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03.12.2020

BTE: überbrückungshilfen und Millionen für die Innenst?dte

Der BTE meldet Erfolge in der politischen Interessenvertretung des Einzelhandels. Dank der intensiven Bemühungen des HDE Handelsverband Deutschland habe die Bundesregierung Ende November zwei wichtige Hilfen beschlossen, von denen insbesondere zahlreiche Modeh?ndler profitieren werden:
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Der BTE meldet Erfolge in der politischen Interessenvertretung des Einzelhandels. Dank der intensiven Bemühungen des HDE Handelsverband Deutschland habe die Bundesregierung Ende November zwei wichtige Hilfen beschlossen, von denen insbesondere zahlreiche Modeh?ndler profitieren werden:
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  • überbrückungshilfe – Durch die Erleichterung der Zugangsbedingungen k?nnen jetzt auch Modeh?ndler in den Genuss der überbrückungshilfe kommen. Antragsberechtigt sind Unternehmen mit entweder einem Umsatzeinbruch von mindestens 50 Prozent in zwei zusammenh?ngenden Monaten im Zeitraum April bis Dezember 2020 gegenüber dem Vorjahr oder einem Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Durchschnitt in den Monaten April bis Dezember 2020 gegenüber 2019. Antragsberechtigte Unternehmen, die? entweder im November oder im Dezember 2020 oder in beiden Monaten einen Umsatzeinbruch von mindestens 40 Prozent im Vergleich zu den Vorjahresmonaten erlitten haben und keine au?erordentliche Wirtschaftshilfe (?Novemberhilfe“ bzw. ?Dezemberhilfe“) erhalten, k?nnen eine F?rderung im Rahmen der f?rderf?higen Ma?nahmen der überbrückungshilfe III für den oder die entsprechenden, Monate (November und/oder Dezember) beantragen.
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  • Innenstadt-Unterstützung – Der Bundestag hat in einem ersten Schritt 25 Millionen Euro für Konzepte zur Zukunft unserer Innenst?dte bereitgestellt. Die Einzelhandelsorganisation fordert aktuell einen insgesamt 500 Mio. Euro umfassenden Innenstadtfonds.

Als weiteren HDE-Erfolg wertet der BTE die Verschiebung des im November 2019 vom Kabinett beschlossenen Plastiktüten-Verbots auf einen deutlich sp?teren Zeitpunkt. Anstatt der ursprünglich geplanten ?Aufbrauchfrist“ von sechs Monaten, trete das Verbot erst Ende 2021 in Kraft. Dadurch erhielten die Unternehmen deutlich mehr Zeit, um Restbest?nde abzubauen. Die ?kologisch unsinnige Entsorgung von Milliarden Plastiktüten werde damit abgemildert.
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Der (Textil)Handel verfügt mit dem HDE über eine zielführende und erfolgreiche Interessenvertretung in Berlin, der vom BTE in seinen Bemühungen speziell bei textil- bzw. moderelevanten Themenstellungen tatkr?ftig unterstützt werde, so das Fazit des K?lner Verbandes. Finanziert werde diese Arbeit über die Mitgliedsbeitr?ge der Einzelhandelsverb?nde. Der BTE freue sich daher über jedes Textil- und Modeunternehmen, das Mitglied im Einzelhandelsverband ist oder wird und damit die künftige Arbeit der Einzelhandelsorganisation unterstütze. Gerade in diesen Zeiten sei eine schlagkr?ftige und finanziell wie personell gut ausgestattete Interessenvertretung dringend geboten.

Weitere Informationen:
Coronavirus überbrückungshilfen
Quelle:

BTE/BDSE/BLE/VDB

Produktionskapazit?ten für europ?ische Versorgung von Schutzausrüstungen erweitert (c) Oerlikon
Die bislang in Europa für Atemschutzmasken zur Verfügung stehenden Kapazit?ten werden überwiegend auf Anlagen von Oerlikon Nonwoven produziert. >> Bilder herunterladen Innovatec nimmt zweite Meltblown-Anlage von Oerlikon Nonwoven in Betrieb
03.12.2020

Produktionskapazit?ten für europ?ische Versorgung von Schutzausrüstungen erweitert

Neumünster/Troisdorf – In diesem Jahr ging vor wenigen Tagen bereits die zweite neu ausgelieferte Meltblown-Anlage von Oerlikon Nonwoven im modernen Maschinenpark von Innovatec in Betrieb. Der Vlieshersteller aus Troisdorf in Nordrhein-Westfalen produziert damit ab sofort Polypropylen-Filtervliese insbesondere für Schutzmasken, die seit Ausbruch der Corona-Pandemie zunehmend nachgefragt werden und deren inl?ndische Herstellung von der deutschen Bundesregierung gef?rdert wird. Dabei unterstützt die hocheffiziente Meltblown-Technologie der Oerlikon Nonwoven aus Neumünster die Fertigung dieser wirkungsstarken Filtermedien.

?Bereits im Juni 2020 lieferte Oerlikon Nonwoven eine erste, sogenannte Doppelbalken-Anlage an Innovatec“, berichtet Rainer Straub, Head of Oerlikon Nonwoven. Zusammen mit der zweiten Produktionslinie k?nne das Troisdorfer Unternehmen die bisherige Filtervliesproduktionskapazit?t nun fast verdoppeln. Das nordrhein-westf?lische Unternehmen verfügt jetzt über Fertigungskapazit?ten für Filtermedien, die für die Herstellung von bis zu 2,5 Milliarden OP-Filtermasken oder für eine Milliarde h?her wirksame FFP2-Masken pro Jahr verwendet werden k?nnen.

Neumünster/Troisdorf – In diesem Jahr ging vor wenigen Tagen bereits die zweite neu ausgelieferte Meltblown-Anlage von Oerlikon Nonwoven im modernen Maschinenpark von Innovatec in Betrieb. Der Vlieshersteller aus Troisdorf in Nordrhein-Westfalen produziert damit ab sofort Polypropylen-Filtervliese insbesondere für Schutzmasken, die seit Ausbruch der Corona-Pandemie zunehmend nachgefragt werden und deren inl?ndische Herstellung von der deutschen Bundesregierung gef?rdert wird. Dabei unterstützt die hocheffiziente Meltblown-Technologie der Oerlikon Nonwoven aus Neumünster die Fertigung dieser wirkungsstarken Filtermedien.

?Bereits im Juni 2020 lieferte Oerlikon Nonwoven eine erste, sogenannte Doppelbalken-Anlage an Innovatec“, berichtet Rainer Straub, Head of Oerlikon Nonwoven. Zusammen mit der zweiten Produktionslinie k?nne das Troisdorfer Unternehmen die bisherige Filtervliesproduktionskapazit?t nun fast verdoppeln. Das nordrhein-westf?lische Unternehmen verfügt jetzt über Fertigungskapazit?ten für Filtermedien, die für die Herstellung von bis zu 2,5 Milliarden OP-Filtermasken oder für eine Milliarde h?her wirksame FFP2-Masken pro Jahr verwendet werden k?nnen.

Der nach eigenen Angaben führende Produzent von Meltblown-Maskenvlies in Europa ist für die Aufstockung seiner Anlagenkapazit?ten am F?rderprogramm ?Vliesproduktion“ der deutschen Bundesregierung beteiligt und erhielt deswegen bereits Besuch von deutschen Spitzenpolitikern wie Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Nordrhein-Westfalens Ministerpr?sident Armin Laschet. Gemeinsam wollen Politik und Wirtschaft sicherstellen, dass die Produktionskapazit?ten für Schutzausrüstungen in Deutschland weiter wachsen und vor allem kritische Lieferketten auf nationaler bzw. europ?ischer Ebene sichergestellt werden. Dazu tragen Unternehmen wie Innovatec und Oerlikon Nonwoven aktiv bei.

Quelle:

Oerlikon

Frankfurt Fashion Week: die Zukunft der Mode beginnt hier ? Lottermann and Fuentes
Anita Tillmann und Detlef Braun
02.12.2020

Frankfurt Fashion Week: die Zukunft der Mode beginnt hier

  • Zukunftsweisend – die Frankfurt Fashion Week positioniert sich mit einer konsequent nachhaltigen Agenda und forciert die Transformation hin zu einer modernen, ressourceneffizienten Branche

Die Conscious Fashion Campaign (CFC), in Kooperation mit dem United Nations Office for Partnerships (UNOP), wird Presenting Partner. Die Sustainable Development Goals (SDGs) werden bis 2023 Voraussetzung für Aussteller. Der Frankfurt Fashion SDG Summit by CFC wird zur internationalen Leitkonferenz für Nachhaltigkeit in der Modewelt. Die Zukunft hat l?ngst begonnen. In Frankfurt am Main kommt vom 5. bis 9. Juli 2021 alles zusammen.

  • Zukunftsweisend – die Frankfurt Fashion Week positioniert sich mit einer konsequent nachhaltigen Agenda und forciert die Transformation hin zu einer modernen, ressourceneffizienten Branche

Die Conscious Fashion Campaign (CFC), in Kooperation mit dem United Nations Office for Partnerships (UNOP), wird Presenting Partner. Die Sustainable Development Goals (SDGs) werden bis 2023 Voraussetzung für Aussteller. Der Frankfurt Fashion SDG Summit by CFC wird zur internationalen Leitkonferenz für Nachhaltigkeit in der Modewelt. Die Zukunft hat l?ngst begonnen. In Frankfurt am Main kommt vom 5. bis 9. Juli 2021 alles zusammen.

Frankfurt am Main, 2. Dezember 2020. Gemeinsam die Modebranche verbessern: Die Frankfurt Fashion Week positioniert sich als Gastgeber für die Zukunft der Mode und treibt die Transformation hin zu einer zukunftsorientierten, nachhaltigeren Fashion- und Textilbranche aktiv voran. In Frankfurt am Main werden vom 5. bis 9. Juli 2021 alle Entscheiderinnen und Entscheider zusammenkommen, die diesen Wandel mitgestalten wollen. Dafür ist den Initiatoren der Frankfurt Fashion Week – der Messe Frankfurt und der Premium Group – ein echter Coup gelungen: Die Conscious Fashion Campaign (CFC), die mit dem United Nations Office for Partnerships (UNOP) zusammenarbeitet, wird Presenting Partner. Aufbauend auf die bestehende Zusammenarbeit von UNOP und der Messe Frankfurt, soll die Frankfurt Fashion Week zu einer Plattform etabliert werden, die die Modebranche dabei unterstützt, die Sustainable Development Goals weiterzuentwickeln und die Dekade des Handelns (Decade of Action) einzuleiten.?

?Frankfurt wird zum Gastgeber für die ganze Welt. Der Zuspruch, den wir erfahren, ist immens“, sagt Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main, w?hrend der digitalen Pressekonferenz am heutigen Mittwoch. Und weiter: ?Dass eine Fashion Week so vollkommen neu gedacht werden kann, ist für mich beeindruckend. Ein Beweis dafür, dass die Modebranche die Zeichen der Gegenwart und Zukunft richtig deutet. Es ist an der Zeit, dass Wertsch?pfung und Werte konsequent miteinander in Einklang gebracht werden. Die konsequente Ausrichtung der Frankfurt Fashion Week an den Sustainable Development Goals ist ein wichtiger Schritt.“

?Es ist unser Anspruch, dass die Frankfurt Fashion Week eine aktive Rolle dabei spielt, L?sungen für gesamtgesellschaftliche Herausforderungen zu finden, und dass sie die Ziele der internationalen Politik unterstützt, so etwa den European Green Deal. Auch die Mode- und Textilbranche soll bis 2050 klimaneutral werden. Um das zu schaffen, müssen wir alle an einem Strang ziehen. Die Frankfurt Fashion Week l?dt alle Initiierenden und Beteiligten nachhaltiger Konzepte, Kongresse und Shows, die sich dem Thema Sustainability widmen, ein, sich in Frankfurt zu treffen, zu diskutieren und konkrete Entscheidungen zu treffen, um gemeinsam an etwas Gro?em zu arbeiten. Wir vernetzen die relevantesten Makers und Shakers für eine zukunftsf?hige Mode- und Textilbranche“, verdeutlicht Detlef Braun, Gesch?ftsführer der Messe Frankfurt.

?Angesichts ihrer globalen Reichweite ist die Modebranche in einer einzigartigen Position, für die Sustainable Development Goals zusammenzuarbeiten und sich für sie zu engagieren. Dies gilt besonders für die Bereiche Klimaschutz und verantwortungsvolle Produktion und Konsum“, sagt Annemarie Hou, Acting Executive Director of the United Nations Office for Partnerships. ?Die Frankfurt Fashion Week und der Summit werden als wichtige Plattform für Bildung und Engagement der Mode- und Textilbranche in der ?Decade of Action‘ dienen“, betont Hou.

Ziel der Frankfurt Fashion Week ist es, dass sich alle Ausstellenden, Teilnehmenden und Partnerinnen und Partner bis 2023 zu den Sustainable Development Goals bekennen. Die SDGs werden auch in s?mtlichen Formaten der Frankfurt Fashion Week aufgegriffen. So werden die Nachhaltigkeitsziele der UN für das Publikum der Fashion Week sichtbar und erlebbar gemacht – und damit ihr Anspruch, ihre Ziele und konkrete Umsetzungsvorschl?ge in eine international meinungsbildende Fashion- und Lifestyle-Community hineingetragen. W?hrend eines eint?gigen Frankfurt Fashion SDG Summit presented by Conscious Fashion Campaign werden Themen wie Geschlechtergleichheit, sauberes Wasser, Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und ihre Bedeutung für eine zukunftsweisende Modebranche vertieft. Ein weiterer Punkt auf der Nachhaltigkeitsagenda: Die Frankfurt Fashion Week lanciert einen Nachhaltigkeitsaward für herausragendes, innovatives, nachhaltiges Design und weiteren Kategorien mit weltweiter Strahlkraft für die Mode- und Textilindustrie.

?Wir setzen uns dafür ein, Transformation in Gang zu bringen – dafür muss nicht nur der Mindset grunds?tzlich ge?ndert werden, sondern wir alle müssen auch den Mut haben, transparent und ehrlich zu sein. Es geht darum, Werte und Wertsch?pfung nicht als Kontroverse, sondern als Chance zu begreifen. Wir tun das, was wir am besten k?nnen: relevante Player auf allen Ebenen miteinander vernetzen. Die Frankfurt Fashion Week mit ihrem Ecosystem wird zum Enabler. Wir kreieren eine Plattform, die den branchenweiten Change choreografiert. Mit diesem Impuls entwickeln wir auch unsere Messeformate von einem Marketplace of Product zu einem Marketplace of Purpose and Ideas“, sagt Anita Tillmann, Managing Partner der Premium Group.

Neustart in Frankfurt. Informieren, inspirieren, diskutieren, verhandeln, feiern – im Sommer 2021 kommt die gesamte Fashionbranche in die Mainmetropole. ?Das Bedürfnis, sich endlich wieder physisch zu treffen, auszutauschen und inspirieren zu lassen, ist gro?. Gleichzeitig sind digitale Tools und Formate nicht mehr aus der Fashionbranche wegzudenken“, so Markus Frank, Wirtschaftsdezernent der Stadt Frankfurt und damit auch verantwortlich für die Kreativwirtschaft am Main. ?Um ein so zukunftsorientiertes und ganzheitlich gedachtes Gesamtkonzept umzusetzen, bietet die Frankfurter Business- und Kreativszene mit ihren international vernetzten Agenturen, Hochschulen und Museen eine nahezu einmalige Konzentration unterschiedlicher Kompetenzen. Unsere facettenreiche und hochwertige Frankfurter Club-, Bar- und Gastronomieszene, unsere vielschichtige Hotellerie und unsere international renommierte Handelslandschaft werden dafür zur Bühne. Diesem Netzwerk wird bei der erfolgreichen Umsetzung der Frankfurt Fashion Week und der Art und Weise, wie sie als kulturelles und gesellschaftliches Happening in den ?ffentlichen Raum hineinstrahlen wird, ein wesentlicher Faktor zukommen.“
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Von gro?er Bedeutung für die Frankfurt Fashion Week ist es au?erdem, auch den Fashion Council Germany (FCG) an Bord zu haben.? Der FCG ist die Institution für Deutsches Modedesign. Er f?rdert Designer, engagiert sich für mehr politische Relevanz und st?rkt die internationale Sichtbarkeit und Wahrnehmung Deutscher Mode. Bei der Frankfurt Fashion Week wird sich der FCG mit ausgew?hlten Formaten, zum Beispiel mit dem etablierten Fireside Chat und einem zukunftsorientierten Accelerator-Format zur Unterstützung deutscher Designer einbringen.
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?Was mich an der Frankfurt Fashion Week besonders beeindruckt, ist der Gedanke der Vernetzung: Die Kreativwirtschaft trifft auf die Finanzwelt, das verbindende Element ist die Nachhaltigkeit. So k?nnten wir in Zukunft auch das Green Finance Cluster mit der Frankfurt Fashion Week verknüpfen. Das sind neue Impulse in der Modebranche, die sicher weit über Frankfurt und Hessen hinausstrahlen werden. Nach diesem sehr schwierigen Jahr für die Messebranche ist das Konzept ein echter Mutmacher“, resümiert Tarek Al-Wazir, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen und Stellvertretender Ministerpr?sident des Landes Hessen.

Quelle:

Kern Kommunikation GbR

27.11.2020

BTE Eilmeldung: Novemberhilfen wohl ab 40 Prozent Umsatzrückgang

Aktuell mehren sich die Anzeichen, dass es für Handelsunternehmen - und damit auch für den besonders betroffenen Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel - überbrückungshilfen geben soll, wenn deren Umsatzminus im November mindestens 40 Prozent betr?gt.

Jeder Textil-, Schuh- und Lederwarenh?ndler, der aktuell in der N?he dieses Umsatzwertes liegt und die Beantragung der sog. ?Novemberhilfe“ erw?gt, sollte sich daher kurzfristige Rabattaktionen in diesem Monat zur Umsatzsteigerung gut überlegen. Gegenfalls sollten bereits angekündigte Preisaktionen modifiziert werden, so der Verband.

Aktuell mehren sich die Anzeichen, dass es für Handelsunternehmen - und damit auch für den besonders betroffenen Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel - überbrückungshilfen geben soll, wenn deren Umsatzminus im November mindestens 40 Prozent betr?gt.

Jeder Textil-, Schuh- und Lederwarenh?ndler, der aktuell in der N?he dieses Umsatzwertes liegt und die Beantragung der sog. ?Novemberhilfe“ erw?gt, sollte sich daher kurzfristige Rabattaktionen in diesem Monat zur Umsatzsteigerung gut überlegen. Gegenfalls sollten bereits angekündigte Preisaktionen modifiziert werden, so der Verband.

Weitere Informationen:
überbrückungshilfen
Quelle:

BTE/BLE/BDSE/VDB

Philipp Kassel pr?sentiert limitierte Sneaker-Modelle im exklusiven 7 Perplex Pop-up-Store ? 7 Perplex
7 Perplex Pop-up Store im KaDeWe
27.11.2020

Die seltensten Sneaker der Welt im KaDeWe

  • Philipp Kassel pr?sentiert limitierte Sneaker-Modelle im exklusiven 7 Perplex Pop-up-Store

Kanye West, Travis Scott, Virgil Abloh – nur einige namhafte Stars, die selbst die absoluten Sneaker-Enthusiasten sind und für Streetstyle-Brands wie Adidas und Nike besondere Designer-Kollaborationen entworfen haben. Dazu geh?ren hei? begehrte, schon lange ausverkaufte Sneaker-Modelle wie der Yeezy Boost sowie Nike-Kollaborationen mit Dior, Off-White, Travis Scott oder der Nike Air Jordan. Diese und zahlreiche weitere limitierte Sneaker bietet Philipp Kassel ab heute bis zum 9. Januar 2021 exklusiv im Pop-up-Store 7 Perplex im ersten Obergeschoss des KaDeWe an.

  • Philipp Kassel pr?sentiert limitierte Sneaker-Modelle im exklusiven 7 Perplex Pop-up-Store

Kanye West, Travis Scott, Virgil Abloh – nur einige namhafte Stars, die selbst die absoluten Sneaker-Enthusiasten sind und für Streetstyle-Brands wie Adidas und Nike besondere Designer-Kollaborationen entworfen haben. Dazu geh?ren hei? begehrte, schon lange ausverkaufte Sneaker-Modelle wie der Yeezy Boost sowie Nike-Kollaborationen mit Dior, Off-White, Travis Scott oder der Nike Air Jordan. Diese und zahlreiche weitere limitierte Sneaker bietet Philipp Kassel ab heute bis zum 9. Januar 2021 exklusiv im Pop-up-Store 7 Perplex im ersten Obergeschoss des KaDeWe an.

?Manche kaufen teure Autos, Uhren, Gem?lde oder Weine – und manche kaufen sich eben einen Air Dior Jordan für 20.000 Euro“, sagt Philipp Kassel, der sich vor drei Jahren mit seinem innovativen Gesch?ftsmodell selbstst?ndig gemacht hat. Der studierte Betriebswissenschaftler hat seine Nische gefunden: Limitierte Sneaker-Modelle und namhafte Marken-Kollaborationen. Die Sneaker, die er auf zahlreichen Pop-up- und Shop-in-Shop-Fl?chen anbietet, geh?ren zu den absoluten Rarit?ten in Kennerkreisen und sind innerhalb weniger Minuten nach Release überall restlos ausverkauft. Danach werden sie zu deutlich h?heren Preisen auf dem Zweitmarkt gehandelt. Dank zahlreicher Vertriebskontakte kann der 26-J?hrige die Modelle auch nach Launch und direktem Ausverkauf exklusiv anbieten.

?Als internationale Department Stores haben unsere H?user - das Alsterhaus in Hamburg, das KaDeWe in Berlin und der Oberpollinger in München - einen sehr hohen Anspruch und wir m?chten unsere G?ste immer wieder aufs Neue mit einem besonderen Sortiment und perfektem Service begeistern. Das au?ergew?hnliche Spektrum von 7 Perplex an coolen und im Markt stark limitierten Sneakern passt perfekt zur KaDeWe Group und best?tigt unsere Stores einmal mehr als einmalige Destinationen, wenn es um Fashion und Lifestyle geht“, so Torsten Stiewe, Head of Buying Men’s & Urban Sport von The KaDeWe Group.

Der Reseller, dem die Promis vertrauen
Fu?ball-Weltmeister Christoph Kramer, Pop-S?nger Mike Singer oder die Rapper KayOne und Fler – das sind neben zahlreichen weiteren Promis und Influencern nur einige prominente Referenzen, die beim Schuhkauf auf den Sneaker-Experten Philipp Kassel setzen. Zu den zufriedenen K?ufern bei der Pop-up Premiere im Sommer 2020 im KaDeWe geh?rten Hollywood-Schauspieler Yahya Abdul-Mateen, S?ngerin Kim Gloss sowie Rapper Kontra K. Alle Modelle werden professionell durch detaillierte Echtheitsprüfungen authentifiziert.

2021 – die Sneaker-Story geht weiter
Für 2021 sind zahlreiche, weitere Pop-up-Fl?chen in Kooperation mit dem KaDeWe sowie Breuninger geplant. ?7 Perplex ist ein Business-Modell, das insbesondere offline funktioniert. Der Kauf von limitierten Sneakern wird besonders in einem luxuri?sen Markenumfeld wie im KaDeWe oder bei Breuninger zu einer Experience“, sagt Philipp Kassel. Aus diesem Grund verbindet 7 Perplex auch in Zukunft station?ren Einzelhandel mit Online-Experience sowie -Service und liefert Sneaker Addicts auch im n?chsten Jahr die begehrtesten Sneaker der Welt – ob aus dem Online-Shop oder dem Pop-up-Store.

Quelle:

PR + Presseagentur textschwester

_blaenk er?ffnet digitalen Erlebnisstore in der K?lner Innenstadt (c) _blaenk / Oliver Güth
Der digitale Erlebnisstore von _blaenk Store in der Schildergasse K?ln
27.11.2020

_blaenk er?ffnet digitalen Erlebnisstore in der K?lner Innenstadt

Das Startup _blaenk er?ffnet heute um 15:00 Uhr in der K?lner Innenstadt seinen neuartigen Erlebnisstore auf 450m2 mit rund 40 Marken und raffinierten digitalen Features. Die station?re Fl?che, die einem Apartment nachempfunden ist, will Konsumenten eine Inspiration für den modernen Lifestyle bieten. Besucher des Stores k?nnen via QR Code Produktinformationen digital aufrufen sowie eine Self-Checkout-Funktion nutzen – ganz im Sinne der aktuellen COVID-19 Situation. Die Ware kann kontaktlos, ob im Laden oder zuhause auf der Couch, über _blaenk Online-Shop in den Warenkorb gelegt und bezahlt werden. _blaenk Mitarbeiter stellen den Einkauf direkt zur Abholung zusammen oder liefern die Ware dem Kunden nach Hause. _blaenk gilt mit seinem Konzept nicht nur in Deutschland als Vorreiter: das Startup wurde Anfang des Jahres mit dem Europ?ischen Innovationspreis für Handel ausgezeichnet.

Das Startup _blaenk er?ffnet heute um 15:00 Uhr in der K?lner Innenstadt seinen neuartigen Erlebnisstore auf 450m2 mit rund 40 Marken und raffinierten digitalen Features. Die station?re Fl?che, die einem Apartment nachempfunden ist, will Konsumenten eine Inspiration für den modernen Lifestyle bieten. Besucher des Stores k?nnen via QR Code Produktinformationen digital aufrufen sowie eine Self-Checkout-Funktion nutzen – ganz im Sinne der aktuellen COVID-19 Situation. Die Ware kann kontaktlos, ob im Laden oder zuhause auf der Couch, über _blaenk Online-Shop in den Warenkorb gelegt und bezahlt werden. _blaenk Mitarbeiter stellen den Einkauf direkt zur Abholung zusammen oder liefern die Ware dem Kunden nach Hause. _blaenk gilt mit seinem Konzept nicht nur in Deutschland als Vorreiter: das Startup wurde Anfang des Jahres mit dem Europ?ischen Innovationspreis für Handel ausgezeichnet.

Der _blaenk Store er?ffnet in Toplage auf der K?lner Schildergasse 31-37 mit ausgew?hlten Marken aus dem Consumer-Lifestyle-Bereich: von Elektromobilit?t über Fashion, M?bel, Food-Trends bis hin zu Sport-Accessoires. All das, was einen modernen Lebensstil komplementiert. Die Brands wurden nach Kriterien wie ?Innovationscharakter“, ?Nachhaltigkeit“ und ?Urbanit?t“ kuratiert. Darunter finden sich etablierte Marken wieder wie Melitta, Congstar, Mercedes-Benz und Zwilling; aber auch begehrte Jungunternehmen wie Blackroll?, Stryve oder Just Spices sind dabei. In der sogenannten ?Startup Zone“, die von K?lnBusiness gef?rdert wird, pr?sentieren drei lokale Gründerteams ihre neuartigen Produkte von Aloe Vera Pflege über Vegane Sneaker bis hin zu Kork-Accessoires.

?Die Shopper von heute sind übers?ttigt von Produktangeboten- und Informationen. Marken müssen um die Aufmerksamkeit der Kunden regelrecht k?mpfen. Nur ein gutes Produkt zu haben, ist dabei heute nicht mehr genug. Es bedarf einer umfassenden Inszenierung mit gr??tm?glicher Erlebnisqualit?t und individueller Beratung bzw. Empfehlung. Das rein über das Internet zu vermitteln, ist schwierig. Wir gehen daher einen Schritt weiter und bieten die station?re Erlebnisfl?che mit der entsprechenden Beratung und erg?nzen dies durch digitalen Content, Produktempfehlungen und Self-Checkout-Funktion“, so Martin Bressem, Gründer & CEO von _blaenk.

Um den Besuch im _blaenk Store so sicher wie m?glich zu gestalten, sind die Besucherzahlen streng reguliert. Dazu hat _blaenk ein smartes Tracking-System installiert, welches das Besucherverhalten im Store anonym analysiert. Kunden sollen in Zukunft auch gezielt Zeitfenster für ihren Besuch und die Beratung buchen k?nnen. Auf www.blaenk.com kann man sich aktuell für Community-Vorteile kostenlos registrieren.

_blaenk bietet den partizipierenden Marken unter dem Angebot ?_blaenk Business“ die umfassende Retail as a Service L?sung, indem Marken nur die Produkte liefern müssen und _blaenk dabei den Rest übernimmt: von der Markeninszenierung und dem operativen Store-Betrieb inkl. _blaenk Mitarbeiter über den Verkauf und Versand der Produkte bis hin zur sensor- und kamerabasierten Performance-Analyse. Zuletzt konnte _blaenk für diesen innovativen Ansatz eine siebenstellige Finanzierungsrunde mit internationalen Investoren abschlie?en.

2021 will _blaenk sein innovatives Storekonzept an weiteren Standorten er?ffnen.

Quelle:

PR + Presseagentur textschwester

Horst Lichter ist "Huttr?ger des Jahres 2020" (c) GDH e.V.
Horst Lichter bei der übergabe des Awards
25.11.2020

Horst Lichter ist "Huttr?ger des Jahres 2020"

Horst Lichter liebt alte Autos, Motorr?der, Antiquit?ten, Essen und Trinken – und Hüte und Mützen! Er tr?gt gerne Fedoras und Panamas oder trendige Herrenmützen. Für diese Hut-Leidenschaft zeichnete der Hutverband GDH e.V. den beliebten Moderator, Autor und Fernsehkoch zum achten "Huttr?ger des Jahres 2020" aus und überreichte ihm den goldenen Hut-Award. Die Verleihung setzt den H?hepunkt des "Internationalen Tag des Hutes" am 25. November 2020, der in der Hut-Modebranche mit Aktionen gefeiert wird.

Horst Lichter liebt alte Autos, Motorr?der, Antiquit?ten, Essen und Trinken – und Hüte und Mützen! Er tr?gt gerne Fedoras und Panamas oder trendige Herrenmützen. Für diese Hut-Leidenschaft zeichnete der Hutverband GDH e.V. den beliebten Moderator, Autor und Fernsehkoch zum achten "Huttr?ger des Jahres 2020" aus und überreichte ihm den goldenen Hut-Award. Die Verleihung setzt den H?hepunkt des "Internationalen Tag des Hutes" am 25. November 2020, der in der Hut-Modebranche mit Aktionen gefeiert wird.

Den goldenen Hut-Award als ?Huttr?ger des Jahres 2020“ des Hutverbands GDH (www.hut-mode.de) wird er zu Hause neben die anderen Auszeichnungen stellen, best?tigt Horst Lichter und bedankte sich w?hrend der Verleihung:
?Ich freue mich sehr und es ist mir eine Ehre Huttr?ger des Jahres zu sein, weil ich Hut aus Leidenschaft und überzeugung trage. Es hat was von Stil, es hat was von Klasse. Es zieht einen Mann an – auch die Jungen. Ich bin froh, dass mein Sohn ebenso gerne Hut und Caps tr?gt. Herzlichen Dank für den goldenen Hut-Award. Es ist sehr schade, dass ich jetzt nicht all die Herrschaften hier drücken kann, die ich gerne jetzt drücken würde. Dankesch?n."

Wir lieben Hüte – wie die Huttr?ger des Jahres
Horst Lichter ist der achte gekürte ?Huttr?ger des Jahres“ der GDH. Er ist Nachfolger von prominenten Huttr?gern/innen: Johannes Oerding (2019) Massimo Sinató (2018), Gregor Meyle, (2017), Jan Josef Liefers (2016), Roger Cicero (2015), Andreas Hoppe (2014) und Nadine Angerer (2013). Prominente Pers?nlichkeiten, die Hüte und Mützen lieben, so wie die Mitglieder des Hutverbands GDH e.V., inhabergeführte Hutgesch?fte mit langer Tradition und Headwear-Hersteller (G?ttmann, Balke Fashion, Gebeana, Faustmann, Mayser, Fiebig und Wegener) aus ganz Deutschland. Dafür bedankt sich der Hutverband herzlich. Die Verleihung setzte den H?hepunkt des ?Internationalen Tag des Hutes“ am 25. November 2020, der im Huthandel mit Corona-konformen Aktionen gefeiert wurde.

Quelle:

Hutverband GDH e.V

Hochschule Niederrhein: Kleidung wird digital (c) Hochschule Niederrhein
Smart Seams vern?ht in Funktions-Stoff
23.11.2020

Hochschule Niederrhein: Kleidung wird digital

In M?nchengladbach werden im Rahmen eines Forschungsprojekts elektrisch leitf?hige Hybridgarne entwickelt, die durch N?hen verarbeitet werden k?nnen. Forscherinnen und Forscher des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein sowie der Hogeschool Gent (Belgien) werden dafür bis Oktober 2022 mit rund 250.000 Euro vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gef?rdert.

Damit k?nne man die drei vorherrschenden Trends in der Modebranche Digitalisierung, Sicherheit und Individualismus bedienen, sagt Professorin Dr. Anne Schwarz-Pfeiffer vom Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik, die zugleich Projektleiterin ist.
?Eine M?glichkeit ist die Entwicklung von Smart Clothing Produkten, die mit dem Tr?ger interagieren, das Sicherheitsniveau erh?hen und individuelle Daten messen k?nnen“, sagt die Professorin für Funktionale Textilien und Bekleidung.

In M?nchengladbach werden im Rahmen eines Forschungsprojekts elektrisch leitf?hige Hybridgarne entwickelt, die durch N?hen verarbeitet werden k?nnen. Forscherinnen und Forscher des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein sowie der Hogeschool Gent (Belgien) werden dafür bis Oktober 2022 mit rund 250.000 Euro vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gef?rdert.

Damit k?nne man die drei vorherrschenden Trends in der Modebranche Digitalisierung, Sicherheit und Individualismus bedienen, sagt Professorin Dr. Anne Schwarz-Pfeiffer vom Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik, die zugleich Projektleiterin ist.
?Eine M?glichkeit ist die Entwicklung von Smart Clothing Produkten, die mit dem Tr?ger interagieren, das Sicherheitsniveau erh?hen und individuelle Daten messen k?nnen“, sagt die Professorin für Funktionale Textilien und Bekleidung.

Ziel des Projektes ist es, tragbare Prototypen für Sport- und Schutzbekleidungssysteme zu entwickeln, die Licht emittieren, Feuchte und Temperatur aufzeigen oder auf K?rperbewegungen reagieren und diese nachvollziehen k?nnen. Hierfür entwickeln die Forscherinnen und Forscher Hybridgarne, die in Funktionsn?hten verarbeitet werden k?nnen. Das Projekt legt gro?en Wert darauf, bereits etablierte Technologien der Branche zu nutzen, ohne zus?tzliche Verarbeitungsschritte für Unternehmen einführen zu müssen, so Professorin Dr. Kerstin Z?ll, verantwortlich für Konfektionstechnologie am Fachbereich und ebenso aktiv im Projekt eingebunden. Au?erdem werden Richtlinien zur Herstellung dieser N?hte erstellt und die St?rken und Schw?chen dieser Entwicklung aufgezeigt.

Mit Hilfe der in der Forschung erzielten Ergebnisse sollen Unternehmen w?hlen k?nnen, welche Form von Funktionsn?hte für ihre Produkte am besten geeignet sind, ohne auf teure ?nderungen der Produktionskette zurückgreifen zu müssen. Ein projektbegleitender Ausschuss von Industrie-Unternehmen der Branche erh?lt Einblick in die Forschungsergebnisse und gibt durch sein Feedback wertvolle Impulse für die Arbeiten.

Das Projekt hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Die F?rderung erfolgt durch die industrielle Gemeinschaftsf?rderung (AiF) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Quelle:

Hochschule Niederrhein

23.11.2020

BTE: Fashionhandel droht weitere Horror-Saison

Die n?chsten Wochen werden ma?geblich darüber entscheiden, wie künftig die Innenst?dte und Einkaufszonen aussehen werden. Denn viele Modegesch?fte, Schuhl?den und Kaufh?user, die das Gesicht der Cities ma?geblich pr?gen, haben seit Anfang November hohe zweistellige Umsatzverluste erlitten. ?Nach ersten Hochrechnungen liegt der innerst?dtische Fashionhandel in den ersten drei November-Wochen rund 40 Prozent unter dem Vorjahr, besonders betroffene Gesch?fte verzeichnen sogar Einbrüche bis zu 80 Prozent“, berichtet Axel Augustin, Sprecher des BTE Handelsverband Textil.

Die Fashionbranche leidet dabei unter einer besonderen Problematik. Wegen langer internationaler Lieferketten haben die Gesch?fte die Ware für die aktuelle Herbst/Winter-Saison bereits Anfang 2020 bestellt – also noch vor Beginn der Corona-Pandemie. ?Die gültigen Kaufvertr?ge konnten zwar vereinzelt angepasst werden, grunds?tzlich liegt aktuell im Bekleidungs-, Schuh- und Lederwarenhandel aber zu viel Ware für die eingebrochene Nachfrage“, wei? Augustin.

Die n?chsten Wochen werden ma?geblich darüber entscheiden, wie künftig die Innenst?dte und Einkaufszonen aussehen werden. Denn viele Modegesch?fte, Schuhl?den und Kaufh?user, die das Gesicht der Cities ma?geblich pr?gen, haben seit Anfang November hohe zweistellige Umsatzverluste erlitten. ?Nach ersten Hochrechnungen liegt der innerst?dtische Fashionhandel in den ersten drei November-Wochen rund 40 Prozent unter dem Vorjahr, besonders betroffene Gesch?fte verzeichnen sogar Einbrüche bis zu 80 Prozent“, berichtet Axel Augustin, Sprecher des BTE Handelsverband Textil.

Die Fashionbranche leidet dabei unter einer besonderen Problematik. Wegen langer internationaler Lieferketten haben die Gesch?fte die Ware für die aktuelle Herbst/Winter-Saison bereits Anfang 2020 bestellt – also noch vor Beginn der Corona-Pandemie. ?Die gültigen Kaufvertr?ge konnten zwar vereinzelt angepasst werden, grunds?tzlich liegt aktuell im Bekleidungs-, Schuh- und Lederwarenhandel aber zu viel Ware für die eingebrochene Nachfrage“, wei? Augustin.

Hinzu kommt, dass mit Fortschreiten der Saison die Preise unter Druck geraten. Schlie?lich lassen sich modische Pullis, Winterstiefel oder Taschen im n?chsten Frühjahr kaum noch verkaufen. ?Im Fashionhandel droht daher nach dem Lockdown im M?rz/April die zweite Horror-Saison in Folge“, fürchtet Augustin.

Viele Mode-, Schuh- und Lederwarengesch?fte k?mpfen daher um ihre Existenz. Den laufenden Kosten für Ware, Miete und Mitarbeiter stehen aktuell keine entsprechenden Einnahmen gegenüber. Augustin: ?Jeder Tag beschert dem Fashionhandel weitere Verluste und drückt ihn noch tiefer in die roten Zahlen“.

Leider ignoriert die Politik diese besondere Konstellation in der Fashionbranche. Die überbrückungshilfen der Bundesregierung sind für Textil-, Schuh- und Lederwarenbranche falsch konstruiert und kommen daher in den Gesch?ften nicht an. ?Hier brauchen wir unbedingt Nachbesserungen“, fordert der BTE-Sprecher.

So lange ruht die Hoffnung des Modehandels darauf, dass im Advent trotz Corona die Kunden den Weg in die Innenst?dte finden. Schlie?lich ist bislang kein Fall bekannt, wonach sich Kunden beim Modeeinkauf mit Corona infiziert haben. Vielmehr haben die Gesch?fte verl?ssliche Hygienekonzepte für ein sicheres Einkaufen installiert. ?Wenn jetzt die Kunden nur noch online einkaufen, werden in vielen Gesch?ften für immer die Lichter ausgehen und Geisterst?dte zurücklassen“, warnt Augustin.

Quelle:

BTE e.V.

WEITBLICK er?ffnet virtuellen Showroom (c)WEITBLICK?
12.11.2020

WEITBLICK er?ffnet virtuellen Showroom

  • Unabh?ngig von Zeit und Raum

Weitblick, Produzent designorientierter Workwear, bietet seinen Kunden ab sofort ein Serviceversprechen auf h?chstem Level. Der Workwear-Hersteller, der für nachhaltige und faire Textilproduktion steht, l?dt herzlich in den interaktiven Showroom ein. An verschiedenen Stationen k?nnen Besucher künftig auf virtuellem Wege die neuesten Kollektionsstücke entdecken, hinter die Kulissen blicken und aktuelle Trends erst?bern. So macht Weitblick seinem Namen in Punkto Kundenservice erneut alle Ehre: Mit dem brandneuen, in der Welt der Workwear bis dato einzigartigen virtuellen Showroom überrascht das Kleinostheimer Familienunternehmen mit einer vision?ren Idee, die weit über die Grenzen der herk?mmlichen Kundenorientierung hinausgeht. Der virtuelle Rundgang durch den offenen Raum im angesagten Industrial-Stil bietet zweifelsohne eine intelligente M?glichkeit, um die noch immer brandaktuelle Corona-Thematik zu umgehen. Für Weitblick geht der Gedanke des virtuellen Showrooms allerdings deutlich weiter. ?Wir haben in den vergangenen Wochen gelernt, Meetings und Termine effektiv und informativ online durchzuführen.

  • Unabh?ngig von Zeit und Raum

Weitblick, Produzent designorientierter Workwear, bietet seinen Kunden ab sofort ein Serviceversprechen auf h?chstem Level. Der Workwear-Hersteller, der für nachhaltige und faire Textilproduktion steht, l?dt herzlich in den interaktiven Showroom ein. An verschiedenen Stationen k?nnen Besucher künftig auf virtuellem Wege die neuesten Kollektionsstücke entdecken, hinter die Kulissen blicken und aktuelle Trends erst?bern. So macht Weitblick seinem Namen in Punkto Kundenservice erneut alle Ehre: Mit dem brandneuen, in der Welt der Workwear bis dato einzigartigen virtuellen Showroom überrascht das Kleinostheimer Familienunternehmen mit einer vision?ren Idee, die weit über die Grenzen der herk?mmlichen Kundenorientierung hinausgeht. Der virtuelle Rundgang durch den offenen Raum im angesagten Industrial-Stil bietet zweifelsohne eine intelligente M?glichkeit, um die noch immer brandaktuelle Corona-Thematik zu umgehen. Für Weitblick geht der Gedanke des virtuellen Showrooms allerdings deutlich weiter. ?Wir haben in den vergangenen Wochen gelernt, Meetings und Termine effektiv und informativ online durchzuführen. So sparen wir Reisezeiten und schonen die Umwelt. Dieses nachhaltige Prinzip wenden wir nun auch auf die Pr?sentation unserer Kollektionen an“, erkl?rt Philipp Hartmann, Sales Director bei Weitblick. Denn der virtuelle Showroom bietet bedeutend mehr als nur eine digitale Pr?sentation der dekorierten Kollektionsstücke.

Begeisterung pur!

Wenngleich die Kleidungsstücke im virtuellen Showroom nicht angefasst, nicht gespürt werden k?nnen: jedes einzelne Teil wird durch diese M?glichkeit viel nahbarer und gibt dem Besucher eine klare Idee davon, wie Weitblick seine Kollektionen versteht und wie diese kombinierbar sind. übrigens ist der Showroom in der virtuellen Version jederzeit verfügbar, unabh?ngig von Uhrzeit oder Wochentag. ?Perfekter Kundenservice ist uns eine Herzensangelegenheit. Dabei spielt Flexibilit?t derzeit eine gro?e Rolle. Unseren Kunden relevante Informationen zum gewünschten Zeitpunkt im gewünschten Rahmen zur Verfügung stellen zu k?nnen, hat uns zu diesem virtuellen Showroom inspiriert“, erg?nzt Hartmann. Bei der 360°-Variante des Showrooms muss der Kunde nicht auf die gewohnten Weitblick- Services verzichten. Aktuelle Magazine und Kataloge sind direkt per Klick in der digitalen Bl?tterversion zu ?ffnen und zu lesen. Auf dem Flatscreen laufen auf Wunsch die neuesten Outfit- und Produktvideos. Und zahlreiche Hotspots bieten nicht nur einen guten überblick über das Unternehmen und seine Kollektionen, sondern machen den Besuch bei Weitblick einfach zum Erlebnis. Auch eine individuelle, pers?nliche Tour ist m?glich: Mit den Vertriebsmitarbeitern kann einfach ein Termin für eine gemeinsame Runde durch den Raum vereinbart werden. Diese wird digital durchgeführt – sicher, schnell und mit viel Raum für detaillierte Fragen. Ganz pers?nlich, nur eben virtuell. ?Ich bin stolz, dass wir mit dem virtuellen Showroom im Sinne einer perfekten Customer-Journey neue Impulse setzen k?nnen und so eine optimale M?glichkeit des kontaktlosen, aber gleichzeitig pers?nlichen Kundenservices geschaffen haben“, ist Felix Blumenauer, Gesch?ftsführer bei Weitblick, von der Investition überzeugt.

Der Showroom ist ab sofort live und über den folgenden Link für Besucher offen: http://bit.ly/showroom-weitblick

Quelle:

WEITBLICK? | Gottfried Schmidt OHG

DTV und EFIT Imagekampagne zum Outdoor-Trend (c) kalim / Adobe Stock
Die neue Imagewerbung für DTV- und EFIT-Betriebe
11.11.2020

DTV und EFIT Imagekampagne zum Outdoor-Trend

COVID 19 bleibt die Herausforderung: für die Betriebe im Wirtschaftsfeld Textilservice genauso wie für ihre Kunden. Bewusst setzen EFIT und DTV mit ihrer Winter-Kampagne optimistische Akzente und legen den Fokus auf Wintermode, die definitiv professionelle Pflege braucht. Die neuen Plakate sind gedruckt, die Downloads für alle Werbemittel online. Die Outdoor-Saison hat begonnen.

Kein Winter ohne Outdoormode!

?Auf Winter- und Outdoormode k?nnen unsere Kunden nicht verzichten, unabh?ngig von der Pandemie“, sagt EFIT-Gesch?ftsführer Daniel Dalkowski. ?Und solange die Gesch?fte ge?ffnet sind, haben wir die Chance, am Point of Sale aktiv zu werben. Das sollten wir jetzt mit Produktgruppen tun, die definitiv gefragt sind.“ Das neue Motiv zeige daher nicht nur ein Paar, das zuversichtlich nach vorne schaut, sondern auch genau die Warengruppen, die in der Textilreinigung definitiv besser gepflegt werden als in der heimischen Waschmaschine. Die Botschaft im griffigen Dreiklang wird auf Werbeflyern kurz und pr?gnant aufgegriffen und auf www.reinigen-lassen.com ausführlich erl?utert.

COVID 19 bleibt die Herausforderung: für die Betriebe im Wirtschaftsfeld Textilservice genauso wie für ihre Kunden. Bewusst setzen EFIT und DTV mit ihrer Winter-Kampagne optimistische Akzente und legen den Fokus auf Wintermode, die definitiv professionelle Pflege braucht. Die neuen Plakate sind gedruckt, die Downloads für alle Werbemittel online. Die Outdoor-Saison hat begonnen.

Kein Winter ohne Outdoormode!

?Auf Winter- und Outdoormode k?nnen unsere Kunden nicht verzichten, unabh?ngig von der Pandemie“, sagt EFIT-Gesch?ftsführer Daniel Dalkowski. ?Und solange die Gesch?fte ge?ffnet sind, haben wir die Chance, am Point of Sale aktiv zu werben. Das sollten wir jetzt mit Produktgruppen tun, die definitiv gefragt sind.“ Das neue Motiv zeige daher nicht nur ein Paar, das zuversichtlich nach vorne schaut, sondern auch genau die Warengruppen, die in der Textilreinigung definitiv besser gepflegt werden als in der heimischen Waschmaschine. Die Botschaft im griffigen Dreiklang wird auf Werbeflyern kurz und pr?gnant aufgegriffen und auf www.reinigen-lassen.com ausführlich erl?utert.

Weitere Informationen:
Branchenkampagne DTV EFIT Outdoor
Quelle:

DEUTSCHER TEXTILREINIGUNGS-VERBAND e.V.

Ayca Tuncel (Head of Sales DE/AT) (c) Woolrich
Ayca Tuncel (Head of Sales DE/AT)
10.11.2020

Ayca Tuncel (Head of Sales DE/AT) verl?sst Woolrich Germany GmbH

Im Zuge des Verkaufs der Woolrich Europe SPA an die Private Equity LGAM und der damit verbundenen strategischen Neuausrichtung der Marke, verl?sst Head of Sales DE/AT Ayca Tuncel nach siebeneinhalb Jahren das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Seit 2013 begleitete Tuncel als Key Account Manager DE/AT den stetigen Aufbau der Marke und war ab dem Jahr 2016 als Head of Sales ma?geblich am Erfolg der letzten Jahre beteiligt.

?Besonders sch?tze ich die Zusammenarbeit mit der Mutterfirma. Immer auf einer pers?nlichen und menschlichen Ebene. Man war sehr nah an dem Unternehmen selbst - die enge Beziehung war stets inspirierend. Man hatte das Gefühl ein wichtiger Baustein der Company zu sein!“

Nach Dolce and Gabbana, AG Jeans, Blauer USA und Polo Ralph Lauren sowie der langj?hrigen Zusammenarbeit mit der Woolrich Germany GmbH l?sst sich sagen, dass Ayca Tuncel dem Luxury & Outdoor Segment erhalten bleiben wird. Dabei setzt sie den Fokus neuer Projekte in Zukunft verst?rkt auf Transparenz und Integrit?t.

Im Zuge des Verkaufs der Woolrich Europe SPA an die Private Equity LGAM und der damit verbundenen strategischen Neuausrichtung der Marke, verl?sst Head of Sales DE/AT Ayca Tuncel nach siebeneinhalb Jahren das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Seit 2013 begleitete Tuncel als Key Account Manager DE/AT den stetigen Aufbau der Marke und war ab dem Jahr 2016 als Head of Sales ma?geblich am Erfolg der letzten Jahre beteiligt.

?Besonders sch?tze ich die Zusammenarbeit mit der Mutterfirma. Immer auf einer pers?nlichen und menschlichen Ebene. Man war sehr nah an dem Unternehmen selbst - die enge Beziehung war stets inspirierend. Man hatte das Gefühl ein wichtiger Baustein der Company zu sein!“

Nach Dolce and Gabbana, AG Jeans, Blauer USA und Polo Ralph Lauren sowie der langj?hrigen Zusammenarbeit mit der Woolrich Germany GmbH l?sst sich sagen, dass Ayca Tuncel dem Luxury & Outdoor Segment erhalten bleiben wird. Dabei setzt sie den Fokus neuer Projekte in Zukunft verst?rkt auf Transparenz und Integrit?t.

?Im Aufbau von Premium-Marken geht es vorrangig um ein gesundes Vertriebs-Distributionsnetz – die Zusammenarbeit mit den Einzelh?ndlern sollte dabei mehr denn je Priorit?t sein. Man muss gewisse Gegebenheiten nutzen, um sich auf einen Transformationsprozess einzulassen. Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.“

Weitere Informationen:
Woolrich Europe SPA
Quelle:

Komet und Helden GmbH

Lockdown light: Massive Umsatzeinbrüche in erster November-Woche (c) BTE Handelsverband Textil
BTE-Pr?sident Steffen Jost
10.11.2020

Lockdown light: Massive Umsatzeinbrüche in erster November-Woche

Der station?re Fashionhandel ist handelsweit unver?ndert die Branche, die am st?rksten unter der Corona-Pandemie leidet. Bereits Mitte Oktober waren mit dem Anstieg der Infizierten-Zahlen und den damit verbundenen Warnungen der Politik die Kundenfrequenzen und Ums?tze in den Mode- und Schuhgesch?ften massiv eingebrochen. Der Shutdown der Gastronomie und der Freizeitbranche hat die Kundenfrequenzen noch einmal nach unten gedrückt. ?Nach ersten BTE-Berechnungen liegen die Ums?tze in der ersten November-Woche branchenweit rund 40 Prozent unter Vorjahr, in etlichen F?llen kamen Modeh?ndler nicht mal auf die H?lfte ihrer üblichen Ums?tze“, berichtet BTE-Pr?sident Steffen Jost. ?Aktuell machen die meisten Gesch?fte jeden Tag Verlust, weil die Ums?tze nicht mal die anfallenden Kosten decken.“

Der station?re Fashionhandel ist handelsweit unver?ndert die Branche, die am st?rksten unter der Corona-Pandemie leidet. Bereits Mitte Oktober waren mit dem Anstieg der Infizierten-Zahlen und den damit verbundenen Warnungen der Politik die Kundenfrequenzen und Ums?tze in den Mode- und Schuhgesch?ften massiv eingebrochen. Der Shutdown der Gastronomie und der Freizeitbranche hat die Kundenfrequenzen noch einmal nach unten gedrückt. ?Nach ersten BTE-Berechnungen liegen die Ums?tze in der ersten November-Woche branchenweit rund 40 Prozent unter Vorjahr, in etlichen F?llen kamen Modeh?ndler nicht mal auf die H?lfte ihrer üblichen Ums?tze“, berichtet BTE-Pr?sident Steffen Jost. ?Aktuell machen die meisten Gesch?fte jeden Tag Verlust, weil die Ums?tze nicht mal die anfallenden Kosten decken.“

Betriebswirtschaftlich ist das Jahr ohnehin nicht mehr zu retten. Bis auf wenige glückliche Ausnahmen dürften 2020 so gut wie alle Textil- und Schuhgesch?fte tief in den roten Zahlen landen. Diese Gesch?fte werden nur überleben, wenn sie auf Reserven und Gespartes zurückgreifen k?nnen. Bei vielen Unternehmern ist das gleichbedeutend mit dem Verzehr oder sogar vollst?ndigen Verlust der Altersversorgung. ?Im Gegensatz zu Gro?unternehmen k?nnen sich die meisten Mittelst?ndler auch nicht über eine Insolvenz entschulden, da sie in der Regel pers?nlich haften“, wei? Jost.

Es ist daher zu erwarten, dass im n?chsten Jahr viele Mode- und Schuhgesch?fte für immer schlie?en werden, weil sie die neue Ware und die Miete nicht mehr bezahlen k?nnen. Für die Innenst?dte ist diese Entwicklung dramatisch. Das Ladensterben wird viele Standorte zu Geisterst?dten machen und auch in den Lauflagen der Gro?st?dte werden viele Lichter für immer ausgehen. ?Wenn die Politik dies verhindern will, brauchen wir massive direkte Hilfen“, fordert BTE-Pr?sident Jost.

Digitalisierung und Online-Verkauf sind dabei keinesfalls ein Allheilmittel. Denn ein Verkauf über Online-Plattformen wie Amazon oder Zalando kostet den H?ndler rund 20 Prozent vom Umsatz. ?Da die durchschnittliche Umsatzrendite im mittelst?ndischen Modehandel bei rund drei Prozent vom Umsatz liegt, ist dies für station?re Multilabel-H?ndler keine wirkliche Option“, rechnet Jost vor. ?Wir k?nnen bei insgesamt sinkenden Ums?tzen nicht gleichzeitig die Kosten für den Betrieb eines station?ren Gesch?ftes und die eines Online-H?ndlers stemmen.“

Für Jost würde das nur funktionieren, wenn die Gesch?fte sowohl bei den Mieten als auch bei den Plattform-Gebühren massiv entlastet werden. N?tig ist hier ein deutliches Entgegenkommen von Vermietern und Plattform-Betreibern. Jost: ?Die aktuelle Ankündigung von Zalando, zumindest bis zum ersten Quartal im H?ndler-Programm auf die Partner-Provision zu verzichten, ist da ein richtiger Schritt.“

Quelle:

BTE Handelsverband Textil