktionskette.

Die Herstellung des textilen Ausgangsmaterials ist der erste Schritt der meistens mehrstufigen Produktionsverfahren. Mitglieder des VDMA Textilmaschinen stehen am Anfang dieser technologischen Kette.

Bei Schutzmasken geht es los mit der Produktion des Filtermaterials, das für Mund-Nasen-Schutzmasken sowie Atemschutzmasken FFP2 und FFP3 aus feinporigem Vliesstoff besteht, um Corona-Viren abfangen zu k?nnen. Neben den dafür zum Einsatz kommenden Anlagen, Maschinen und Komponenten sorgt Mess- und Regeltechnik für h?chste Qualit?t wichtiger Parameter wie Fl?chengewicht und Luftdurchl?ssigkeit. An die Vliesstoffe für die Atemschutzmasken werden ebenso hohe Qualit?tsanforderungen gestellt, wie an die Maske – um den Schutz des Maskentr?gers zu gew?hrleisten.

  • Schutzmasken, Alltagsmasken, Desinfektionstücher und OP-Kittel sind in Zeiten von Corona gefragte Güter.
  • Bei ihrer Herstellung stehen Textilmaschinen am Anfang der Produktionskette.

Die Herstellung des textilen Ausgangsmaterials ist der erste Schritt der meistens mehrstufigen Produktionsverfahren. Mitglieder des VDMA Textilmaschinen stehen am Anfang dieser technologischen Kette.

Bei Schutzmasken geht es los mit der Produktion des Filtermaterials, das für Mund-Nasen-Schutzmasken sowie Atemschutzmasken FFP2 und FFP3 aus feinporigem Vliesstoff besteht, um Corona-Viren abfangen zu k?nnen. Neben den dafür zum Einsatz kommenden Anlagen, Maschinen und Komponenten sorgt Mess- und Regeltechnik für h?chste Qualit?t wichtiger Parameter wie Fl?chengewicht und Luftdurchl?ssigkeit. An die Vliesstoffe für die Atemschutzmasken werden ebenso hohe Qualit?tsanforderungen gestellt, wie an die Maske – um den Schutz des Maskentr?gers zu gew?hrleisten.

Mitglieder des VDMA Textilmaschinen haben in kürzester Zeit auf neue Bedürfnisse reagiert und neue Technologien für gewirkte, gestrickte und gewebte Mund-Nasen-Masken entwickelt, die ohne N?haufwand hergestellt werden k?nnen. Für Mund-Nasen-Schutzmasken, FFP2-Masken und Mund-Nasen-Masken kommen auch andere, vielf?ltige Materialien und -kombinationen zum Einsatz (Vliesstoffe, Gewebe, Gewirke, Gestricke und Laminate daraus). Zum Tragen der Masken werden elastische B?nder ben?tigt, für deren Herstellung mehrere Verbandsmitglieder Technologien zur Verfügung stellen.

Materialien für Masken k?nnen mit Textilchemikalien antiviral und antibakteriell ausgerüstet werden. Hierzu bieten Mitgliedsfirmen des VDMA Auftragssysteme, die entsprechende Chemikalien auf Warenbahnen applizieren. Wie bereits erw?hnt, ist bei Medizinprodukten die Qualit?tssicherung extrem wichtig. Hierzu bieten VDMA-Mitgliedsfirmen Softwaresysteme, mit denen jede Maske durch den gesamten Produktionsprozess rückverfolgbar ist.

Auch für das Konfektionieren von Atemschutzmasken bieten VDMA-Mitglieder z. T. kurzfristig entwickelte L?sungen an. Damit k?nnen Atemschutzmasken hergestellt werden, die die einschl?gigen Normen sowie h?chste Qualit?tsansprüche von Kunden und Marktaufsicht erfüllen. Dies gilt für Anlagen zur Produktion von Mund-Nasen-Schutz wie für FFP-Masken. Am Ende der Produktionskette kommen Maschinen zum Verpacken von Masken in Einzel- oder Mehrstückverpackungen zum Einsatz.

In Pandemie-Zeiten steigt auch die Nachfrage nach Schutzkitteln (sogenannte OP-Kittel). Das gleiche gilt für Desinfektionstücher. Auch für diese textilen Produkte stellen VDMA-Mitglieder ma?geschneiderte Maschinen zur Produktion bis hin zur Verpackung her. Die Qualit?t der Produkte wird mit Hilfe von Mess- und Regeltechnik sichergestellt.

Der VDMA Textilmaschinen hat im Zuge der Corona-Krise eine neue Web-Veranstaltungsreihe "Textile Machinery Webtalk" gestartet. Darin stellen Experten von bis zu drei VDMA-Mitgliedsunternehmen ihre innovativen Technologien in maximal 90 Minuten zu einem bestimmten Thema vor und stehen den Teilnehmern für Fragen zur Verfügung. Die Vortr?ge werden in englischer Sprache gehalten. Die Teilnahme an den Web-Veranstaltungen ist kostenfrei.

Themen der ersten beiden Webtalks waren:
“Technologies for the production of melt-blown nonwovens for respiratory protection masks (FFP masks and surgical masks).” ?
“Technologies for the production of respiratory protection masks (FFP masks and surgical masks).”

Das Format wird gut angenommen. An den beiden ersten Webtalks nahmen jeweils rund 180 Personen aus mehr als 30 L?ndern teil. Der VDMA erreicht mit diesem Format sowohl Textil- und Vliesstoffhersteller, die bereits diese Produkte herstellen als auch Unternehmen, die in neue Gesch?ftsfelder investieren wollen.

Das n?chste Webtalk findet am 23. Juli 2020 von 14.00 bis 16.00 Uhr zum aktuellen Thema ?Technology solutions to produce fully-fashioned community face masks” statt. Hierzu werden Experten von KARL MAYER, STOLL by KARL MAYER und Jakob Müller ihre Technologien zur Herstellung textiler Alltagsmasken einem internationalen Fachpublikum vorstellen. Interessenten k?nnen sich hier registrieren:

?

Quelle:

VDMA Textilmaschinen

(c) Weitblick Gottfried Schmidt OHG
09.07.2020

WEITBLICK? und Mey GmbH & Co. KG: Hygienemasken für die Deutsche Bank

Unter dem Motto #GemeinsamGegenCorona hat der Workwear-Hersteller Weitblick gemeinsam mit der Mey GmbH & Co. KG rund 90.000, mit dem Unternehmenslogo versehene Mund- und Nasenschutzmasken an die Deutsche Bank geliefert.

Die Corona-Krise hatte die Weitblick-Gesch?ftsführung veranlasst, die Produktion auf dringend ben?tigte Masken umzustellen – um zum einen den hohen Bedarf insbesondere in systemrelevanten Bereichen zu bedienen, und zum anderen, um die vielen N?herinnen trotz eingebrochenen Umsatzes weiter besch?ftigen zu k?nnen.

Weitblick produziert seit 2019 unter dem Label ?Supporting Fairtrade Cotton“ und hat sich freiwillig verpflichtet, ein Drittel der ben?tigten Baumwolle im fairen Handel einzukaufen. So lassen sich für die Baumwollbauern Abnahmemengen besser planen und auch die Handelsbedingungen sind in den von der Corona-Pandemie stark betroffenen L?ndern der Baumwollproduktion deutlich gerechter als üblich.

Unter dem Motto #GemeinsamGegenCorona hat der Workwear-Hersteller Weitblick gemeinsam mit der Mey GmbH & Co. KG rund 90.000, mit dem Unternehmenslogo versehene Mund- und Nasenschutzmasken an die Deutsche Bank geliefert.

Die Corona-Krise hatte die Weitblick-Gesch?ftsführung veranlasst, die Produktion auf dringend ben?tigte Masken umzustellen – um zum einen den hohen Bedarf insbesondere in systemrelevanten Bereichen zu bedienen, und zum anderen, um die vielen N?herinnen trotz eingebrochenen Umsatzes weiter besch?ftigen zu k?nnen.

Weitblick produziert seit 2019 unter dem Label ?Supporting Fairtrade Cotton“ und hat sich freiwillig verpflichtet, ein Drittel der ben?tigten Baumwolle im fairen Handel einzukaufen. So lassen sich für die Baumwollbauern Abnahmemengen besser planen und auch die Handelsbedingungen sind in den von der Corona-Pandemie stark betroffenen L?ndern der Baumwollproduktion deutlich gerechter als üblich.

Im Rahmen einer Ausschreibung mit mehr als ein Dutzend Bewerbern hatte Weitblick insbesondere aufgrund der Aspekte Tragekomfort und Material den Zuschlag für die Produktion erhalten. Mitarbeiter der Deutschen Bank, Postbank, DWS und des Wealth Managements erhalten nun in den kommenden Tagen Masken, die dann künftig im direkten Kundenkontakt getragen werden sollen.

Quelle:

Weitblick Gottfried Schmidt OHG

24.06.2020

Südwesttextil und AFBW: Bei Masken herrscht der ?Wilde Westen“

Kritik an mangelnder Marktüberwachung – gef?hrliche Regelverst??e bei Kindermasken

Durch die Corona-Krise wurden Schutzmasken zur Mangelware. Schnell machten Meldungen die Runde, dass es in Deutschland nicht ausreichend Schutzmaterialien für alle geben wird. Viele deutsche Hersteller haben auf eine Renaissance der textilen Herstellung in Deutschland gesetzt und sind in die Produktion der unterschiedlichen Maskentypen eingestiegen. Nun setzt vielerorts Ernüchterung ein. Denn es herrscht unfairer Wettbewerb, so die Kritik des Wirtschafts- und Arbeitgeberverbands Südwesttextil und des Netzwerks AFBW, die zusammen über 300 Unternehmen der Textil- und Bekleidungsindustrie vertreten.

In Deutschland hergestellte Produkte unterliegen hohen Qualit?tsansprüchen und Normen. Zum Teil müssen die Produkte aufwendig zertifiziert werden. ?Da wundert es schon, dass viele ausl?ndische Produkte, vornehmlich aus Asien, diese Normen und Standards anscheinend nicht einhalten“, so AFBW-Gesch?ftsführerin Ulrike M?ller. Zwar gebe es auch für importierte Schutztextilien Regeln und Vorgaben, diese würden aber offensichtlich nicht nachhaltig genug überprüft.

Kritik an mangelnder Marktüberwachung – gef?hrliche Regelverst??e bei Kindermasken

Durch die Corona-Krise wurden Schutzmasken zur Mangelware. Schnell machten Meldungen die Runde, dass es in Deutschland nicht ausreichend Schutzmaterialien für alle geben wird. Viele deutsche Hersteller haben auf eine Renaissance der textilen Herstellung in Deutschland gesetzt und sind in die Produktion der unterschiedlichen Maskentypen eingestiegen. Nun setzt vielerorts Ernüchterung ein. Denn es herrscht unfairer Wettbewerb, so die Kritik des Wirtschafts- und Arbeitgeberverbands Südwesttextil und des Netzwerks AFBW, die zusammen über 300 Unternehmen der Textil- und Bekleidungsindustrie vertreten.

In Deutschland hergestellte Produkte unterliegen hohen Qualit?tsansprüchen und Normen. Zum Teil müssen die Produkte aufwendig zertifiziert werden. ?Da wundert es schon, dass viele ausl?ndische Produkte, vornehmlich aus Asien, diese Normen und Standards anscheinend nicht einhalten“, so AFBW-Gesch?ftsführerin Ulrike M?ller. Zwar gebe es auch für importierte Schutztextilien Regeln und Vorgaben, diese würden aber offensichtlich nicht nachhaltig genug überprüft.

So unterliegt eine Mund-Nasen-Maske beispielsweise der klaren Kennzeichnungspflicht, da es ein Kleidungstück und keine Schutzausrüstung ist. Aktuell b?ten deutsche Discounter und Online-H?ndler dennoch falsch deklarierte Mund-Masken-Masken an, bei denen die Artikelbezeichnung oder die Produktbeschreibung fehlerhaft sei, zum Beispiel wenn sie als ?Schutzmaske“ bezeichnet und beworben würden. Zu einem ernsten Problem wird dies auch bei Kindermasken. Besonders die Befestigung der Maske bietet Anlass zur Beschwerde. Verst??e gegen Normen und Vorgaben sind hier keine Seltenheit. Auf diversen Online-Plattformen findet man Masken, die gebunden werden – was nicht erlaubt ist.

Seit Dezember 2014 gibt es eine aktualisierte Fassung der Europ?ischen Norm DIN 14682 (Sicherheit von Kinderbekleidung). Danach sind im Kopf-, Nacken- und oberen Brustbereich von Kleidungsstücken für junge Kinder (jünger als 7 Jahre) keine funktionellen Kordeln und Zugb?nder erlaubt. Die neue Norm beinhaltet jetzt nicht mehr nur den Kapuzen- und Halsbereich auf der K?rperfrontseite, sondern den gesamten Kopf-, Nacken- und oberen Brustbereich inklusive der entsprechenden Bereiche auf der K?rperrückseite. Bei den Definitionen von Kordeln, Zugb?ndern, Schultertr?gern und Nackenb?ndern wurde erg?nzt, dass diese auch aus elastischem Material bestehen k?nnen.

Bei Kleidung für Kinder zwischen 7 und 14 Jahren sollten im Kapuzen- und Halsbereich keine Kordeln, die eine bestimmte L?nge überschreiten oder Zugb?nder, die lose Enden haben, eingesetzt werden. Kordeln im Kapuzen- und Halsbereich sollten nicht elastisch sein, au?er Schultertr?ger und Nackenverschlüsse. Auch sollte Kinderbekleidung keine Kordeln oder Zugb?nder (auch hier gibt es genaue L?ngenvorgaben) mit freien Enden im Brust- und Taillenbereich haben. ?Masken für Kinder, die gebunden werden, sind ein absoluter Regelversto? und stellen ein Risiko dar“, so Südwesttextil-Hauptgesch?ftsführer Peter Haas.

Seine Verbandsmitglieder, die sich an die Vorgaben halten, fragten sich, warum diese Artikel überhaupt im Markt ankommen und warum diese nicht von den staatlichen Kontrolleuren aus den Regalen geholt werden. ?Im Moment ist der Ehrliche der Dumme“, so Haas. Es dürfe aber nicht sein, dass heimische Hersteller, die sich an die aufw?ndigen Standards hielten, mit Anbietern konkurrieren müssten, die diese Standards missachteten und dabei sogar Risiken für Kinder in Kauf n?hmen.

Weitere Informationen:
Coronavirus Corona Mund-Nasen-Masken
Quelle:

Verband der Südwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie – Südwesttextil e.V.

Einweg statt mehrweg - von der Coronakrise zur Müllkrise? (c) DTV
Andreas Schumacher, Gesch?ftsführer des DTV
22.06.2020

Einweg statt mehrweg - von der Coronakrise zur Müllkrise?

Es scheint, dass Einweg in Corona-Zeiten eine Renaissance erlebt. Wegwerfen hat Hochkonjunktur. Einwegmasken finden sich inzwischen schon in den Weltmeeren. Viele textile Mehrwegprodukte erfüllen die gleichen Hygieneanforderungen. Der Deutsche Textilreinigungs-Verband e.V. (DTV) weist darauf hin, dass aus falsch verstandenen Hygiene-Anforderungen die Wegwerf-Mentalit?t wieder in Mode kommen k?nnte. Mehrwegprodukte – speziell aus wiederverwendbaren Textilien – bieten viele Umweltvorteile gegenüber Wegwerf- beziehungsweise Einwegprodukten und sind dabei mindestens genauso hygienisch, so der DTV.

Egal ob Wegwerf-Umh?nge beim Fris?r, Einweg-Servietten im Restaurant, Papierhandtücher in Waschr?umen oder Einweg-OP-Textilien – die Corona-Krise führt zum Vormarsch l?ngst als umweltfeindlich anerkannter Einwegprodukten. Ein Ergebnis der Corona-Krise sind also wachsende Müllberge und mehr Umweltverschmutzung. Der nachhaltige Umgang mit knappen Ressourcen und die Umsetzung der umweltpolitischen Ziele darf nicht vernachl?ssigt werden, fordert der Deutsche Textilreinigungs-Verband (DTV) in einem Positionspapier.

Es scheint, dass Einweg in Corona-Zeiten eine Renaissance erlebt. Wegwerfen hat Hochkonjunktur. Einwegmasken finden sich inzwischen schon in den Weltmeeren. Viele textile Mehrwegprodukte erfüllen die gleichen Hygieneanforderungen. Der Deutsche Textilreinigungs-Verband e.V. (DTV) weist darauf hin, dass aus falsch verstandenen Hygiene-Anforderungen die Wegwerf-Mentalit?t wieder in Mode kommen k?nnte. Mehrwegprodukte – speziell aus wiederverwendbaren Textilien – bieten viele Umweltvorteile gegenüber Wegwerf- beziehungsweise Einwegprodukten und sind dabei mindestens genauso hygienisch, so der DTV.

Egal ob Wegwerf-Umh?nge beim Fris?r, Einweg-Servietten im Restaurant, Papierhandtücher in Waschr?umen oder Einweg-OP-Textilien – die Corona-Krise führt zum Vormarsch l?ngst als umweltfeindlich anerkannter Einwegprodukten. Ein Ergebnis der Corona-Krise sind also wachsende Müllberge und mehr Umweltverschmutzung. Der nachhaltige Umgang mit knappen Ressourcen und die Umsetzung der umweltpolitischen Ziele darf nicht vernachl?ssigt werden, fordert der Deutsche Textilreinigungs-Verband (DTV) in einem Positionspapier.

?Einwegprodukte sind in Zeiten von Plastikmüllinseln im Meer, Klimakrise und steigendem Ressourcenverbrauch der falsche Ansatz“, sagt Andreas Schumacher, Gesch?ftsführer des Branchenverbandes. ?Mehrweg und Kreislaufprodukte sind auch in Corona-Zeiten das Gebot der Stunde. Professionell gepflegte, hygienisch aufbereitete und wiederverwendbare Textilien belasten die Umwelt weit weniger als Einwegprodukte und erfüllen die gleichen Hygieneanforderungen“.

Mehrweg ist aktiver Umweltschutz

?Ein wichtiger Schlüsselfaktor für den Schutz von Umwelt und Ressourcen ist die Lebens-dauer von Produkten. Wiederverwenden, reparieren, recyceln und wieder zurück in den Kreislauf – das ist das Ziel“, so Schumacher. Wiederverwendbare Textilprodukte k?nnen statt nur einmal bis zu 100 mal eingesetzt und aufbereitet werden. ?Mehrwegl?sungen sind zudem nicht nur nachhaltig, sondern st?rken auch die regionale Wirtschaft und sichern Arbeitspl?tze vor Ort. Anstatt Wegwerf-Produkte aus der Ferne zu importieren, sollten Texti-lien über regionale Dienstleister beschafft und aufbereitet werden“, fordert Schumacher. Weit gereiste und unn?tig verpackte Einwegprodukte mit Lieferketten quer durch die ganze Welt sind anf?llig für Lieferunterbrechungen in Pandemiesituationen – wie zuletzt die Versorgungsengp?sse bei Einweg-Masken und Schutzausrüstungen gezeigt haben. Regional aufgestellte Textildienstleister gew?hrleisten kurze Transportwege, sorgen für weniger Verpackungsmaterial und sichern die kontinuierliche Versorgung auch im Pandemiefall.

Grüner Neuanfang nach Corona

Aktuell schnüren Regierungen in ganz Europa Hilfspakete für die Unterstützung der Wirtschaft. Zugleich wird darüber diskutiert, wie das geschehen soll. W?hrend der Corona-Pandemie rückt die Klimakrise in den Hintergrund, der geplante "Green Deal" und der Aktions-plan Kreislaufwirtschaft der EU liegen quasi auf Eis. Doch gerade jetzt biete sich die Chance, die Wirtschaft klimafreundlich wiederaufzubauen, so der DTV. Textildienstleister tragen mit wiederverwendbaren und reparierbaren Textilprodukten einen wesentlichen Beitrag zur Ressourcenschonung und Umweltschutz bei. In einem gemeinsamen Positionspapier mit dem Europ?ischen Dachverband für Textil-Leasing, der European Textile Services Association (ETSA), fordert der DTV den wirtschaftlichen Neuanfang nach Corona zu nutzen, um das Kreislaufwirtschaftsmodell des Textilservice zu st?rken und zum Standard bei der Beschaffung von Textilien zu machen.

Hygienedienstleister für viele Branchen

?Die textilen Dienstleister waren schon vor Corona zuverl?ssige Experten für Hygiene. Durch die Aufbereitung durch professionelle Textilreiniger ist die Hygiene in gleichem Ma?e sichergestellt, wie bei Einwegprodukten. Wenn wir also die Wahl haben zwischen hygienischen Kreislaufprodukten und hygienischen Wegwerfprodukten: Wie sollte dann die Wahl ausse-hen?”, so Schumacher.

Professionelle Textildienstleister beliefern t?glich Kunden aus den unterschiedlichsten Berei-chen – von Krankenh?usern über Pflegeheime bis hin zu Hotellerie, Industrie, Handel, Handwerk und Privatkunden – mit sauberer und hygienisch aufbereiteter Berufskleidung und vie-len anderen Textilen. Millionen von Berufst?tigen, Krankenh?usern, Hotels und Pflegeeinrichtungen sind auf die textilen Dienstleister angewiesen. Zu den Produkten geh?ren Mehrweg-Schutztextilien, wie z.B. OP-Textilien und -Masken oder Schutzausrüstung, Tisch-, Bett- und Frottierw?sche und nicht zuletzt die Stoffhandtuchspender oder auch Mund-Nase-Masken.

08.06.2020

Hohenstein Qualit?tslabel für Geprüfte Community Masken

Zur Eind?mmung des Coronavirus müssen derzeit in weiten Teilen des ?ffentlichen Raumes Mund-Nasen-Masken getragen werden. Da diese sog. Community Masken gesetzlichen und funktionellen Anforderungen genügen müssen, bietet der Prüfdienstleister und Forschungspartner Hohenstein ab sofort ein Qualit?tslabel für Geprüfte Community Masken an.

Zur Eind?mmung des Coronavirus müssen derzeit in weiten Teilen des ?ffentlichen Raumes Mund-Nasen-Masken getragen werden. Da diese sog. Community Masken gesetzlichen und funktionellen Anforderungen genügen müssen, bietet der Prüfdienstleister und Forschungspartner Hohenstein ab sofort ein Qualit?tslabel für Geprüfte Community Masken an.

Im Unterschied zu medizinischen Gesichtsmasken und partikelfiltrierenden Halbmasken, gelten textile Community Masken nicht als Medizinprodukte oder Pers?nliche Schutzausrüstung, die definierte Schutzfunktionen gew?hrleisten müssen. Dennoch unterliegen auch sie –egal ob zur Einweg- oder Mehrwegverwendung – funktionellen Ansprüchen. Durch leicht verst?ndliche Produktinformation auf dem Label unterstützt Hohenstein Hersteller dabei, die Transparenz für Nutzer von Community Masken zu erh?hen. Ein entscheidendes Kriterium für Konsumenten ist der Nachweis der Atmungsfreundlichkeit: Standardisierte Prüfverfahren geben Aufschluss darüber, ob das verwendete Material etwa zu dicht ist und das Atmen erschwert. Zu den weiteren Qualit?tsparametern z?hlen die überprüfung der Waschbarkeit, die Beurteilung der Passform sowie die Einhaltung von gesetzlichen Anforderungen. Die auf dem Label ausgelobten Qualit?tskriterien k?nnen flexibel erweitert werden um die Schadstoffprüfung nach STANDARD 100 by OEKO-TEX? als Indikator für hautvertr?gliche Textilien und die überprüfung der Zytotoxizit?t in Anlehnung an die Prüfung von Medizinprodukten.

Quelle:

Hohenstein Laboratories GmbH & Co. KG

(c) LDT Nagold GmbH
27.05.2020

BTE unterstützt Nagolder Studenten mit 1.000 Schutzmasken

?Bleiben Sie gesund!“ war der Abschiedssatz des des BTE Hauptgesch?ftsführers, nachdem er dem P?dagogischen Gesch?ftsführer der LDT, Rüdiger Jung, symbolisch einige Schutzmasken aus Stoff überreicht hatte.

Die rund 1.000 Masken, die der BTE für die Studierenden seiner ?Akademie Fashion Management‘ bereitstellt, sollen den regul?ren Pr?senzunterricht an der LDT unterstützen. Bereits seit 4. Mai hat die Nagolder Akademie ihren regul?ren Pr?senzunterricht unter Einhaltung der Hygieneverordnung der Landesregierung von Baden-Württemberg wieder aufnehmen dürfen. Auf dem LDT Campus gilt deshalb derzeit noch eine ?generelles Maskenpflicht‘.

?

?Bleiben Sie gesund!“ war der Abschiedssatz des des BTE Hauptgesch?ftsführers, nachdem er dem P?dagogischen Gesch?ftsführer der LDT, Rüdiger Jung, symbolisch einige Schutzmasken aus Stoff überreicht hatte.

Die rund 1.000 Masken, die der BTE für die Studierenden seiner ?Akademie Fashion Management‘ bereitstellt, sollen den regul?ren Pr?senzunterricht an der LDT unterstützen. Bereits seit 4. Mai hat die Nagolder Akademie ihren regul?ren Pr?senzunterricht unter Einhaltung der Hygieneverordnung der Landesregierung von Baden-Württemberg wieder aufnehmen dürfen. Auf dem LDT Campus gilt deshalb derzeit noch eine ?generelles Maskenpflicht‘.

?

Weitere Informationen:
Mund-Nasen-Masken LDT Nagold GmbH
Quelle:

LDT Nagold GmbH

Foto: vti Wolfgang Schmidt
22.05.2020

C. H. Müller GmbH: Kupferhaltiges Filtermedium als aktive Virenbarriere

Die C. H. Müller GmbH ist ein international bekannter Automobilzulieferer. Die von der Firma produzierten kaschierten Innenraumkomponenten finden sich in Fahrzeugen von Audi, BMW, VW oder Volvo.? Darüber hinaus hat das Unternehmen weitere Marktsegmente erschlossen: Verbundmaterialien aus Textilien, Kunst- und Echtledern sowie fl?chigen Substraten sind u. a. im Flugzeug- und Schienenfahrzeugbau sowie bei Herstellern von Sonnenschutz-Ausstattungen gefragt. Forciert werden Produktentwicklungen wie textile Heizungskonzepte, smarte Oberfl?chen und hochwertige, nachhaltige Dekore.

Die C. H. Müller GmbH ist ein international bekannter Automobilzulieferer. Die von der Firma produzierten kaschierten Innenraumkomponenten finden sich in Fahrzeugen von Audi, BMW, VW oder Volvo.? Darüber hinaus hat das Unternehmen weitere Marktsegmente erschlossen: Verbundmaterialien aus Textilien, Kunst- und Echtledern sowie fl?chigen Substraten sind u. a. im Flugzeug- und Schienenfahrzeugbau sowie bei Herstellern von Sonnenschutz-Ausstattungen gefragt. Forciert werden Produktentwicklungen wie textile Heizungskonzepte, smarte Oberfl?chen und hochwertige, nachhaltige Dekore.

Im Zuge der Corona-Krise ging insbesondere der Absatz für den Fahrzeugbau überdurchschnittlich stark zurück.? ?Wir haben deshalb binnen kürzester Frist Neu- und Weiterentwicklungen für den Einsatz im Gesundheitsbereich auf den Markt gebracht“, berichtet Gesch?ftsführer Philipp Porst. ?Dazu geh?ren sowohl Ein- und Mehrweg-Mund-Nasen-Masken für den Alltagsgebrauch als auch wiederverwendbare Masken mit einem Einsatz für austauschbare FFP3-Filter, die mitgeliefert werden. Auf diesem Gebiet gehen wir jetzt noch einen Schritt weiter. Gemeinsam mit dem renommierten deutschen Spezialhersteller für Metallpartikel, der Intercept Technology GmbH, Eisenach, haben wir ein kupferhaltiges Filtermedium entwickelt, das als aktive Virenbarriere – nicht nur gegen Covid 19 – wirkt.? Die Testperiode in einschl?gigen Prüfinstituten in Deutschland, ?sterreich und den USA ist soweit abgeschlossen – mit einem immensen Kostenaufwand von rund 40.000 Euro. Der kupferhaltige Filter ist für den Dauergebrauch geeignet, bei 60 Grad Celsius waschbar und vielf?ltig einsetzbar. Besonders die Ergebnisse im Druckdifferenztest sind sehr gut, die Atmung wird kaum beeintr?chtigt und der Tr?ger ist aktiv geschützt.“

C. H. Müller produziert auch atmungsaktive Verbundmaterialien für Viren und Bakterien abwehrende Schutzbekleidung.? Sie sind mehrfach verwendbar und k?nnen bei 90 Grad Celsius gewaschen werden. Der von C. H. Müller entwickelte Textil-Membran-Verbund besteht zu 100 Prozent aus Polyester aus deutscher Produktion und ist vollst?ndig recycelbar. Gesch?ftsführer Philipp Porst kündigte an, dass das Unternehmen in absehbarer Zeit auch kupferhaltige Verbundmaterialien für die Herstellung hoch wirksamer Gesundheitsschutz-Bekleidung auf den Markt bringen werde.

Weitere Informationen:
C. H. Müller GmbH Mund-Nasen-Masken FFP3
Quelle:

Verband der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e. V. (vti)

TEG OP-Masken Foto: vti Wolfgang Schmidt
22.05.2020

TEG Textile Expert Germany stellt ab Juni auch FFP2-Masken her

Die TEG Textile Expert Germany GmbH hat Teile der Produktion neu ausgerichtet. ?Wir fertigen seit Mitte Mai 2020 OP-Mundschutz für Kliniken laut DIN EN 14683“, berichtet Gesch?ftsführer Timo Fischer. ?Die Herstellung erfolgt automatisiert unter Reinraumbedingungen. Wir haben dazu eine neue Produktionsanlage installiert und bislang rund eine halbe Million Euro investiert. Je nach Auftragslage k?nnen wir pro Woche mehrere Hunderttausend dieser medizinischen Einweg-Erzeugnisse herstellen.“ Die OP-Masken bestehen jeweils aus einem mehrlagigen Vliesstoff-Verbund, für den mehrere Vliesstoffproduzenten aus Deutschland zuliefern. Den Vertrieb hat der in Deutschland und ?sterreich agierende Medizintechnik-Gro?h?ndler medika Medizintechnik GmbH mit Stammsitz im fr?nkischen Hof übernommen.

Die TEG Textile Expert Germany GmbH hat Teile der Produktion neu ausgerichtet. ?Wir fertigen seit Mitte Mai 2020 OP-Mundschutz für Kliniken laut DIN EN 14683“, berichtet Gesch?ftsführer Timo Fischer. ?Die Herstellung erfolgt automatisiert unter Reinraumbedingungen. Wir haben dazu eine neue Produktionsanlage installiert und bislang rund eine halbe Million Euro investiert. Je nach Auftragslage k?nnen wir pro Woche mehrere Hunderttausend dieser medizinischen Einweg-Erzeugnisse herstellen.“ Die OP-Masken bestehen jeweils aus einem mehrlagigen Vliesstoff-Verbund, für den mehrere Vliesstoffproduzenten aus Deutschland zuliefern. Den Vertrieb hat der in Deutschland und ?sterreich agierende Medizintechnik-Gro?h?ndler medika Medizintechnik GmbH mit Stammsitz im fr?nkischen Hof übernommen.

Lieferant der neuen OP-Mundschutz-Anlage, der bei TEG weitere folgen sollen, ist die Fischer Automation GmbH, K?ditz (bei Hof). Als weitere Reaktion auf die Corona-Krise fertigt diese Firma gegenw?rtig für TEG eine Anlage, die ab Juni 2020 die Herstellung von Atemschutz-Faltmasken der Kategorie FFP2 erm?glichen wird. Nach Angaben von Timo Fischer investiert die TEG GmbH, die bisher vor allem als Automobilzulieferer für Textil- und Vliesstoffbauteile bekannt war, im laufenden Jahr insgesamt rund 1 Mio. EUR in neue Anlagentechnik für Gesundheitsschutz-Erzeugnisse.? Gegenw?rtig z?hlt Unternehmen rund 60 Mitarbeiter. Bei entsprechender Auftragsentwicklung sind in den n?chsten Monaten Neueinstellungen denkbar.

Quelle:

Verband der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e. V. (vti)

vti Dr.-Ing. Jenz Otto, vti Dr.-Ing. Jenz Otto, Foto W. Schmidt
22.05.2020

vti fordert langfristige Abnahme-Garantien für heimische Produzenten von Gesundheitsschutz-Textilien

Seit Beginn der Corona-Epidemie im M?rz haben rund 70 ostdeutsche Hersteller die Produktion von Mund-Nasen-Masken sowie von anderen dem Gesundheitsschutz dienenden Textilien aufgenommen. ?

Seit Beginn der Corona-Epidemie im M?rz haben rund 70 ostdeutsche Hersteller die Produktion von Mund-Nasen-Masken sowie von anderen dem Gesundheitsschutz dienenden Textilien aufgenommen. ?

Dr.-Ing. Jenz Otto, Hauptgesch?ftsführer des Verbands der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e. V. (vti), sagte dazu: ?Unsere Firmen haben sich in sensationell kurzer Zeit auf die Anforderungen eingestellt, die sich aus der Corona-Krise ergaben. Nun liegt es an Politik und Beh?rden, am einschl?gigen Medizinfachhandel und an den Einkaufsentscheidern im Gesundheitswesen, diese Produkte zu ordern. Laut ert?nte zum H?hepunkt der Krise, die sich ja auch als Versorgungskrise bei textilem Equipment für Klinik und Pflege erwies, der Ruf nach mehr Erzeugnissen aus heimischer Produktion. Wir hoffen und gehen davon aus, dass dieser Ruf noch bis weit in die Zukunft nachhallt. Denn Produzenten, die in spezielle Technologien sowie in kostspielige Tests und medizinische Zertifizierungen investieren, ben?tigen langfristig zuverl?ssige Abnehmer. Dabei muss jedem klar sein, dass Textilfirmen hierzulande unter ganz anderen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen produzieren als die Konkurrenz in Fernost. Mit anderen Worten:? Unzumutbarer Preisdruck auf die deutschen Hersteller führt nicht zum Ziel. Wer Qualit?t und zuverl?ssigen Lieferservice quasi in pers?nlicher Reichweite will, der muss sich mit dem hiesigen Preisniveau und mit Mindestabnahmemengen arrangieren. Die Beschaffer von Bundes-, Landes- und Landkreisbeh?rden sollten hierbei mit gutem Beispiel vorangehen und jetzt entsprechende Vertr?ge abschlie?en. Wie notwendig die produktionstechnisch abgesicherte Vorratshaltung bei einer Reihe von unverzichtbaren Sortimenten ist, wurde in den vergangenen Monaten mehr als offenbar.“

Der Verband ver?ffentlicht auf seiner Homepage eine Liste mit Links zu Herstellern bzw. deren Webshops.

Weitere Informationen:
vti Mund-Nasen-Masken
Quelle:

Verband der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e. V. (vti)

19.05.2020

Hygiene Austria LP GmbH: FFP2 und Mund- und Nasenmaskenproduktion

?Neben Mund-Nasen-Masken nun auch Produktion von FFP2- und Mund-Nasen-Masken für Kinder in Wiener Neudorf

Das kürzlich von Lenzing AG und Palmers Textil AG gegründete Unternehmen ?Hygiene Austria LP GmbH“ l?sst schon wieder mit Neuigkeiten von sich h?ren. Nach dem erfolgreichen Start einer eigenen ?sterreichischen Produktion von Mund-Nasen-Masken konnte nun auch mit der Produktion von FFP2-Masken und Mund-Nasen-Masken für Kinder begonnen werden.
Diesen Dienstagvormittag wurde die Produktion nun auch erstmals vom ?sterreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz im Rahmen eines Werksbesuches pers?nlich in Augenschein genommen. Der Bundeskanzler besuchte das ?sterreichische Unternehmen Hygiene Austria gemeinsam mit ?sterreichs Bundesministerin Christine Aschbacher.

?Neben Mund-Nasen-Masken nun auch Produktion von FFP2- und Mund-Nasen-Masken für Kinder in Wiener Neudorf

Das kürzlich von Lenzing AG und Palmers Textil AG gegründete Unternehmen ?Hygiene Austria LP GmbH“ l?sst schon wieder mit Neuigkeiten von sich h?ren. Nach dem erfolgreichen Start einer eigenen ?sterreichischen Produktion von Mund-Nasen-Masken konnte nun auch mit der Produktion von FFP2-Masken und Mund-Nasen-Masken für Kinder begonnen werden.
Diesen Dienstagvormittag wurde die Produktion nun auch erstmals vom ?sterreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz im Rahmen eines Werksbesuches pers?nlich in Augenschein genommen. Der Bundeskanzler besuchte das ?sterreichische Unternehmen Hygiene Austria gemeinsam mit ?sterreichs Bundesministerin Christine Aschbacher.

Weitere Informationen:
Coronavirus Mund-Nasen-Masken FFP-2
Quelle:

Lenzing AG

(c) Maute + Renz Textil GmbH
13.05.2020

Kids Mund-/Nasenmasken aus Albstadt

Das Unternehmen Maute + Renz Textil GmbH fertigt Albstoffe-Masken für Kids und Teenager mit stylischen Mustern. Die Motiv-Masken sind nicht nur dauerhaft antimikrobiell und geruchsneutral, sondern weisen einen hohen Tragekomfort auf. Dank ihrer Loop-Form wandeln sie sich je nach Nutzung zu Halstuch oder Haarband. Für den bequemen und sicheren Halt am Ohr sorgen die im Loop integrierten Halterungen.

Die Kids- und Teenager-Masken von Albstoffe wurden aufgrund ihrer besonderen Hygiene-Eigenschaften und der Preisgestaltung (unter 10 EUR für 3 Stück) bereits von zahlreichen Schulen zur Ausstattung ihrer Schüler gekauft. In der Entwicklung haben die Albstoffe-Textilingenieure speziell darauf geachtet, dass die Mund-/Nasenmaske sehr bequem ist und entspanntes Atmen erm?glicht. Die verwendeten Trevira Bioactiv Micro-Faser ist hochantimikrobiell, verhindert so das Bakterienwachstum und die damit verbundene Geruchsbildung. Ebenso gut ist die Filterleistung des Hightech-Hygienestoffs.

Die Reinigung ohne Verlust von Schutz und Farbechtheit erfolgt zuhause in der Waschmaschine bei 60-95°C – bei unbegrenzter Wiederverwendbarkeit.

?

Das Unternehmen Maute + Renz Textil GmbH fertigt Albstoffe-Masken für Kids und Teenager mit stylischen Mustern. Die Motiv-Masken sind nicht nur dauerhaft antimikrobiell und geruchsneutral, sondern weisen einen hohen Tragekomfort auf. Dank ihrer Loop-Form wandeln sie sich je nach Nutzung zu Halstuch oder Haarband. Für den bequemen und sicheren Halt am Ohr sorgen die im Loop integrierten Halterungen.

Die Kids- und Teenager-Masken von Albstoffe wurden aufgrund ihrer besonderen Hygiene-Eigenschaften und der Preisgestaltung (unter 10 EUR für 3 Stück) bereits von zahlreichen Schulen zur Ausstattung ihrer Schüler gekauft. In der Entwicklung haben die Albstoffe-Textilingenieure speziell darauf geachtet, dass die Mund-/Nasenmaske sehr bequem ist und entspanntes Atmen erm?glicht. Die verwendeten Trevira Bioactiv Micro-Faser ist hochantimikrobiell, verhindert so das Bakterienwachstum und die damit verbundene Geruchsbildung. Ebenso gut ist die Filterleistung des Hightech-Hygienestoffs.

Die Reinigung ohne Verlust von Schutz und Farbechtheit erfolgt zuhause in der Waschmaschine bei 60-95°C – bei unbegrenzter Wiederverwendbarkeit.

?

Quelle:

Maute + Renz Textil GmbH

30.04.2020

Gesamtmasche zu Mund-Nasen-Masken im Alltag: Tipps für Hersteller und Konsumenten

Durch die Maskenpflicht in ?ffentlichen Verkehrsmitteln, beim Einkauf und in Schulen ist die Nachfrage nach nicht-medizinischen Mund-Nasen-Masken sprunghaft gestiegen. Doch welche Maske ist die richtige? Und wo bekommt man seine Wunsch-Maske her, wenn man sie nicht selbst n?hen will?

Vor kurzem noch Empfehlung, jetzt Pflicht: Das Tragen von Mund-Nasen-Masken begleitet den Alltag. Entsprechend gro? ist die Nachfrage. Doch welche Maske ist die richtige, und worauf sollte beim Kauf geachtet werden? Und wo kann man sich als Verbraucher überhaupt mit Masken eindecken?

?Die Hersteller sind erst seit wenigen Wochen dabei, in die Produktion von Masken einzusteigen, tun dies aber engagiert und so schnell sie k?nnen“, sagt Silvia Jungbauer, Hauptgesch?ftsführerin von Gesamtmasche. Inzwischen habe die Auslieferung der Masken in den Einzelhandel begonnen. ?Viele Hersteller vertreiben die Masken auch über ihre Online-Shops.“

Durch die Maskenpflicht in ?ffentlichen Verkehrsmitteln, beim Einkauf und in Schulen ist die Nachfrage nach nicht-medizinischen Mund-Nasen-Masken sprunghaft gestiegen. Doch welche Maske ist die richtige? Und wo bekommt man seine Wunsch-Maske her, wenn man sie nicht selbst n?hen will?

Vor kurzem noch Empfehlung, jetzt Pflicht: Das Tragen von Mund-Nasen-Masken begleitet den Alltag. Entsprechend gro? ist die Nachfrage. Doch welche Maske ist die richtige, und worauf sollte beim Kauf geachtet werden? Und wo kann man sich als Verbraucher überhaupt mit Masken eindecken?

?Die Hersteller sind erst seit wenigen Wochen dabei, in die Produktion von Masken einzusteigen, tun dies aber engagiert und so schnell sie k?nnen“, sagt Silvia Jungbauer, Hauptgesch?ftsführerin von Gesamtmasche. Inzwischen habe die Auslieferung der Masken in den Einzelhandel begonnen. ?Viele Hersteller vertreiben die Masken auch über ihre Online-Shops.“

?Für Verbraucher, die noch die richtige Maske suchen, stellen wir eine Link-Sammlung und einen überblick mit Kauf-Tipps auf unserer Homepage bereit.“ Für Hersteller hat der Verband bereits vier Online-Seminare zum Thema Mund-Nasen-Masken angeboten. ?Das Interesse ist sehr gro?. Für die Firmen ist das Produkt neu und sie wollen alles richtig machen“, so Jungbauer. Die Sammlung wird st?ndig erg?nzt und um Produktdetails erweitert.

?Reich wird die Branche dadurch nicht. Die meisten Firmen bieten die Masken zum Herstellungspreis oder mit sehr geringer Marge an. Die Masken-Produktion ist momentan für viele die einzige M?glichkeit, unausgelastete Kapazit?ten sinnvoll zu nutzen und die Mitarbeiter nicht in Kurzarbeit schicken zu müssen.“

??

?

Quelle:

Gesamtverband der deutschen Maschenindustrie - Gesamtmasche e. V.